Events
Anne Frank Tage

Mittwoch, 10. Juni 2026 bis
Sonntag, 14. Juni 2026
Flyer zu den Anne Frank Tagen 2026
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Kontakt
Karla Ónodi
(sie/ihr - she/her)
E: events-at-bs-anne-frank.de
Sie möchten mehr über Anne Frank und ihre Zeit in Frankfurt erfahren?
Veranstalter*innen


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Am 12. Juni 1929 wurde Annelies Marie Frank in Frankfurt am Main geboren. Mit nur 15 Jahren starb sie im KZ Bergen-Belsen.
Um an die Botschaft ihres weltberühmten Tagebuchs zu erinnern, haben wir 2017 zusammen mit der Stadt Frankfurt den Anne Frank Tag ins Leben gerufen. Seitdem findet er jährlich am oder rund um den Geburtstag der bekanntesten Tochter Frankfurts statt.
Mittlerweile erstreckt sich das Programm über mehrere Tage, deshalb sprechen wir inzwischen von den Anne Frank Tagen.
Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt und vielen anderen Akteur*innen aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft setzen wir in diesem Zeitraum ein Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung.
Um an die Botschaft ihres weltberühmten Tagebuchs zu erinnern, haben wir 2017 zusammen mit der Stadt Frankfurt den Anne Frank Tag ins Leben gerufen. Seitdem findet er jährlich am oder rund um den Geburtstag der bekanntesten Tochter Frankfurts statt.
Mittlerweile erstreckt sich das Programm über mehrere Tage, deshalb sprechen wir inzwischen von den Anne Frank Tagen.
Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt und vielen anderen Akteur*innen aus Kultur, Politik und Zivilgesellschaft setzen wir in diesem Zeitraum ein Zeichen gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung.
Anne Frank Tage 2026
„Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“
- Anne Frank, Freitagmorgen, 24. März 1944
Am 24. März 1944 schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ In mehreren Passagen erzählt sie, dass sie sich von den Erwachsenen in ihrem Umfeld bisweilen missverstanden fühlte. So ist ihr weltberühmtes Tagebuch nicht nur eines der bekanntesten Zeugnisse der NS-Verfolgung, sondern auch eine Coming-of-Age-Geschichte, in der Streitigkeiten mit ihrer Schwester Margot, ihre Zuneigung zu Peter van Pels und ihre Träume thematisiert werden.
Generationenkonflikte gehören seit jeher zum Erwachsenwerden dazu, die multiplen Krisen der letzten Jahre haben sie jedoch weiter befeuert. Jugendliche finden oft wenig Gehör, selbst wenn sie sich mit lauter Stimme gegen Unrecht einsetzen. Anne Franks Tagebuch ist das eindrucksvolle Zeugnis einer Jugendlichen, die laut sein will und ihre Hoffnungen, Wünsche und Standpunkte klar benennt.
Anfang August 1944 wurde das Versteck im Amsterdamer Hinterhaus entdeckt. Die Untergetauchten wurden ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Anne Frank und ihre Schwester kamen schließlich ins KZ Bergen-Belsen, wo sie Anfang 1945 starben.
Ihre Zukunftspläne hat Anne Frank nie verfolgen können. Doch ihr Mut und ihre Sichtweisen sind bis heute Vorbild. Daher stehen bei den diesjährigen Anne Frank Tagen bei einer Vielzahl an Veranstaltungen die Perspektiven junger Menschen im Vordergrund. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen dafür, dass diese Perspektiven im Sinne des Vermächtnisses von Anne Frank und unseres demokratischen Zusammenlebens gestärkt werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Jetzt Programmflyer herunterladen!
- Anne Frank, Freitagmorgen, 24. März 1944
Am 24. März 1944 schrieb Anne Frank in ihr Tagebuch: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ In mehreren Passagen erzählt sie, dass sie sich von den Erwachsenen in ihrem Umfeld bisweilen missverstanden fühlte. So ist ihr weltberühmtes Tagebuch nicht nur eines der bekanntesten Zeugnisse der NS-Verfolgung, sondern auch eine Coming-of-Age-Geschichte, in der Streitigkeiten mit ihrer Schwester Margot, ihre Zuneigung zu Peter van Pels und ihre Träume thematisiert werden.
Generationenkonflikte gehören seit jeher zum Erwachsenwerden dazu, die multiplen Krisen der letzten Jahre haben sie jedoch weiter befeuert. Jugendliche finden oft wenig Gehör, selbst wenn sie sich mit lauter Stimme gegen Unrecht einsetzen. Anne Franks Tagebuch ist das eindrucksvolle Zeugnis einer Jugendlichen, die laut sein will und ihre Hoffnungen, Wünsche und Standpunkte klar benennt.
