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Impressionen von unserem Dinnertalk in der Bar Shuka im September 2024 und im Juni 2025. / Fotos: Felix Schmitt


Aktuelle Termine

West, Ost, rechts?
Datum: 24.08.26
Ort: Bar Shuka, Frankfurt 
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Vergangene Termine

Jugend, Krise, Mut
Datum: 8.06.2026
Ort: Bar Shuka, Frankfurt 
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Migration 
Datum: 20.04.2026
Ort: Bar Shuka, Frankfurt 
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Frieden & Dialog
Datum: 1.12.2025
Ort: Bar Shuka, Frankfurt 
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Kultur & Haltung
Datum: 23.06.2025
Ort: Bar Shuka, Frankfurt
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Solidarität in Kunst und Kultur 
Datum: 29.04.2025 
Ort: Katerschmaus, Berlin 
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Demokratie verteidigen 
Datum: 17.02.2025 
Ort: Bar Shuka, Frankfurt 
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Jüdisch-muslimischer Dialog 
Datum: 25.09.2024 
Ort: Bar Shuka, Frankfurt 
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Dinnertalk „Sparkle of Hope“

Hoffnungsstiftende Impulse in krisenhaften Zeiten 

Leckere Speisen und spannende Talks: Der Dinnertalk „Sparkle of Hope“ ist ein Veranstaltungsformat der Bildungsstätte Anne Frank, das hoffnungsstiftende Impulse in krisenhaften Zeiten bieten möchte. Beim gemeinsamen Abendessen in der Bar Shuka in Frankfurt am Main haben die Teilnehmenden die Möglichkeit mit anderen Gästen und den Speaker*innen des Abends ins Gespräch zu kommen. Dabei widmen wir uns jedes Mal einem anderen brennenden Thema unserer Zeit. 

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass während der Veranstaltung Fotoaufnahmen für unsere Öffentlichkeitsarbeit angefertigt werden. Sollten Sie das nicht wünschen, sprechen Sie unseren Fotografen zu Beginn der jeweiligen Veranstaltung an.
Montag, 24. August 2026 
18:00 bis 22:00 Uhr 
Bar Shuka, Niddastraße 56, Frankfurt am Main  

Eintritt inkl. 3 Gänge Sharing-Menü und nicht-alkoholische Getränke bis 22:00 Uhr:  
  • Regulär: 25,00 Euro   
  • Soli-Preis 30,00 Euro   
  • Ermäßigt (mit Nachweis): 20,00 Euro 
     
Zur Anmeldung

Vor den Landtagswahlen im September schauen viele mit Sorge auf die Prognosen für Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern: In beiden Bundesländern könnte die AfD stärkste Kraft werden, in Sachsen-Anhalt vielleicht sogar erstmals regieren. Rechtsextreme Positionen sind vielerorts längst kein Randphänomen mehr – und bedrohen Migrant*innen, Jüdinnen_Juden, BPoC, queere Menschen und all jene, die sich Hass und Hetze aktiv entgegensetzen. Schon nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen fragten viele: „(Warum) wählt der Osten anders?“ – zugleich hat die AfD auch in westdeutschen Bundesländern stark zugelegt. 

Wir möchten den oftmals verkürzten „Die Rechten sind ein Ostproblem“-Debatten, Einblicke von engagierten Menschen vor Ort entgegensetzen, Fatalismus mit mutmachenden Ansätzen des Engagements begegnen und auch Menschen aus Ost und West miteinander zu diesem Thema ins Gespräch bringen. Wie gelingt es der demokratischen Zivilgesellschaft, Hoffnung, Mut und Tatkraft zu bewahren? Wie lassen sich Engagierte und Betroffene unterstützen? Was hilft gegen Ohnmachtsgefühle – und (was) hat all das knapp vier Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung mit biografisch-geografischen Ost-West-Verortungen zu tun? 

Mit: 
  • Joël Ben-Yehoshua, Doktorand an der Universität Jena mit dem Schwerpunkt Judenfeindschaft in der Philosophie um 1800, ehem. wiss. Referent RIAS Thüringen und seit 2023 Sprecher des Jungen Forums der DIG Jena 
     
  • Max Heckel, Sekundarschullehrer und Musiker („Nobody Knows“) aus der Altmark 
     
  • Birgit Lohmeyer, Veranstalterin und Mitbegründerin des Open-Air-Festivals „Jamel rockt den Förster“ in Mecklenburg-Vorpommern 
     
  • Matthias Quent, Soziologe, Rechtsextremismusexperte und Professor für Digitalisierung im Kontext gesellschaftlicher Transformationen in der Sozialen Arbeit an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena 
     
  • Bettina Schlauraff, Regionalbischöfin der Evangelischen Kirche in Magdeburg & Mitherausgeberin des Sammelbands „Kirche gegen den Hass“
     
  • Undra Dreßler, Geschäftsführerin des Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA) e.V. 
     
Moderation: Anne Chebu, Journalistin, Moderatorin & Autorin 

Dieser Dinnertalk wird u.a. im Rahmen des Projekts „Kooperationsverbund gegen Antisemitismus“ veranstaltet, gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“.