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Veranstaltungs-
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Bildungsstätte Anne Frank e.V.
T 069 / 56 000 20
F 069 / 56 000 250
events-at-bs-anne-frank.de
Bürozeiten: Mo-Fr, 9.30 bis 16.30 Uhr
Hier finden Sie einen Überblick über unsere Veranstaltungen, live vor Ort und/oder digital.
Wir freuen uns, Sie zu sehen!
September
2026
13:00 bis 14:00 Uhr
Sie möchten dabei sein?
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Im Anschluss erhalten Sie von uns den Link zu dem Zoom-Meeting.
Mit: Referentin: Dr. Ramona Casasola-Greiner, Data & AI Ethicist, Autorin & Coach
Moderation: Marcus Richter
KI ist eine Gesellschaftstechnologie. Einerseits, da sie aus dem geballten Wissen der Gesellschaft entsteht, in dem ihr im Zuge ihres Trainings abertausende Bücher, Medien und Onlineinhalte einverleibt werden. Andererseits, da sie zunehmend auf Gesellschaft einwirkt und dabei ist, sie zu prägen. Der Umgang mit KI erfordert daher neben einer praktisch-technischen auch eine gesellschaftliche Perspektive. Jeder Prompt, jeder Text, jedes Bild und jede gelöste Aufgabe bedarf einer kritischen Perspektive darauf, was die KI im Moment der Berechnung reproduziert.
Eine feministische Perspektive muss maßgeblicher Bestandteil von KI-Kompetenz sein, fordert Ramona Casasola-Greiner deshalb - und wird erklären, wie genau Design-Entscheidungen der Technik unseren Alltag verändern.
Die Reihe „KI am Mittag“ wird von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.
Mehr erfahren zur Veranstaltungsreihe „KI am Mittag“
Unsere 17. Blickwinkel-Tagung wird vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden und unter dem Motto „GESPRÄCHSWÜRDIG. Räume und Grenzen des Dialogs“ stehen.
Jetzt Flyer mit Programm herunterladen!
Der Anmeldeschluss war am 31. August 2026. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.
Der Dialog wird oft als Universallösung für gesellschaftliche Konflikte beschworen. Während die Forderung „mit allen“ ins Gespräch zu gehen, laut bleibt, stehen Bildungs- und Austauschräume unter Druck: Sie werden angegriffen, delegitimiert oder für die Verbreitung menschenfeindlicher Ideologien instrumentalisiert. Rechtspopulistische Akteur*innen nutzen zudem öffentliche Dialogräume wie TV-Talkshows, Podien und soziale Medien, um antisemitische, rassistische und weitere menschenfeindliche Ideologien zu verbreiten – all das unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit.
Das wirft drängende Fragen auf: Was bringt der Austausch? Welche Rolle kann politische Bildungsarbeit im gesellschaftlichen Dialog einnehmen? Mit wem reden wir – und ab wann wird ein Gespräch zur Zumutung? Wo liegen die roten Linien? Wie können wir Safer Spaces schaffen und bewahren? Und wie uns zugleich vor Filterblasen schützen, die unseren Blick auf die Realität verzerren?
Bei unserer 17. Blickwinkel-Tagung, die vom 28. bis zum 29. September 2026 in Stuttgart stattfinden wird, diskutieren wir gemeinsam Möglichkeiten und notwendige Grenzen beim Diskurs in digitalen und analogen Räumen.
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Die Blickwinkel Tagung 2026 wird von der Bildungsstätte Anne Frank in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), der Wüstenrot Stiftung (WS), dem Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA), dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), dem Institut für Rechtsextremismusforschung (IRex) und dem Jungen Ensemble Stuttgart (JES) veranstaltet.
Die Tagungsreihe „Blickwinkel. Antisemitismus- und rassismuskritisches Forum für Bildung und Wissenschaft“ beleuchtet seit 2011 aktuelle Analysen, diskutiert innovative Bildungsansätze und setzt diskurskritische Akzente. Die Veranstaltungsreihe lädt zum Austausch und zur Vernetzung von Wissenschaft und pädagogischer Praxis ein.
Oktober
2026
Termin: nach Absprache/Vereinbarung, bis Ende 2026
Dauer: mind. 4 Stunden
Ort: je nach Wunsch, z.B. vor Ort in der Schule oder im Lernlabor der Bildungsstätte
Das Angebot ist kostenfrei.