Anfang August 1944 wurde das Versteck im Amsterdamer Hinterhaus entdeckt. Die Untergetauchten wurden ins KZ Auschwitz-Birkenau deportiert. Anne Frank und ihre Schwester kamen schließlich ins KZ Bergen-Belsen, wo sie Anfang 1945 starben.
Ihre Zukunftspläne hat Anne Frank nie verfolgen können. Doch ihr Mut und ihre Sichtweisen sind bis heute Vorbild. Daher stehen bei den diesjährigen Anne Frank Tagen bei einer Vielzahl an Veranstaltungen die Perspektiven junger Menschen im Vordergrund. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen dafür, dass diese Perspektiven im Sinne des Vermächtnisses von Anne Frank und unseres demokratischen Zusammenlebens gestärkt werden. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Jetzt Programmflyer herunterladen!
Morgen mehr ... Geschichte(n) – Wie Jugendliche die Welt betrachten
Workshop
Eintritt: frei
09:00 - 13:00 Uhr, Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: anfragen-at-bs-anne-frank.de
Für Schulklassen (Jugendliche ab 14 Jahren)
Jugendliche zeigen großes Interesse an Politik und Gesellschaft. Die Kriege und Krisen der Gegenwart (wie z.B. der Nahostkonflikt) treiben sie um – und doch werden ihre Perspektiven viel zu oft nicht ernst genommen. Unser Workshop setzt auf das Motto „Deine Meinung zählt!“. Darin widmen wir uns nicht nur Anne Frank und anderen jungen Vorbildern, die im Laufe der Geschichte Haltung gezeigt haben, sondern auch der Frage, wie die jugendlichen Teilnehmenden die Welt wahrnehmen.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank.
Westend-Synagoge
Führung
Eintritt: frei
11:00 - 12:30 Uhr, Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: synagogenfuehrungen-at-jg-ffm.de (Frau Riwa Houdayer)
Auch für Schulklassen geeignet. Jungen und Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Als einzige Frankfurter Synagoge überstand die Westend-Synagoge die Novemberpogrome 1938. Äußerlich schlicht im Gründerzeitstil, überrascht sie im Inneren mit prachtvoller Jugendstilarchitektur und moderner Fensterglasgestaltung von Hans Leistikow. Die Führung erklärt Geschichte, Architektur und Liturgie des Baus sowie seine Funktion als Gotteshaus und das heutige Gemeindeleben.
Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.
Frankfurter Kinder und Jugendliche im Exil
Stadtrundgang für Kinder und Erwachsene
Eintritt: frei
17:00 - 19:00 Uhr, Startpunkt: Das Waisen-Karussell (Mahnmal für die Kindertransporte 1938/1939), Kaiserstraße 33, Ecke Gallusanlage, 60329 Frankfurt am Main; Endpunkt: Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main
Anmeldung bis zum 8. Juni per E-Mail an: exilarchiv-veranstaltungen-at-dnb.de
Maximal 15 Teilnehmer*innen, ab ca. 10 Jahren
Bitte beachten: Eine Teilstrecke wird mit der U-Bahn zurückgelegt, dafür ist ein Ticket erforderlich. Der Rundgang endet an der Deutschen Nationalbibliothek.
Mit Dr. Jesko Bender, wissenschaftlicher Rat am Exilarchiv 1933-1945 in der DNB
Mindestens 600 Frankfurter Kinder und Jugendliche entkamen zwischen Ende 1938 und September 1939 mit Kindertransporten der NS-Diktatur. Während eines Stadtspaziergangs lernen wir sechs von ihnen kennen: Karola Ruth Siegel, Renate Adler, Elisabeth Calvelli-Adorno, Lili Fürst, Liesel Carlebach und Josef Einhorn. Wie war ihr Leben in Frankfurt? Wie verlief ihre Rettung und wie ihr weiteres Leben?
Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main.
Animationsfilm: „Wo ist Anne Frank“
Kinovorführung und Filmgespräch
Eintritt 8€ p. P.
18:00 Uhr, Harmonie Kino, Dreieichstraße 54, 60594 Frankfurt am Main
Tickets erwerben! (FSK ab 6 Jahren)
Anne Frank erschuf in ihrem Tagebuch die imaginäre Freundin Kitty und schrieb ihr über zwei Jahre lang. Im Animationsfilm „Wo ist Anne Frank“ macht Kitty sich im Amsterdam der Gegenwart auf die Suche nach ihrer Erfinderin. Dabei wird sie nicht nur mit Annes Schicksal konfrontiert, sondern auch den Ungerechtigkeiten unserer Zeit. Beim anschließenden Filmgespräch beantwortet Céline Wendelgaß Fragen.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank in Kooperation mit den Arthouse Kinos Frankfurt.
