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Bildungsstätte Anne Frank e.V.

T 069 / 56 000 20
F 069 / 56 000 250

events-at-bs-anne-frank.de
Bürozeiten: Mo-Fr, 9.30 bis 16.30 Uhr


Hier finden Sie einen Überblick über unsere Veranstaltungen, live vor Ort und/oder digital.
Wir freuen uns, Sie zu sehen!


Juni

2026


Eintritt: 12,00 € 
Beginn: 18:00 Uhr
Jetzt Tickets erwerben!

Sondervorstellung im Rahmen von „Diskursion – Die Reihe für den politischen Film“ 

Zum Filmtrailer 

In ganz Europa erstarken rechte und konservative Strömungen. Auch Deutschland sieht sich mit dem großen Erfolg einer rechtspopulistischen Partei konfrontiert, die in mehreren Bundesländern als gesichert rechtsextrem eingestuft wird. 

Während sich in den links-geprägten Großstädten Protest formiert und sich schnell viele Menschen zusammenfinden, steht die Demokratiearbeit in anderen Regionen vor eigenen Herausforderungen. Gerade in den ländlichen Gebieten des Ostens von Deutschland müssen Akteur*innen und Aktivist*innen, die sich gegen rechts engagieren immer wieder mit Gegenwind in den sozialen Netzwerken und auf der Straße umgehen. Das geht von Beleidigungen und Anfeindungen bis hin zu tätlichen Angriffen und Morddrohungen. „Nazis raus, ruft es sich leichter, dort wo es keine Nazis gibt“ sang einmal die Chemnitzer Band Kraftklub. Doch wie leicht ruft es sich „Nazis raus“, dort wo sie tatsächlich auftauchen?  

In „Bollwerk“ werden drei Protagonist*innen bei ihrer Arbeit in der sächsischen Kleinstadt Wurzen begleitet. In Interviews schildern sie die Herausforderungen, Kämpfe, aber auch Chancen der politischen Arbeit in der Provinz. „Bollwerk“ erzählt von Bemühungen um die Demokratie, ostdeutschen Kleinstädten und der Relevanz von zivilgesellschaftlichem Engagement. (Quelle: Verleih) 

Deutschland 2025; Regie: Jakob Wehner 

Eine Veranstaltung der Arthouse Kinos Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und der OMAS GEGEN RECHTS. 

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Melden Sie sich jetzt für unseren zweiteiligen Online-Workshop zum antimuslimischen Rassismus an!

Zielgruppe:

  • freie und feste Journalist*innen mit Berufserfahrung,
  • Nachwuchsjournalist*innen, z.B. Volontär*innen, Studierende, Journalistenschüler*innen, Berufseinsteiger*innen,
  • weitere Medienschaffende wie z. B. Content Creator*innen, PR-Fachleute, Influencer*innen und Studierende aus den Bereichen Pädagogik und politische Bildung
  • weitere Interessierte

Der Online-Workshop ist kostenfrei und zweiteilig. Die Teilnahme an beiden Terminen ist erforderlich.

Termine: 
Donnerstag, 18. Juni 2026
Montag, 22. Juni 2026
Uhrzeit: jeweils 15:00 bis 18:00 Uhr  
Ort: digital, via Zoom

Zur Anmeldung
Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail. Die Zugangsdaten zum Zoom-Meeting erhalten sie einige Tage vor dem Workshop zugesendet.
 

Die Mehrheit der Muslim*innen oder muslimisch gelesenen Menschen in Deutschland ist von Diskriminierung und Anfeindungen betroffen. Auch die mediale Berichterstattung kann dazu beitragen und Anknüpfungspunkte für rassistische Narrative schaffen.

Im Rahmen unseres zweiteiligen Online-Workshops, der jeweils drei Stunden dauert, möchten wir Journalist*innen und weitere Interessierte für antimuslimischen Rassismus sensibilisieren, um so eine differenzierte Berichterstattung zu fördern.

Welche Inhalte werden im Online-Workshop vermittelt?