Zielgruppe:
- Lehrkräfte
- pädagogische Fachkräfte an Schulen
- Schulleitungen aus ganz Hessen
Interessiert? Dann kontaktieren Sie Tami Rickert per E-Mail an: trickert-at-bs-anne-frank.de.
Heutige Formen von Antisemitismus äußern sich oft über Umwege: in geschichtsklitternden Aussagen, im Hass auf Israel, in verkürzter Eliten- und Kapitalismuskritik oder Verschwörungstheorien. Bei der Verbreitung von Ressentiments und Stereotypen spielen auch soziale Medien und die Jugend- und Populärkultur eine zentrale Rolle.
Sie möchten Antisemitismus im Schulalltag erkennen, benennen und angemessen darauf reagieren können? Dann kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie einen Termin für eine 4-stündige Fortbildung für Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in Schulen.
Sie können zwischen folgenden Themenschwerpunkten auswählen:
- Antisemitismus & Verschwörungstheorien
- Antisemitismus & rechte Ideologien
- Antisemitismus & Debatten über den sogenannten Nahostkonflikt
Die Fortbildungen werden angeboten im Rahmen des Projekts „Antisemitismusprävention an hessischen Schulen“, gefördert vom Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen.
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“, Hansaallee 150, Frankfurt
Jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere Dauerausstellung „Anne Frank. Morgen mehr.“ für Einzelpersonen & Familien geöffnet.
Eintritt: frei
Anmeldung nicht erforderlich.
Zudem bieten wir an den geöffneten Sonntagen immer einen Stadtrundgang auf den Spuren von Anne Frank durch den Stadtteil Dornbusch an. Der Rundgang beginnt um 14:00 Uhr im/am Lernlabor.
Ab dem 5. Juli 2026 hat unser interaktives Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt wieder regelmäßig für Einzelbesucher*innen geöffnet. Dank der großzügigen Spende der Initiative Stuart & Friends von Stuart Truppner öffnen wir immer am ersten Sonntag des Monats, von 12:00 bis 18:00 Uhr, die Türen zu unserer Dauerausstellung für Privatbesucher*innen.
Nur wenige Minuten von Anne Franks Geburtshaus entfernt, können Familien und Einzelbesucher*innen an interaktiven Stationen mehr über Anne Frank und die Rezeptionsgeschichte ihres Tagebuchs erfahren und sich mit aktuellen Themen wie Respekt, Courage, Migration und Vielfalt auseinandersetzen.
Zusätzlich bieten wir an diesen Sonntagen für alle Interessierten immer um 14 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren Anne Franks durch den Stadtteil Dornbusch an.
Interessiert? Dann kommen Sie gerne vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Lernlabor und die Teilnahme am Stadtteilrundgang sind kostenfrei.
Wir bedanken uns herzlich bei der Initiative Stuart & Friends, die das Angebot ermöglicht. Der Besuch unseres Lernlabors ist werktags nur für Jugendgruppen möglich.
Autor*innengespräch mit:
- Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank & Co-Autor des Buches „Die Empörungsfalle“
- Saba-Nur Cheema, Politologin, promovierte Erziehungswissenschaftlerin am Institut für Sozialforschung und Co-Autorin des Buches „Die Empörungsfalle“
- Ruth Hoffmann, Historikerin, Journalistin und Autorin des Buches „Raubzug von rechts“
Moderation: Helga Frese-Resch, Stellvertretende Verlegerin und Lektorin des Kiepenheuer & Witsch Verlags und Co-Sprecherin der IG Meinungsfreiheit und Demokratie im Börsenverein
Wie frei ist unsere Kultur? Wie kann eine demokratische, offene und streitfähige Kultur bewahrt und weiterentwickelt werden?