Workshop
Eintritt: frei
09:00 - 13:00 Uhr, Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: anfragen-at-bs-anne-frank.de
Für Schulklassen (Jugendliche ab 14 Jahren)
Jugendliche zeigen großes Interesse an Politik und Gesellschaft. Die Kriege und Krisen der Gegenwart (wie z.B. der Nahostkonflikt) treiben sie um – und doch werden ihre Perspektiven viel zu oft nicht ernst genommen. Unser Workshop setzt auf das Motto „Deine Meinung zählt!“. Darin widmen wir uns nicht nur Anne Frank und anderen jungen Vorbildern, die im Laufe der Geschichte Haltung gezeigt haben, sondern auch der Frage, wie die jugendlichen Teilnehmenden die Welt wahrnehmen.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank.
Westend-Synagoge
Führung
Eintritt: frei
11:00 - 12:30 Uhr, Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: synagogenfuehrungen-at-jg-ffm.de (Frau Riwa Houdayer)
Auch für Schulklassen geeignet. Jungen und Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Als einzige Frankfurter Synagoge überstand die Westend-Synagoge die Novemberpogrome 1938. Äußerlich schlicht im Gründerzeitstil, überrascht sie im Inneren mit prachtvoller Jugendstilarchitektur und moderner Fensterglasgestaltung von Hans Leistikow. Die Führung erklärt Geschichte, Architektur und Liturgie des Baus sowie seine Funktion als Gotteshaus und das heutige Gemeindeleben.
Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.
Frankfurter Kinder und Jugendliche im Exil
Stadtrundgang für Kinder und Erwachsene
Eintritt: frei
17:00 - 19:00 Uhr, Startpunkt: Das Waisen-Karussell (Mahnmal für die Kindertransporte 1938/1939), Kaiserstraße 33, Ecke Gallusanlage, 60329 Frankfurt am Main; Endpunkt: Exilarchiv der Deutschen Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main
Anmeldung bis zum 8. Juni per E-Mail an: exilarchiv-veranstaltungen-at-dnb.de
Maximal 15 Teilnehmer*innen, ab ca. 10 Jahren
Bitte beachten: Eine Teilstrecke wird mit der U-Bahn zurückgelegt, dafür ist ein Ticket erforderlich. Der Rundgang endet an der Deutschen Nationalbibliothek.
Mit Dr. Jesko Bender, wissenschaftlicher Rat am Exilarchiv 1933-1945 in der DNB
Mindestens 600 Frankfurter Kinder und Jugendliche entkamen zwischen Ende 1938 und September 1939 mit Kindertransporten der NS-Diktatur. Während eines Stadtspaziergangs lernen wir sechs von ihnen kennen: Karola Ruth Siegel, Renate Adler, Elisabeth Calvelli-Adorno, Lili Fürst, Liesel Carlebach und Josef Einhorn. Wie war ihr Leben in Frankfurt? Wie verlief ihre Rettung und wie ihr weiteres Leben?
Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933-1945 der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main.
Animationsfilm: „Wo ist Anne Frank“
Kinovorführung und Filmgespräch
Eintritt 8€ p. P.
18:00 Uhr, Harmonie Kino, Dreieichstraße 54, 60594 Frankfurt am Main
Tickets erwerben! (FSK ab 6 Jahren)
Anne Frank erschuf in ihrem Tagebuch die imaginäre Freundin Kitty und schrieb ihr über zwei Jahre lang. Im Animationsfilm „Wo ist Anne Frank“ macht Kitty sich im Amsterdam der Gegenwart auf die Suche nach ihrer Erfinderin. Dabei wird sie nicht nur mit Annes Schicksal konfrontiert, sondern auch den Ungerechtigkeiten unserer Zeit. Beim anschließenden Filmgespräch beantwortet Céline Wendelgaß Fragen.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank in Kooperation mit den Arthouse Kinos Frankfurt.
Morgen mehr ... Geschichte(n) – Wie Jugendliche die Welt betrachten
Workshop
Eintritt: frei
09:00 - 13:00 Uhr, Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: anfragen-at-bs-anne-frank.de
Für Schulklassen (Jugendliche ab 14 Jahren)
Jugendliche zeigen großes Interesse an Politik und Gesellschaft. Die Kriege und Krisen der Gegenwart (wie z.B. der Nahostkonflikt) treiben sie um – und doch werden ihre Perspektiven viel zu oft nicht ernst genommen. Unser Workshop setzt auf das Motto „Deine Meinung zählt!“. Darin widmen wir uns nicht nur Anne Frank und anderen jungen Vorbildern, die im Laufe der Geschichte Haltung gezeigt haben, sondern auch der Frage, wie die jugendlichen Teilnehmenden die Welt wahrnehmen.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank.
„Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“
Poetry Slam
Eintritt: frei
16:00 Uhr, Vorplatz des Jüdischen Museums, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main
Unter Anleitung des Poetry-Slammers Dalibor Marković erprobten Jugendliche der Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf eigene kreative Formen des Schreibens und Slammens. Ausgangspunkt war eine Tagebuchpassage von Anne Frank, die sie vor 82 Jahren schrieb: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ Die Schüler*innen präsentieren ihre entstandenen Werke erstmals öffentlich auf dem Vorplatz des Museums.
Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt.
Anne Frank und ihre Familie aus Frankfurt
Führung
Eintritt: frei
18:00 Uhr, Jüdisches Museum, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main, Treffpunkt: Foyer 2
Zur Platzreservierung
Mit: Dr. Franziska Krah, Leitung Familie Frank Zentrum
Aus welcher Familie kam die Tagebuchschreiberin Anne Frank? Was verband sie und ihre Vorfahren mit Frankfurt am Main? Wie verbrachten die verschiedenen Familienmitglieder ihre Kindheit, ihren Lebensalltag, und welche Hobbys hatten sie? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Kuratorin Dr. Franziska Krah in diesem After-Work-Angebot.
Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt.
Márta Zoé Radnai – Die Geschichte einer jungen ungarischen Jüdin
Lesung mit Musik & Video- und Fotoinstallation
Eintritt: frei
19:30 Uhr, Foyer der Zentralbibliothek, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt am Main
Mit: Cornelia Rühlig und Anne Gnadt (Texte), Tessa Vedder (Video- und Fotoinstallation), Lebensmelodien gespielt vom Salonorchester der Musikschule Frankfurt (Leitung Markus Rölz)
In einer Collage aus Musik und Texten erzählen wir von dem jüdischen Mädchen Márta, das im April 1944 in Ungarn Abitur macht. Kurz darauf wird sie mit ihrer Mutter nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo ihre Mutter gleich nach der Ankunft ermordet wird. Trotz dieses Schocks will Márta überleben, um zu erzählen, was geschah. Von Auschwitz kommt sie nach Walldorf, um Rollbahnen für die Luftwaffe zu bauen.
Eine Veranstaltung der Musikschule Frankfurt in Kooperation mit der Margit-Horváth-Stiftung und der KZ-Gedenkstätte Walldorf.
Workshop
Eintritt: frei
09:00 - 13:00 Uhr, Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: anfragen-at-bs-anne-frank.de
Für Schulklassen (Jugendliche ab 14 Jahren)
Jugendliche zeigen großes Interesse an Politik und Gesellschaft. Die Kriege und Krisen der Gegenwart (wie z.B. der Nahostkonflikt) treiben sie um – und doch werden ihre Perspektiven viel zu oft nicht ernst genommen. Unser Workshop setzt auf das Motto „Deine Meinung zählt!“. Darin widmen wir uns nicht nur Anne Frank und anderen jungen Vorbildern, die im Laufe der Geschichte Haltung gezeigt haben, sondern auch der Frage, wie die jugendlichen Teilnehmenden die Welt wahrnehmen.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank.
„Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“
Poetry Slam
Eintritt: frei
16:00 Uhr, Vorplatz des Jüdischen Museums, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main
Unter Anleitung des Poetry-Slammers Dalibor Marković erprobten Jugendliche der Philipp-Reis-Schule Friedrichsdorf eigene kreative Formen des Schreibens und Slammens. Ausgangspunkt war eine Tagebuchpassage von Anne Frank, die sie vor 82 Jahren schrieb: „Haben meine Eltern vergessen, dass sie mal jung waren?“ Die Schüler*innen präsentieren ihre entstandenen Werke erstmals öffentlich auf dem Vorplatz des Museums.
Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt.
Anne Frank und ihre Familie aus Frankfurt
Führung
Eintritt: frei
18:00 Uhr, Jüdisches Museum, Bertha-Pappenheim-Platz 1, 60311 Frankfurt am Main, Treffpunkt: Foyer 2
Zur Platzreservierung
Mit: Dr. Franziska Krah, Leitung Familie Frank Zentrum
Aus welcher Familie kam die Tagebuchschreiberin Anne Frank? Was verband sie und ihre Vorfahren mit Frankfurt am Main? Wie verbrachten die verschiedenen Familienmitglieder ihre Kindheit, ihren Lebensalltag, und welche Hobbys hatten sie? Diesen und weiteren Fragen widmet sich Kuratorin Dr. Franziska Krah in diesem After-Work-Angebot.