  • Einführung in das Thema antimuslimischer Rassismus (Geschichte und Gegenwart)
  • Wie prägen mediale Darstellungen gesellschaftliche Wahrnehmungen?
  • Rassismuskritische Perspektiven in der journalistischen Praxis
  • Reflexion eigener Arbeitsweisen und Sprache

Die Workshops werden im Rahmen des Projekts „Zwischen den Zeilen – Antimuslimischer Rassismus im Journalismus“ angeboten. Das Projekt wird durch das Bundesministerium des Inneren im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz gefördert. 

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Uhrzeit: 17:00 bis 18:30 Uhr 
Ort: digital, via Zoom 

Der Online-Vortrag steht allen Interessierten offen. 

Zur Anmeldung 
Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns ein Link zu dem Zoom-Meeting. 

Referentin: Büşra Delikaya, Journalistin und Germanistin

An den Vortrag schließt eine offene Frage- und Diskussionsrunde an.

Infos zum Vortrag:
Zwischen antimuslimischem Rassismus, Misogynie und gesellschaftlichen Zuschreibungen entstehen Narrative, die muslimische Frauen häufig auf Opferrollen reduzieren, während ihre Perspektiven, Ambivalenzen und Widerstände unsichtbar bleiben. Anhand konkreter Medienbeispiele beleuchtet der Vortrag, welche Bilder dominieren, welche Stimmen fehlen und wie muslimische Frauen sich zwischen Fremdzuschreibung, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe positionieren. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, warum muslimische Frauen in öffentlichen Debatten oft eher als Symbolfiguren statt als handelnde Subjekte erscheinen und wie die mediale Konstruktion muslimischer Frauen diese Wahrnehmung prägt.

Der Vortrag wird im Rahmen des Projektes „Zwischen den Zeilen – Antimuslimischer Rassismus im Journalismus“ angeboten. 

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Uhrzeit: 12:30 bis 15:00 Uhr

Zur Anmeldung
Zum Flyer


Wie lassen sich Veranstaltungen wirksam vor antisemitischen und diskriminierenden Übergriffen schützen? Das Webinar vermittelt praxisnahe Sicherheitsstrategien – von der Vorbereitung bis zur Nachsorge – und zeigt, wie passgenaue Schutzkonzepte entwickelt und umgesetzt werden.

Zielgruppe:
Zivilgesellschaftliche Organisationen wie …

  • Partnerschaften für Demokratie (PfDs)
  • Landesdemokratiezentren
  • Innovationsprojekte (Demokratie leben!)
  • Kooperationsverbünde (Demokratie leben!) 
 

Webinar-Beschreibung:
Das Schutz- und Sicherheitskonzept von OFEK e.V. für Veranstaltungen beschreibt präventive und intervenierende Maßnahmen, um alle Beteiligten vor antisemitischen oder diskriminierenden Übergriffen zu schützen. Das Webinar thematisiert Vorbereitungs-, Durchführungs- und Nachbereitungsphasen und enthält Empfehlungen zu Melde- und Kommunikationsketten, zur rechtlichen Einordnung sowie zur Für- und Nachsorge von Referent*innen. Überdies werden mögliche Störungs- und Gefährdungssituationen behandelt. OFEK e.V. entwickelt solche Konzepte für unterschiedliche Akteur*innen und passt sie an die spezifischen Ausgangslagen und Bedarfe an.

Das Webinar wird von OFEK e.V. in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum antisemitismuskritische Bildung & Forschung (KOAS) durchgeführt. Die Veranstaltung ist Teil der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA)

Über die Reihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“:
Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) vermittelt Wissen und schafft Raum für einen Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es, die Handlungsfähigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen nachhaltig zu stärken.

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Uhrzeit: 16:00 bis 17:30 Uhr 
Ort: digital, via Zoom 

Der Online-Vortrag steht allen Interessierten offen. 

Zur Anmeldung 
Nach der Anmeldung erhalten Sie von uns ein Link zu dem Zoom-Meeting.

Mit: Armin Begić, Bildungsreferent in der politischen Bildungsarbeit 

An den Vortrag schließt eine offene Frage- und Diskussionsrunde an.  