Aktuelle Kontroversen zeigen, wie kulturelle Räume zum Schauplatz politischer Auseinandersetzungen und Einflussnahme werden. Zugleich bestimmen Empörung, verhärtete Fronten und ideologische Echokammern zunehmend den öffentlichen Austausch. Was bedeutet das für Autor*innen, Verlage, Buchhandlungen und andere kulturelle Akteure? Ruth Hoffmann zeigt in ihrem Buch „Raubzug von rechts“ (Penguin Random House, 2026), wie die Neue Rechte zentrale Werte und historische Erinnerungen für ihre Zwecke nutzt. Saba-Nur Cheema und Meron Mendel fragen in ihrem neuen Buch „Die Empörungsfalle“ (KiWi Verlag, 2026), wie wir wieder lernen können, produktiv zu streiten, Ambivalenzen auszuhalten und unser Gegenüber ernst zu nehmen. Auf dem Podium geht es um kulturelle Freiheit, die Grenzen des Sagbaren und die Verantwortung von Kulturschaffenden und Kulturinstitutionen.
Eine Veranstaltung des Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der IG Meinungsfreiheit und Demokratie im Börsenverein und der Stiftung Freedom of Expression.
Eintritt: 14,50 €
Uhrzeit: 11:30 Uhr
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Zum Filmtrailer
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Anschließendes Filmgespräch mit:
- Produzentin Regina Ziegler
- Autorin Jenny Erpenbeck
Moderation: Sandra Kegel, Leitung Feuilleton der F.A.Z.
Ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner*innen erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind.
Im Anschluss an die Vorstellung wird es ein Filmgespräch mit der Produzentin Regina Ziegler und der Autorin Jenny Erpenbeck geben.
Deutschland 2026; Regie: Volker Schlöndorff
Die Publikumspremiere zur Frankfurter Buchmesse wird von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Studiocanal veranstaltet. Die Bildungsstätte ist unter anderem Kooperationspartnerin.
Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr
Zur Anmeldung
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Wie lassen sich antisemitismuskritische Bildungsangebote auch in unbekannten Settings sicher gestalten? Das Webinar bietet praxisnahe Einblicke, Fallarbeit und Impulse zu Assessment, Zuständigkeiten und Eskalationswegen – ergänzt durch Austausch zu Best Practices und aktuellen Bedarfen.
Zielgruppe:
Zivilgesellschaftliche Organisationen wie …
- Partnerschaften für Demokratie (PfDs)
- Landesdemokratiezentren
- Innovationsprojekte (Demokratie leben!)
- Kooperationsverbünde (Demokratie leben!)
Webinar-Beschreibung:
Das Webinar ermöglicht praxisnahe Einblicke und Fallarbeit zu Sicherheitsfragen in unterschiedlichen Bildungssettings. Es beleuchtet organisatorische, strukturelle und institutionelle Sicherheitsfragen bei der Gestaltung antisemitismuskritischer Bildungsangebote – insbesondere wenn Teilnehmende ihnen unbekannte Institutionen besuchen, z.B. um Projekttage an Schulen durchzuführen. Auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Begegnungsprojekt „Meet a Jew“ geben wir Impulse zu Assessment, Zuständigkeiten und Eskalationswegen. Im Austausch sammeln wir Best Practices, offene Fragen und Bedarfe.
Es wird von den Organisationen Zentralrat der Juden in Deutschland und dem Anne Frank Zentrum im Rahmen der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) durchgeführt.
Über die Reihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“:
Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) vermittelt Wissen und schafft Raum für einen Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es, die Handlungsfähigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen nachhaltig zu stärken.
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Beginn: 19:00 Uhr
(Einlass: ab 18:30 Uhr)
Eintritt: frei
Wir bitten um Anmeldung per E-Mail mit dem Betreff „Zukunft“ an:
events-at-bs-anne-frank.de
In englischer und deutscher Sprache (keine Synchronübersetzung!)
Moderation: Maja Sojref
Mehr über das Buch „Die Zukunft ist Frieden“ erfahren
Maoz Inon verlor seine Eltern am 7. Oktober 2023, Aziz Abu Sarah seinen Bruder in der ersten Intifada. Rachegedanken liegen beiden dennoch fern – der Israeli und der Palästinenser sind Freunde und Friedensaktivisten aus Überzeugung. Ihr Credo: Hoffnung findet man nicht, man schafft sie — durch Dialog, Verantwortung und Engagement für die Gleichheit und Würde aller Menschen.
In der Bildungsstätte Anne Frank stellen Inon und Abu Sarah ihr gemeinsames Buch vor: „Die Zukunft ist Frieden – Eine palästinensisch-israelische Reise durch das Heilige Land“. Der New-York-Times-Bestseller erscheint am 17. September 2026 in deutscher Übersetzung bei Altneuland Press.