Eine Veranstaltung des Jüdischen Museums Frankfurt.
Márta Zoé Radnai – Die Geschichte einer jungen ungarischen Jüdin
Lesung mit Musik & Video- und Fotoinstallation
Eintritt: frei
19:30 Uhr, Foyer der Zentralbibliothek, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt am Main
Mit: Cornelia Rühlig und Anne Gnadt (Texte), Tessa Vedder (Video- und Fotoinstallation), Lebensmelodien gespielt vom Salonorchester der Musikschule Frankfurt (Leitung Markus Rölz)
In einer Collage aus Musik und Texten erzählen wir von dem jüdischen Mädchen Márta, das im April 1944 in Ungarn Abitur macht. Kurz darauf wird sie mit ihrer Mutter nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo ihre Mutter gleich nach der Ankunft ermordet wird. Trotz dieses Schocks will Márta überleben, um zu erzählen, was geschah. Von Auschwitz kommt sie nach Walldorf, um Rollbahnen für die Luftwaffe zu bauen.
Eine Veranstaltung der Musikschule Frankfurt in Kooperation mit der Margit-Horváth-Stiftung und der KZ-Gedenkstätte Walldorf.
Gab es ein „normales“ Leben? Erfahrungen jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit
Workshop
Eintritt: frei
10:00 - 13:00 Uhr, Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 111, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, 60323 Frankfurt am Main
Zielgruppe: einzelne Schüler*innen sowie Lerngruppen ab der Klassenstufe 10
Anmeldung bis zum 1. Juni per E-Mail an: d.belda-at-fritz-bauer-institut.de
Mit: Dirk Belda, Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main
In diesem Workshop geht es darum, Eindrücke aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten mit denen von Anne Frank zu vergleichen und damit das Leben jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit exemplarisch zu rekonstruieren.
Eine Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts.
Frankfurter Schulpreis
Preisverleihung
Eintritt: frei
Nur für geladene Gäste
11:00 Uhr, Frankfurter Römer, Römerberg 23, 60311 Frankfurt am Main
Grußwort: Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen
Moderation: Anne Chebu
Seit 2017 schreibt die Stadt Frankfurt den Frankfurter Schulpreis unter wechselnden Mottos aus, dieses Jahr erstmals in Kooperation mit der Jungen VHS und unter dem Leitgedanken: „Unsere Stadt: gemeinsam, gerecht, gestaltet.“ Ziel des Wettbewerbs ist es, Schüler*innen dabei zu unterstützen, sich mit demokratischem Handeln, Vielfalt und Toleranz auseinanderzusetzen.
Eine Veranstaltung des Dezernats für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, des Stadtschulamtes und der Volkshochschule Frankfurt.
Schirmherrschaft: Hassan Annouri (WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V.)
Vom Tagebuch zum globalen Feed. Wie junge Menschen zu Ikonen werden
Workshop
Eintritt: frei
13:15 - 15:45 Uhr, Goethe-Universität, Campus Westend, IG-Farben Nebengebäude, Raum NG 1.741b, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
Zum Anmeldeformular; Kontakt bei Rückfragen: malte.duecker-at-ek-ffm-of.de
Mit: Benno Herr (Religionswissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt) & Malte Dücker (Referent für Gesellschaftliche Verantwortung im Ev. Stadtdekanat Frankfurt/Offenbach)
Warum bewegt uns die Geschichte von Anne Frank bis heute? Wir analysieren an Beispielen aus Geschichte und Gegenwart, wie aus jungen Menschen zeitlose Vorbilder werden. Der Workshop bietet Einblicke in universitäres Arbeiten und die Vielfalt medialer Erinnerungskulturen – für Studierende, Schüler*innen der Oberstufe und alle, die sich für die Bedeutung von Symbolfiguren in Krisenzeiten interessieren.
Eine Veranstaltung des Evangelischen Stadtdekanats Frankfurt/Offenbach (Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung) in Kooperation mit dem Goethe-Orientierungsstudium Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität.
„Damals in Frankfurt“- Spezial mit Mirco Becker
Diashow-Stand-up
Eintritt: frei
19:00 - 21:00 Uhr (mit Pause), Stadthaus am Markt, Markt 1, 60311 Frankfurt am Main
Zur Anmeldung auf der Website der VHS Frankfurt (Kursnummer 0108-33)
Mit: Mirco Becker, History-Influencer, Instagram: @damalsinfrankfurt
Grußwort: Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen
Mirco Becker nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch 800 Jahre jüdischen Lebens in Frankfurt: von Pogromen im Mittelalter über die Judengasse bis zu Persönlichkeiten wie Ludwig Landmann und der Familie Rothschild. Erzählt anhand faszinierender historischer Aufnahmen spannt die Show den Bogen bis zur NS-Verfolgung – und fragt: Was können wir für heute lernen?
Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Frankfurt am Main und des Societäts-Verlags.
Workshop
Eintritt: frei
10:00 - 13:00 Uhr, Campus Westend, PEG-Gebäude, Raum 1.G 111, Theodor-W.-Adorno-Platz 6, 60323 Frankfurt am Main
Zielgruppe: einzelne Schüler*innen sowie Lerngruppen ab der Klassenstufe 10
Anmeldung bis zum 1. Juni per E-Mail an: d.belda-at-fritz-bauer-institut.de
Mit: Dirk Belda, Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main
In diesem Workshop geht es darum, Eindrücke aus sehr unterschiedlichen Lebenswelten mit denen von Anne Frank zu vergleichen und damit das Leben jüdischer Jugendlicher in der NS-Zeit exemplarisch zu rekonstruieren.
Eine Veranstaltung des Fritz Bauer Instituts.
Frankfurter Schulpreis
Preisverleihung
Eintritt: frei
Nur für geladene Gäste
11:00 Uhr, Frankfurter Römer, Römerberg 23, 60311 Frankfurt am Main
Grußwort: Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen
Moderation: Anne Chebu
Seit 2017 schreibt die Stadt Frankfurt den Frankfurter Schulpreis unter wechselnden Mottos aus, dieses Jahr erstmals in Kooperation mit der Jungen VHS und unter dem Leitgedanken: „Unsere Stadt: gemeinsam, gerecht, gestaltet.“ Ziel des Wettbewerbs ist es, Schüler*innen dabei zu unterstützen, sich mit demokratischem Handeln, Vielfalt und Toleranz auseinanderzusetzen.
Eine Veranstaltung des Dezernats für Bildung, Immobilien und Neues Bauen, des Stadtschulamtes und der Volkshochschule Frankfurt.
Schirmherrschaft: Hassan Annouri (WIR SIND ALLES FRANKFURTER e.V.)
Vom Tagebuch zum globalen Feed. Wie junge Menschen zu Ikonen werden
Workshop
Eintritt: frei
13:15 - 15:45 Uhr, Goethe-Universität, Campus Westend, IG-Farben Nebengebäude, Raum NG 1.741b, Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt am Main
Zum Anmeldeformular; Kontakt bei Rückfragen: malte.duecker-at-ek-ffm-of.de
Mit: Benno Herr (Religionswissenschaftler, Goethe-Universität Frankfurt) & Malte Dücker (Referent für Gesellschaftliche Verantwortung im Ev. Stadtdekanat Frankfurt/Offenbach)
Warum bewegt uns die Geschichte von Anne Frank bis heute? Wir analysieren an Beispielen aus Geschichte und Gegenwart, wie aus jungen Menschen zeitlose Vorbilder werden. Der Workshop bietet Einblicke in universitäres Arbeiten und die Vielfalt medialer Erinnerungskulturen – für Studierende, Schüler*innen der Oberstufe und alle, die sich für die Bedeutung von Symbolfiguren in Krisenzeiten interessieren.
Eine Veranstaltung des Evangelischen Stadtdekanats Frankfurt/Offenbach (Fachstelle Gesellschaftliche Verantwortung) in Kooperation mit dem Goethe-Orientierungsstudium Geistes- und Sozialwissenschaften der Goethe-Universität.
„Damals in Frankfurt“- Spezial mit Mirco Becker
Diashow-Stand-up
Eintritt: frei
19:00 - 21:00 Uhr (mit Pause), Stadthaus am Markt, Markt 1, 60311 Frankfurt am Main
Zur Anmeldung auf der Website der VHS Frankfurt (Kursnummer 0108-33)
Mit: Mirco Becker, History-Influencer, Instagram: @damalsinfrankfurt
Grußwort: Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen
Mirco Becker nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch 800 Jahre jüdischen Lebens in Frankfurt: von Pogromen im Mittelalter über die Judengasse bis zu Persönlichkeiten wie Ludwig Landmann und der Familie Rothschild. Erzählt anhand faszinierender historischer Aufnahmen spannt die Show den Bogen bis zur NS-Verfolgung – und fragt: Was können wir für heute lernen?
Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Frankfurt am Main und des Societäts-Verlags.