Der Vortrag beleuchtet historische Ursprünge und gegenwärtige Erscheinungsformen antimuslimischer Diskurse in Südosteuropa und Deutschland. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftliche und politische Narrative über Muslim*innen, ihre historische Entwicklung sowie ihre Wirkung auf öffentliche Debatten, Erinnerungskultur und gesellschaftliches Zusammenleben.

Anhand der Entwicklungen im ehemaligen Jugoslawien werden insbesondere jene ideologischen und gesellschaftlichen Diskurse betrachtet, die zur Ausgrenzung und Entmenschlichung von Muslim*innen beitrugen und im Kontext des Genozids von Srebrenica besondere Bedeutung erhielten. Der Vortrag fragt danach, wie sich solche Narrative historisch etablieren, wie sie weitergetragen werden und welche Parallelen sich zu heutigen antimuslimischen Debatten in Deutschland und internationalen Kontexten erkennen lassen.

Dabei geht es auch um die Rolle von Medien, Politik und kollektiver Erinnerung sowie um die Frage, wie antimuslimischer Rassismus gesellschaftlich normalisiert wird. Die Veranstaltung lädt dazu ein, historische Kontinuitäten kritisch zu reflektieren und gegenwärtige Debatten in einen größeren historischen Zusammenhang einzuordnen.

Der Vortrag wird im Rahmen des Projektes „Zwischen den Zeilen – Antimuslimischer Rassismus im Journalismus“ angeboten. 

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13 bis 14 Uhr

Anmeldung:
per E-Mail an events-at-bs-anne-frank.de
Bitte geben Sie im Betreff das Stichwort: „#KI_Lunch“ an.
Im Anschluss erhalten Sie von uns den Link zu dem Zoom-Meeting. 

Mehr erfahren zur Veranstaltungsreihe „KI am Mittag“

Referentin: Zamina Ahmad, Technologieberaterin und CEO bei shades&contrast

Moderation: Marcus Richter

Große KI-Sprachmodelle wie ChatGPT oder Claude gehören für viele Menschen inzwischen zum Alltag. Mit ihrer zunehmenden Leistungsfähigkeit wachsen auch die Erwartungen an die Zuverlässigkeit ihrer Antworten. Dabei wird oft verdrängt, dass KI-Systeme weder objektiv noch vorurteilsfrei sind, sondern Inhalte einzig auf Grundlage ihres Trainingsmaterials erzeugen können. Diese Grundlage ist gerade bei großen Modellen mit Zugriff auf das Internet von Vorurteilen verschiedenster Art geprägt.

Wenn in den Ausgaben der KI-Systeme bestimmte Gruppen oder Einzelpersonen durch verzerrte Antworten benachteiligt werden, spricht man von KI-Bias. Doch welche Formen von KI-Bias gibt es? Welche Kompetenzen brauchen wir, um sie zu erkennen? Und wer trägt die Verantwortung dafür — die Entwickler*innen, das Tool selbst oder auch die Nutzenden?

Gemeinsam sprechen wir darüber, wie Bias in KI-Modellen entstehen, wie wir damit umgehen können und welche Rolle ethische Fragestellungen bei der Entwicklung von LLMs spielen (sollten).

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Juli

2026


Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“, Hansaallee 150, Frankfurt

Jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere Dauerausstellung „Anne Frank. Morgen mehr.“ für Einzelpersonen & Familien geöffnet.

Eintritt: frei 
Anmeldung nicht erforderlich.

Zudem bieten wir an den geöffneten Sonntagen immer einen Stadtrundgang auf den Spuren von Anne Frank durch den Stadtteil Dornbusch an. Der Rundgang beginnt um 14:00 Uhr im/am Lernlabor.
 

Ab dem 5. Juli 2026 hat unser interaktives Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt wieder regelmäßig für Einzelbesucher*innen geöffnet. Dank der großzügigen Spende der Initiative Stuart & Friends von Stuart Truppner öffnen wir immer am ersten Sonntag des Monats, von 12:00 bis 18:00 Uhr, die Türen zu unserer Dauerausstellung für Privatbesucher*innen. 