Über die Autoren:
- Aziz Abu Sarah ist ein palästinensischer Aktivist für den Frieden, Autor, Kulturpädagoge und Entrepreneur, der an der Schnittstelle von Konflikttransformation und öffentlichem Storytelling arbeitet. . Er ist Co-CEO von InterAct International, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Frieden im Nahen Osten widmet.
- Maoz Inon ist ein israelischer Friedensaktivist und Entrepreneur, der sich dem Aufbau von Partnerschaften über Trennlinien hinweg verschrieben hat. Er ist Co-CEO von InterAct International, einer gemeinnützigen Organisation, die sich dem Frieden im Nahen Osten widmet.
Maja Sojref, ist politische Beraterin und Fundraiserin für NGOs, Stiftungen und öffentliche Institutionen. Seit Juli ist Sojref Co-Geschäftsführerin des Deutschen Fonds für Demokratie e. V.
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kompetenzprogramms: Junge Menschen und Nahost statt , gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und der Beauftragten der Bundesregierung für Antirassismus.
Uhrzeit: 15:00 bis 18:00 Uhr
Zur Anmeldung
Zum Flyer
Wie gut sind Sie digital geschützt? In diesem Webinar erhalten Teilnehmende praxisnahe Einblicke in aktuelle Cyberbedrohungen und lernen, wie sie sich im Alltag wirksam davor schützen. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie Angriffe funktionieren – und was Einzelne und Institutionen dagegen tun können.
Zielgruppe:
Zivilgesellschaftliche Organisationen wie …
- Partnerschaften für Demokratie (PfDs)
- Landesdemokratiezentren
- Innovationsprojekte (Demokratie leben!)
- Kooperationsverbünde (Demokratie leben!)
Webinar-Beschreibung:
Im Rahmen des Webinars beschäftigen wir uns mit zentralen Cyberrisiken und wirksamen Schutzmaßnahmen für den Arbeitsalltag mit besonderem Fokus auf zivilgesellschaftliche Organisationen und Einzelpersonen.
Mitarbeitende von democ e.V. geben eine Einführung in grundlegende Begriffe und Konzepte, erklären Funktionsweisen typischer Angriffe, wie z.B. Phishing, Social Engineering, DDoS oder Doxing, und stellen die wichtigsten Schutzmaßnahmen vor. Das interaktive Format mit Inputs, Austausch und Übungen unterstützt Teilnehmende dabei, digitale Sicherheit und Resilienz im eigenen Kontext zu stärken.
Es wird von der Organisation democ e.V. im Rahmen der digitalen Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) durchgeführt.
Über die Reihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“:
Zivilgesellschaftliche Organisationen stehen zunehmend unter Druck: digitale Angriffe, öffentliche Kampagnen oder konkrete Bedrohungssituationen im Veranstaltungs- und Bildungsalltag erfordern Expertise für einen sicheren Umgang mit und in entsprechenden Situationen. Die digitale Fortbildungsreihe „Sicher handeln in unsicheren Zeiten“ des Kooperationsverbunds gegen Antisemitismus (KOVA) vermittelt Wissen und schafft Raum für einen Erfahrungsaustausch. Ziel der Reihe ist es, die Handlungsfähigkeit von zivilgesellschaftlichen Organisationen nachhaltig zu stärken.
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November
2026
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“, Hansaallee 150, Frankfurt
Jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere Dauerausstellung „Anne Frank. Morgen mehr.“ für Einzelpersonen & Familien geöffnet.
Eintritt: frei
Anmeldung nicht erforderlich.
Zudem bieten wir an den geöffneten Sonntagen immer einen Stadtrundgang auf den Spuren von Anne Frank durch den Stadtteil Dornbusch an. Der Rundgang beginnt um 14:00 Uhr im/am Lernlabor.
Ab dem 5. Juli 2026 hat unser interaktives Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt wieder regelmäßig für Einzelbesucher*innen geöffnet. Dank der großzügigen Spende der Initiative Stuart & Friends von Stuart Truppner öffnen wir immer am ersten Sonntag des Monats, von 12:00 bis 18:00 Uhr, die Türen zu unserer Dauerausstellung für Privatbesucher*innen.