Auf Annes Spuren in Frankfurt
Geführter Stadtrundgang
Eintritt: frei
14:00 - 16:00 Uhr, Treffpunkt: Bunker am Marbachweg / Ecke Kaiser-Sigmund-Straße, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung bis zum 10. Juni per E-Mail an: stadtrundgang-at-dgb-frankfurt.de
Mit: Anka Hätzel, AG Antifaschistische Stadtgänge des DGB Frankfurt am Main
Die Tour führt durch das Umfeld von Anne Frank in Frankfurt. Wir besuchen Orte ihrer Kindheit, erzählen vom Leben ihrer Familie seit 1929 bis zur Emigration in die Niederlande und betrachten, wie sich das Erinnern an Anne Frank im Stadtraum entwickelte. Mit dem Stadtgang möchten wir dazu anregen, sich aktiv gegen Ausgrenzung, Faschismus und Angriffe auf die Demokratie einzusetzen.
Eine Veranstaltung der AG Antifaschistische Stadtgänge beim Deutschen Gewerkschaftsbund Frankfurt und des DGB Bildungswerks Hessen e.V.
GEFÜHLE ZEIGEN! - Was junge Menschen bewegt
Preisverleihung zum Plakatwettbewerb
Eintritt: frei
16:00 Uhr, Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ der Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung bis zum 10. Juni per E-Mail an: events-at-bs-anne-frank.de
Moderation: Laura Paloma
Mit Stand-up-Comedy-Beitrag von Jakob Schwerdtfeger, Kunsthistoriker, Comedian, Buchautor „Punkt Punkt Komma Strich, fertig ist die Kunstgeschicht“
Alles steht Kopf! Kriege, Klimawandel und Rechtsruck machen uns ängstlich und wütend. Doch auch positive Emotionen wie Liebe und Mut gehören zum Leben. Im Rahmen ihres Plakatwettbewerbs hat die Bildungsstätte Anne Frank junge Menschen dazu aufgerufen, ihre aktuellen Gefühlswelten kreativ aufs Papier zu bringen. Bei der Preisverleihung werden die Gewinner*innen gekürt und ihre Werke gezeigt.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank.
Geführter Stadtrundgang
Eintritt: frei
14:00 - 16:00 Uhr, Treffpunkt: Bunker am Marbachweg / Ecke Kaiser-Sigmund-Straße, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung bis zum 10. Juni per E-Mail an: stadtrundgang-at-dgb-frankfurt.de
Mit: Anka Hätzel, AG Antifaschistische Stadtgänge des DGB Frankfurt am Main
Die Tour führt durch das Umfeld von Anne Frank in Frankfurt. Wir besuchen Orte ihrer Kindheit, erzählen vom Leben ihrer Familie seit 1929 bis zur Emigration in die Niederlande und betrachten, wie sich das Erinnern an Anne Frank im Stadtraum entwickelte. Mit dem Stadtgang möchten wir dazu anregen, sich aktiv gegen Ausgrenzung, Faschismus und Angriffe auf die Demokratie einzusetzen.
Eine Veranstaltung der AG Antifaschistische Stadtgänge beim Deutschen Gewerkschaftsbund Frankfurt und des DGB Bildungswerks Hessen e.V.
GEFÜHLE ZEIGEN! - Was junge Menschen bewegt
Preisverleihung zum Plakatwettbewerb
Eintritt: frei
16:00 Uhr, Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ der Bildungsstätte Anne Frank, Hansaallee 150, 60320 Frankfurt am Main
Anmeldung bis zum 10. Juni per E-Mail an: events-at-bs-anne-frank.de
Moderation: Laura Paloma
Mit Stand-up-Comedy-Beitrag von Jakob Schwerdtfeger, Kunsthistoriker, Comedian, Buchautor „Punkt Punkt Komma Strich, fertig ist die Kunstgeschicht“
Alles steht Kopf! Kriege, Klimawandel und Rechtsruck machen uns ängstlich und wütend. Doch auch positive Emotionen wie Liebe und Mut gehören zum Leben. Im Rahmen ihres Plakatwettbewerbs hat die Bildungsstätte Anne Frank junge Menschen dazu aufgerufen, ihre aktuellen Gefühlswelten kreativ aufs Papier zu bringen. Bei der Preisverleihung werden die Gewinner*innen gekürt und ihre Werke gezeigt.
Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank.
Westend-Synagoge
Führung
Eintritt: frei
11:00 - 12:30 Uhr, Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: synagogenfuehrungen-at-jg-ffm.de (Frau Riwa Houdayer)
Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Als einzige Frankfurter Synagoge überstand die Westend-Synagoge die Novemberpogrome 1938. Äußerlich schlicht im Gründerzeitstil, überrascht sie im Inneren mit prachtvoller Jugendstilarchitektur und moderner Fensterglasgestaltung von Hans Leistikow. Die Führung erklärt Geschichte, Architektur und Liturgie des Baus sowie seine Funktion als Gotteshaus und das heutige Gemeindeleben.
Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.