Nur wenige Minuten von Anne Franks Geburtshaus entfernt, können Familien und Einzelbesucher*innen an interaktiven Stationen mehr über Anne Frank und die Rezeptionsgeschichte ihres Tagebuchs erfahren und sich mit aktuellen Themen wie Respekt, Courage, Migration und Vielfalt auseinandersetzen. 

Zusätzlich bieten wir an diesen Sonntagen für alle Interessierten immer um 14 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren Anne Franks durch den Stadtteil Dornbusch an.

Interessiert? Dann kommen Sie gerne vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Lernlabor und die Teilnahme am Stadtteilrundgang sind kostenfrei.

Wir bedanken uns herzlich bei der Initiative Stuart & Friends, die das Angebot ermöglicht. Der Besuch unseres Lernlabors ist werktags nur für Jugendgruppen möglich.

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August

2026


Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“, Hansaallee 150, Frankfurt

Jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere Dauerausstellung „Anne Frank. Morgen mehr.“ für Einzelpersonen & Familien geöffnet.

Eintritt: frei 
Anmeldung nicht erforderlich.

Zudem bieten wir an den geöffneten Sonntagen immer einen Stadtrundgang auf den Spuren von Anne Frank durch den Stadtteil Dornbusch an. Der Rundgang beginnt um 14:00 Uhr im/am Lernlabor.
 

Ab dem 5. Juli 2026 hat unser interaktives Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt wieder regelmäßig für Einzelbesucher*innen geöffnet. Dank der großzügigen Spende der Initiative Stuart & Friends von Stuart Truppner öffnen wir immer am ersten Sonntag des Monats, von 12:00 bis 18:00 Uhr, die Türen zu unserer Dauerausstellung für Privatbesucher*innen. 

Nur wenige Minuten von Anne Franks Geburtshaus entfernt, können Familien und Einzelbesucher*innen an interaktiven Stationen mehr über Anne Frank und die Rezeptionsgeschichte ihres Tagebuchs erfahren und sich mit aktuellen Themen wie Respekt, Courage, Migration und Vielfalt auseinandersetzen. 

Zusätzlich bieten wir an diesen Sonntagen für alle Interessierten immer um 14 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren Anne Franks durch den Stadtteil Dornbusch an.

Interessiert? Dann kommen Sie gerne vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Lernlabor und die Teilnahme am Stadtteilrundgang sind kostenfrei.

Wir bedanken uns herzlich bei der Initiative Stuart & Friends, die das Angebot ermöglicht. Der Besuch unseres Lernlabors ist werktags nur für Jugendgruppen möglich.

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Wir machen dich fit für die politische Bildungsarbeit im Netz! Bewirb dich jetzt für unsere 4-tägige Akademie, um die digitale Welt zu einem besseren Ort zu machen!

Die Akademie richtet sich an engagierte Erwachsene bundesweit, die verstärkt auch im Netz ihre Haltung für demokratische Werte zeigen möchten.

Der Kurs ist kostenfrei. Übernachtung, Anreise und Mittagessen werden übernommen.

Wie bewerbe ich mich? 
Sende uns deinen Lebenslauf und ein kurzes Motivationsschreiben (als PDF), in dem du uns verrätst, warum du bei der Akademie dabei sein möchtest. 

Schicke beides per E-Mail an unsere Kollegin Hami: 
hnguyen-at-bs-anne-frank.de

Bewerbungsfrist: 28. Juni 2026     

Politische Bildung findet längst nicht mehr nur in Seminarräumen statt. Sie passiert in Kommentarspalten, auf Social Media, Discord-Servern und Community-Foren. Doch wie gelingt es, pädagogische Prinzipien in diese schnelllebigen digitalen Räume zu übersetzen? 

Unsere 4-tägige Akademie findet im August 2026 statt und richtet sich an engagiert Menschen bundesweit, die auch im Netz ihre Haltung für demokratische Werte zeigen möchten. Gemeinsam erarbeiten wir, wie erprobte pädagogische Grundlagen in der politischen Bildungsarbeit im Netz umgesetzt und weitergedacht werden können. 