Nur wenige Minuten von Anne Franks Geburtshaus entfernt, können Familien und Einzelbesucher*innen an interaktiven Stationen mehr über Anne Frank und die Rezeptionsgeschichte ihres Tagebuchs erfahren und sich mit aktuellen Themen wie Respekt, Courage, Migration und Vielfalt auseinandersetzen.
Zusätzlich bieten wir an diesen Sonntagen für alle Interessierten immer um 14 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren Anne Franks durch den Stadtteil Dornbusch an.
Interessiert? Dann kommen Sie gerne vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Lernlabor und die Teilnahme am Stadtteilrundgang sind kostenfrei.
Wir bedanken uns herzlich bei der Initiative Stuart & Friends, die das Angebot ermöglicht. Der Besuch unseres Lernlabors ist werktags nur für Jugendgruppen möglich.
Fortbildung für:
- Lehrkräfte und Multiplikator*innen
Uhrzeit: 16:00 bis 19:00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Ort: digital
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
Zur Anmeldung
Unsere App „RE:think“ ist für den Einsatz im Schulunterricht geeignet, daher bieten wir im November und Dezember 2026 dreistündige Online-Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator*innen an, in denen wir die App und ihr pädagogisches Konzept vorstellen und gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, sie sinnvoll in den Unterricht und den schulischen Alltag einzubinden.
Themen der Fortbildung:
- Konzept und Inhalte der App
- Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und die Einbindung in den Lehrplan
- technische Voraussetzungen für die Nutzung
- begleitende Arbeits- und Unterrichtsmaterialien
- pädagogische Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz
- häufig gestellte Fragen (FAQ)
- praktische Anregungen für die Arbeit mit Jugendlichen
Die Fortbildung der Bildungsstätte Anne Frank findet im Rahmen des Projektes „RE:think - Das digitale Lernlabor“ , gefördert von der Deutsche Bank Stiftung.
Zielgruppe: Grundschullehrkräfte
Uhrzeit: 15:00 Uhr - 18:00 Uhr
Zur Anmeldung
Wie können Lehrkräfte mit Kindern über Vorurteile und Diskriminierung sprechen? Und wie können Kinder vielfältige Lebensrealitäten jenseits von Klischees kennenlernen?
Der Workshop bietet praktische Anregungen und Materialien für die Grundschule. Im Mittelpunkt stehen zwei Bildungsmodule für Kinder zwischen 8 und 10 Jahren, die im Projekt kiba – Kindgerechte Bildung gegen Antisemitismus entwickelt wurden.
Das erste Modul arbeitet mit dem Puppenfilm „Der Schubladenmeister“. Der Film und die begleitenden Methoden bieten Anlässe, mit Kindern über Vorurteile, Ausgrenzung und den Umgang damit ins Gespräch zu kommen.
Das zweite Modul nimmt jüdisches Leben heute in den Blick. Ein Hörspiel und Begleitmaterialien zeigen unterschiedliche Perspektiven jüdischer Kinder. Sie ermöglichen Gespräche über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die vielen Seiten, die einen Menschen ausmachen. Puppenfilm, Hörspiel und alle weiteren Materialien sind frei verfügbar und können direkt im Unterricht eingesetzt werden.
Der Workshop wird im Rahmen der Projekte „Hessisches Kompetenzzentrum: Antisemitismus und Rassismus in der Migrationsgesellschaft“ der Bildungsstätte Anne Frank und „kiba – Kindgerechte Bildung gegen Antisemitismus“ von Bildung in Widerspruch angeboten.
Fortbildung für:
- Lehrkräfte und Multiplikator*innen
Uhrzeit: 13:00 - 16:00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Ort: digital
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
Zur Anmeldung
Unsere App „RE:think“ ist für den Einsatz im Schulunterricht geeignet, daher bieten wir im November und Dezember 2026 dreistündige Online-Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator*innen an, in denen wir die App und ihr pädagogisches Konzept vorstellen und gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, sie sinnvoll in den Unterricht und den schulischen Alltag einzubinden.
Themen der Fortbildung:
- Konzept und Inhalte der App
- Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und die Einbindung in den Lehrplan
- technische Voraussetzungen für die Nutzung
- begleitende Arbeits- und Unterrichtsmaterialien
- pädagogische Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz
- häufig gestellte Fragen (FAQ)
- praktische Anregungen für die Arbeit mit Jugendlichen
Die Fortbildung der Bildungsstätte Anne Frank findet im Rahmen des Projektes „RE:think - Das digitale Lernlabor“ , gefördert von der Deutsche Bank Stiftung.