„Auf den Spuren von Anne Frank“
Stadtrundgang mit Stolperstein-Reinigung
Eintritt: frei
13:00 Uhr, Treffpunkt: U-Bahn Haltestelle Dornbusch
Anmeldung per E-Mail an: mail-at-falken-frankfurt.de (für Personen ab 12 Jahren)
Mit: Fabian Rocke und Sara Worthmann, SJD, Die Falken Unterbezirk Frankfurt
Stolpersteine sollen als kleine Gedenktafeln an die Menschen erinnern, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Sie sind meist vor den Häusern angebracht, die den letzten freiwillig gewählten Wohnort der vertriebenen oder deportierten Menschen markieren. Gemeinsam möchten wir in Frankfurt-Dornbusch Orte der Familie Frank besuchen, über Stolpersteine sprechen und an jüdische Menschen aus dem Stadtteil, die vom Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden, erinnern, indem wir gemeinsam Stolpersteine reinigen und polieren.
Eine Veranstaltung der SJD – Die Falken Unterbezirk Frankfurt.
Krieg & Faschismus damals und heute – generationsübergreifend im Dialog
Generationendialog
Eintritt: frei
15:00 - 17:00 Uhr, DFG-VK Bildungswerk Hessen, Wittelsbacherallee 27, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: anmeldung-at-peace4future.de (Da wir eine altersgemischte Gruppe anstreben, bitten wir darum in der E-Mail das eigene Alter anzugeben.)
Mit: Sandra Klaft & Gerd Bauz
Zur Zeit von Anne Frank war Krieg der Nährboden, auf dem faschistische Ideologien wachsen konnten. Welche Rolle spielt Militarisierung für den aufsteigenden Faschismus heute und was löst das bei uns aus? Und vor allem: Unterscheiden sich die Perspektiven verschiedener Generationen darauf? Dazu möchten wir mit jungen und älteren Menschen dialogorientiert bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen.
Eine Veranstaltung der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen.
Führung
Eintritt: frei
11:00 - 12:30 Uhr, Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30, 60323 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: synagogenfuehrungen-at-jg-ffm.de (Frau Riwa Houdayer)
Männer werden darum gebeten, eine Kopfbedeckung mitzubringen.
Als einzige Frankfurter Synagoge überstand die Westend-Synagoge die Novemberpogrome 1938. Äußerlich schlicht im Gründerzeitstil, überrascht sie im Inneren mit prachtvoller Jugendstilarchitektur und moderner Fensterglasgestaltung von Hans Leistikow. Die Führung erklärt Geschichte, Architektur und Liturgie des Baus sowie seine Funktion als Gotteshaus und das heutige Gemeindeleben.
Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main.
„Auf den Spuren von Anne Frank“
Stadtrundgang mit Stolperstein-Reinigung
Eintritt: frei
13:00 Uhr, Treffpunkt: U-Bahn Haltestelle Dornbusch
Anmeldung per E-Mail an: mail-at-falken-frankfurt.de (für Personen ab 12 Jahren)
Mit: Fabian Rocke und Sara Worthmann, SJD, Die Falken Unterbezirk Frankfurt
Stolpersteine sollen als kleine Gedenktafeln an die Menschen erinnern, die zur Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Sie sind meist vor den Häusern angebracht, die den letzten freiwillig gewählten Wohnort der vertriebenen oder deportierten Menschen markieren. Gemeinsam möchten wir in Frankfurt-Dornbusch Orte der Familie Frank besuchen, über Stolpersteine sprechen und an jüdische Menschen aus dem Stadtteil, die vom Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden, erinnern, indem wir gemeinsam Stolpersteine reinigen und polieren.
Eine Veranstaltung der SJD – Die Falken Unterbezirk Frankfurt.
Krieg & Faschismus damals und heute – generationsübergreifend im Dialog
Generationendialog
Eintritt: frei
15:00 - 17:00 Uhr, DFG-VK Bildungswerk Hessen, Wittelsbacherallee 27, 60316 Frankfurt am Main
Anmeldung per E-Mail an: anmeldung-at-peace4future.de (Da wir eine altersgemischte Gruppe anstreben, bitten wir darum in der E-Mail das eigene Alter anzugeben.)
Mit: Sandra Klaft & Gerd Bauz
Zur Zeit von Anne Frank war Krieg der Nährboden, auf dem faschistische Ideologien wachsen konnten. Welche Rolle spielt Militarisierung für den aufsteigenden Faschismus heute und was löst das bei uns aus? Und vor allem: Unterscheiden sich die Perspektiven verschiedener Generationen darauf? Dazu möchten wir mit jungen und älteren Menschen dialogorientiert bei Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen.
Eine Veranstaltung der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen.