Ein zentraler Bestandteil unserer Akademie ist die kritische Selbstreflexion: Welche Haltung bringe ich mit? Wie verändert der digitale Raum pädagogische Beziehungen, Machtverhältnisse und Kommunikationsdynamiken? Wie erreiche ich meine Zielgruppe? Wie kann ich dazu beitragen, die digitale Welt zu einem besseren Ort zu machen? 

Ausgehend von diesen Fragen vermitteln wir den Teilnehmenden das nötige Handwerkszeug, um eigenen Content für die Praxis zu erstellen. Bewirb dich jetzt für unseren Kurs! 

Der Kurs wird im Rahmen des Projektes „Akademie #DigitalDemocracy“ angeboten, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“. 

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Fachtag für pädagogische Fachkräfte in Frankfurt am Main

9:30 bis 16:15 Uhr

Jetzt anmelden!
Zum Programmflyer

Anmeldeschluss: 20. August 2026

Die Teilnahme am Fachtag ist kostenfrei, inklusive Mittagessen und Getränken. 

Das Angebot richtet sich insbesondere an:

  • pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung,
  • Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie  
  • an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt am Main.  


Weitere Infos & Programm

Der Nahostkonflikt polarisiert die Gesellschaft und wird auch in Schulen kontrovers diskutiert. Besorgniserregend ist auch der drastische Anstieg von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in unserer Gesellschaft seit dem 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza, der sich auch im Schulalltag widerspiegelt.

Im Rahmen unseres Fachtags möchten wir Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammen denken. Denn unterschiedliche Erfahrungen, Betroffenheiten und Deutungen können nebeneinander existieren, ohne sich gegenseitig aufzuheben.

Besonders im pädagogischen Raum ist es essenziell, die Vielfältigkeit von Lebensrealitäten, Verletzungen und Verlusten anzuerkennen und besprechen zu können. Nur so kann Schule ihrem Anspruch gerecht werden, ein Ort demokratischer und pluraler Bildung zu sein. Ein wichtiger Aspekt dabei ist auch die Selbstreflexion seitens der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in Hinblick auf oft unbewusst verinnerlichte eigene rassistische und/oder antisemitischen Vorstellungen und Bilder.

Neben einer Keynote von Prof. Dr. Karim Fereidooni (Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum) bietet der Fachtag praxisnahe Workshops, die konkrete Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag und einen tieferen Einblick in den Themenkomplex bieten.

PROGRAMM

Donnerstag, 27. August 2026
Haus am Dom 

9:30 Uhr / ANKOMMEN

10:00 Uhr / BEGRÜßUNG
Hanif Aroji
, Leiter des Projekts „Frankfurter Schulen schauen hin!“, Bildungsstätte Anne Frank

10:15 Uhr / KEYNOTE
Antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus in der Schule
Prof. Dr. Karim Fereidooni
, Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung, Ruhr-Universität Bochum

11:15 Uhr / FRAGE- UND DISKUSSIONSRUNDE

12:00 Uhr /
 MITTAGSPAUSE  

13.00 Uhr / VERTIEFUNGSWORKSHOPS
Die Workshops finden parallel statt.

WORKSHOP 1
Der 7. Oktober 2023 und seine Folgen – 50 Handlungsvorschläge für Lehrer*innen
Prof. Dr. Karim Fereidooni
, Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung, Ruhr-Universität Bochum

Dieser Workshop bietet 50 konkrete Impulse zu der Frage wie der 7. Oktober 2023 und seine Folgen im Unterricht und darüber hinaus besprochen und behandelt werden können.