Fortbildung für:
- Lehrkräfte und Multiplikator*innen
Uhrzeit: 16:00 - 19:00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Ort: digital
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
Zur Anmeldung
Unsere App „RE:think“ ist für den Einsatz im Schulunterricht geeignet, daher bieten wir im November und Dezember 2026 dreistündige Online-Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator*innen an, in denen wir die App und ihr pädagogisches Konzept vorstellen und gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, sie sinnvoll in den Unterricht und den schulischen Alltag einzubinden.
Themen der Fortbildung:
- Konzept und Inhalte der App
- Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und die Einbindung in den Lehrplan
- technische Voraussetzungen für die Nutzung
- begleitende Arbeits- und Unterrichtsmaterialien
- pädagogische Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz
- häufig gestellte Fragen (FAQ)
- praktische Anregungen für die Arbeit mit Jugendlichen
Die Fortbildung der Bildungsstätte Anne Frank findet im Rahmen des Projektes „RE:think - Das digitale Lernlabor“ , gefördert von der Deutsche Bank Stiftung.
Dezember
2026
Fortbildung für:
- Lehrkräfte und Multiplikator*innen
Uhrzeit: 10:00 - 13:00 Uhr
Dauer: 3 Stunden
Ort: digital
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei.
Zur Anmeldung
Unsere App „RE:think“ ist für den Einsatz im Schulunterricht geeignet, daher bieten wir im November und Dezember 2026 dreistündige Online-Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator*innen an, in denen wir die App und ihr pädagogisches Konzept vorstellen und gemeinsam Möglichkeiten erarbeiten, sie sinnvoll in den Unterricht und den schulischen Alltag einzubinden.
Themen der Fortbildung:
- Konzept und Inhalte der App
- Einsatzmöglichkeiten im Unterricht und die Einbindung in den Lehrplan
- technische Voraussetzungen für die Nutzung
- begleitende Arbeits- und Unterrichtsmaterialien
- pädagogische Möglichkeiten und Herausforderungen beim Einsatz
- häufig gestellte Fragen (FAQ)
- praktische Anregungen für die Arbeit mit Jugendlichen
Die Online-Fortbildungen werden im Rahmen des Projektes „RE:think - Das digitale Lernlabor“ , gefördert von der Deutsche Bank Stiftung angeboten.
Uhrzeit: 12:00 bis 18:00 Uhr
Ort: Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“, Hansaallee 150, Frankfurt
Jeden ersten Sonntag im Monat ist unsere Dauerausstellung „Anne Frank. Morgen mehr.“ für Einzelpersonen & Familien geöffnet.
Eintritt: frei
Anmeldung nicht erforderlich.
Zudem bieten wir an den geöffneten Sonntagen immer einen Stadtrundgang auf den Spuren von Anne Frank durch den Stadtteil Dornbusch an. Der Rundgang beginnt um 14:00 Uhr im/am Lernlabor.
Ab dem 5. Juli 2026 hat unser interaktives Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr.“ in Frankfurt wieder regelmäßig für Einzelbesucher*innen geöffnet. Dank der großzügigen Spende der Initiative Stuart & Friends von Stuart Truppner öffnen wir immer am ersten Sonntag des Monats, von 12:00 bis 18:00 Uhr, die Türen zu unserer Dauerausstellung für Privatbesucher*innen.
Nur wenige Minuten von Anne Franks Geburtshaus entfernt, können Familien und Einzelbesucher*innen an interaktiven Stationen mehr über Anne Frank und die Rezeptionsgeschichte ihres Tagebuchs erfahren und sich mit aktuellen Themen wie Respekt, Courage, Migration und Vielfalt auseinandersetzen.
Zusätzlich bieten wir an diesen Sonntagen für alle Interessierten immer um 14 Uhr einen Stadtrundgang auf den Spuren Anne Franks durch den Stadtteil Dornbusch an.
Interessiert? Dann kommen Sie gerne vorbei! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ins Lernlabor und die Teilnahme am Stadtteilrundgang sind kostenfrei.
Wir bedanken uns herzlich bei der Initiative Stuart & Friends, die das Angebot ermöglicht. Der Besuch unseres Lernlabors ist werktags nur für Jugendgruppen möglich.