WORKSHOP 2
Trotz allem – Gleichzeitigkeiten von antimuslimischem Rassismus und Antisemitismus
Samuel Stern
, Bildungsreferent, Bildungsstätte Anne Frank

Im diesem interaktiven Workshop werden die Teilnehmer*innen befähigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Phänomene (Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus) in Hinblick auf ihre Historie und ihre aktuellen Ausprägungen zu analysieren und zu benennen. Ziel ist es ausgehend von einem persönlichen Bezug zur Thematik, den gesellschaftlichen Diskurs zu dekonstruieren, um sich im nächsten Schritt Handlungsfähigkeiten anzueignen.

15:45 Uhr / VORSTELLUNG DER ERGEBNISSE AUS DEN WORKSHOPS

16:15 Uhr / ABSCHLUSS
 

Der Fachtag wird im Rahmen des Projektes „Frankfurter Schulen schauen hin!“ veranstaltet, dass vom Stadtschulamt Frankfurt gefördert wird.  

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September

2026


Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“, Hansaallee 150, Frankfurt

Jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere Dauerausstellung „Anne Frank. Morgen mehr.“ für Einzelpersonen & Familien geöffnet.

Eintritt: frei 
Anmeldung nicht erforderlich.

Zudem bieten wir an den geöffneten Sonntagen immer einen Stadtrundgang auf den Spuren von Anne Frank durch den Stadtteil Dornbusch an. Der Rundgang beginnt um 14:00 Uhr im/am Lernlabor.
 

Ab dem 5. Juli 2026 hat unser interaktives Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt wieder regelmäßig für Einzelbesucher*innen geöffnet. Dank der großzügigen Spende der Initiative Stuart & Friends von Stuart Truppner öffnen wir immer am ersten Sonntag des Monats, von 12:00 bis 18:00 Uhr, die Türen zu unserer Dauerausstellung für Privatbesucher*innen. 

Nur wenige Minuten von Anne Franks Geburtshaus entfernt, können Familien und Einzelbesucher*innen an interaktiven Stationen mehr über Anne Frank und die Rezeptionsgeschichte ihres Tagebuchs erfahren und sich mit aktuellen Themen wie Respekt, Courage, Migration und Vielfalt auseinandersetzen. 

Zusätzlich bieten wir an diesen Sonntagen für alle Interessierten immer um 14 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren Anne Franks durch den Stadtteil Dornbusch an.

Interessiert? Dann kommen Sie gerne vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Lernlabor und die Teilnahme am Stadtteilrundgang sind kostenfrei.

Wir bedanken uns herzlich bei der Initiative Stuart & Friends, die das Angebot ermöglicht. Der Besuch unseres Lernlabors ist werktags nur für Jugendgruppen möglich.

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Uhrzeit: 09:30 bis 17:00 Uhr
Ort: Essen

Zur Anmeldung
 

Beschreibung:
Gedenkstätten der nationalsozialistischen Massenverbrechen sind wichtige Orte historisch-politischer Bildung. Sie bewahren die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus und vermitteln Wissen über die Shoa. Doch diese Orte geraten immer wieder in den Fokus antisemitischer Anfeindungen: Relativierungen und Leugnungen der Shoa, gezielte Zerstörungen von Erinnerungsorten zu jüdischem Leben und zur Geschichte Nationalsozialismus oder auch offene Angriffe auf Besucher*innen und Mitarbeitende. Seit dem 7. Oktober 2023 ist eine deutliche Zunahme antisemitischer Vorfälle zu verzeichnen. Auch die Zahl rechtsextremer Angriffe an Gedenkstätten ist stark gestiegen. Wie können Gedenkstätten und Museen mit diesen Entwicklungen umgehen? Welche Handlungsspielräume gibt es für die Institutionen und einzelnen Mitarbeiter*innen?

Die bundesweite Fachtagung bringt Akteur*innen aus Gedenkstättenarbeit, Wissenschaft, Bildungsarbeit und Zivilgesellschaft zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu analysieren und Perspektiven für den Umgang mit Antisemitismus an Erinnerungsorten zur Geschichte des Nationalsozialismus, aber auch zu jüdischem Leben, zu diskutieren.

In Vorträgen, Workshops und Projektvorstellungen werden antisemitismuskritische Perspektiven sowie aktuelle Entwicklungen antisemitischer Vorfälle und Gewalt an Gedenkstätten und Erinnerungsorten diskutiert. Fokussiert wird insbesondere die Arbeit von NS-Gedenkstätten in NRW, im ländlichen Raum und den jeweiligen spezifischen Herausforderungen, die sich dort im Umgang mit antisemitischen Vorfällen ergeben. Im Austausch zwischen Praxis und Wissenschaft werden unterschiedliche Ansätze der Analyse, Prävention und Reaktion vorgestellt und gemeinsam weitergedacht.

Die Fachtagung des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus wird vom Anne Frank Zentrum und dem Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (Bundesverband RIAS) durchgeführt in Kooperation mit dem Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten und -Erinnerungsorte in NRW e.V. Die Tagung findet mit Unterstützung der Beauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bekämpfung des Antisemitismus, für jüdisches Leben und Erinnerungskultur statt.

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An wen richtet sich die Konferenz?

  • Forschende zum Thema Antisemitismus oder/und soziale Medien
  • Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte
  • Studierende und Multiplikator*innen der historischen/politischen Bildung
  • Community Manager*innen
  • Policy Maker und Behörden
  • sowie die interessierte Öffentlichkeit

Nähere Informationen zum Programm samt Anmeldeformular werden in Kürze hier veröffentlicht.
 

Jetzt Termin vormerken!
Vom 14. bis zum 15. September 2026 wird in Frankfurt am Main die 2-tägige Konferenz „Zwischen Like und Hass – Antisemitismus in sozialen Medien“ stattfinden, die von der Bildungsstätte Anne Frank und der Frankfurt University of Applied Sciences veranstaltet wird. Bei der Tagung möchten wir Akteur*innen aus Wissenschaft und Bildungspraxis wie z.B. Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte zusammenführen.

Die Konferenz beleuchtet Antisemitismus in den sozialen Medien und dessen Bekämpfung sowohl aus der wissenschaftlichen als auch der pädagogischen Perspektive. Am ersten Tag dominiert der wissenschaftliche Blickwinkel: Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse zu Erscheinungsformen des Antisemitismus auf verschiedenen Plattformen sowie zur Wahrnehmung digitalen Antisemitismus unter jungen Menschen. Darüber hinaus werden Ansätze und Strategien zur Eindämmung von Online-Antisemitismus diskutiert. Am zweiten Tag legen wir den Fokus auf die pädagogische Praxis: Nach einer Einführung in das Themenfeld und einer juristischen Einordnung von Online-Antisemitismus werden unterschiedliche Methoden der pädagogischen Bearbeitung vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Die Konferenz wird im Rahmen der beiden Projekte „Zwischen Like und Hass – Antisemitismus in sozialen Medien“, gefördert vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur im Rahmen des Programms „Stärkung der Demokratieforschung Hessen“ und „Hessisches Kompetenzprogramm: Antisemitismus im Netz“, gefördert im Rahmen des Landesprogramms „Hessen – Aktiv für Demokratie und gegen Extremismus“ veranstaltet. 

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Die Tagungsreihe „Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft“ beleuchtet seit 2011 aktuelle Analysen, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente. Die Veranstaltungsreihe lädt zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und pädagogischer Praxis ein.

Unsere 17. Blickwinkel-Tagung wird vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden und unter dem Motto „GESPRÄCHSWÜRDIG. Räume und Grenzen des Dialogs“ stehen.

Die Anmeldung zur Tagung wird ab Anfang Juli 2026 über unsere Website möglich sein.

Mehr erfahren 

Der Dialog wird oft als Universallösung für gesellschaftliche Konflikte beschworen. Während die Forderung „mit allen“ ins Gespräch zu gehen, laut bleibt, stehen Bildungs- und Austauschräume unter Druck: Sie werden angegriffen, delegitimiert oder für die Verbreitung menschenfeindlicher Ideologien instrumentalisiert. Rechtspopulistische Akteur*innen nutzen zudem öffentliche Dialogräume wie TV-Talkshows, Podien und soziale Medien, um antisemitische, rassistische und weitere menschenfeindliche Ideologien zu verbreiten – all das unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit.

Das wirft drängende Fragen auf: Was bringt der Austausch? Welche Rolle kann politische Bildungsarbeit im gesellschaftlichen Dialog einnehmen? Mit wem reden wir – und ab wann wird ein Gespräch zur Zumutung? Wo liegen die roten Linien? Wie können wir Safer Spaces schaffen und bewahren? Und wie uns zugleich vor Filterblasen schützen, die unseren Blick auf die Realität verzerren?

Bei unserer 17. Blickwinkel-Tagung, die vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden wird, diskutieren wir gemeinsam die Möglichkeiten und notwendigen Grenzen beim Diskurs in digitalen und analogen Räumen.

Die Blickwinkel Tagung 2026 wird von der Bildungsstätte Anne Frank in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Wüstenrot Stiftung (WS), dem Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA), dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES) veranstaltet.

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Oktober

2026


Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr

Zur Anmeldung
Zum Flyer

Wie lassen sich antisemitismuskritische Bildungsangebote auch in unbekannten Settings sicher gestalten? Das Webinar bietet praxisnahe Einblicke, Fallarbeit und Impulse zu Assessment, Zuständigkeiten und Eskalationswegen – ergänzt durch Austausch zu Best Practices und aktuellen Bedarfen.

Zielgruppe:
Zivilgesellschaftliche Organisationen wie …

  • Partnerschaften für Demokratie (PfDs)
  • Landesdemokratiezentren
  • Innovationsprojekte (Demokratie leben!)
  • Kooperationsverbünde (Demokratie leben!) 
     

Webinar-Beschreibung:
Das Webinar ermöglicht praxisnahe Einblicke und Fallarbeit zu Sicherheitsfragen in unterschiedlichen Bildungssettings. Es beleuchtet organisatorische, strukturelle und institutionelle Sicherheitsfragen bei der Gestaltung antisemitismuskritischer Bildungsangebote – insbesondere wenn Teilnehmende ihnen unbekannte Institutionen besuchen, z.B. um Projekttage an Schulen durchzuführen. Auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ geben wir Impulse zu Assessment, Zuständigkeiten und Eskalationswegen. Im Austausch sammeln wir Best Practices, offene Fragen und Bedarfe.

Es wird von den Organisationen Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Anne Frank Zentrum im Rahmen der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) durchgeführt. 

Über die Reihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“:
Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) vermittelt Wissen und schafft Raum für einen Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es, die Handlungsfähigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen nachhaltig zu stärken.

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Uhrzeit: 15:00 bis 18:00 Uhr

Zur Anmeldung
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Wie gut sind Sie digital geschützt? In diesem Webinar erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in aktuelle Cyberbedrohungen und lernen, wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie Angriffe funktionieren – und was Einzelne und Institutionen dagegen tun können.

Zielgruppe:
Zivilgesellschaftliche Organisationen wie …

  • Partnerschaften für Demokratie (PfDs)
  • Landesdemokratiezentren
  • Innovationsprojekte (Demokratie leben!)
  • Kooperationsverbünde (Demokratie leben!) 
     

Webinar-Beschreibung:
Im Rahmen des Webinars beschäftigen wir uns mit zentralen Cyberrisiken und wirksamen Schutzmaßnahmen für den Arbeitsalltag mit besonderem Fokus auf zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen.
Mitarbeitende von democ e.V. geben eine Einführung in grundlegende Begriffe und Konzepte, erklären Funktionsweisen typischer Angriffe, wie z.B. Phishing, Social Engineering, DDoS oder Doxing, und stellen die wichtigsten Schutzmaßnahmen vor. Das interaktive Format mit Inputs, Austausch und Übungen unterstützt Teilnehmende dabei, digitale Sicherheit und Resilienz im eigenen Kontext zu stärken.

Es wird von der Organisation democ e.V. im Rahmen der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) durchgeführt. 

Über die Reihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“:
Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) vermittelt Wissen und schafft Raum für einen Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es, die Handlungsfähigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen nachhaltig zu stärken.

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