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Bildungsstätte Anne Frank e.V.

T 069 / 56 000 20
F 069 / 56 000 250

events-at-bs-anne-frank.de
Bürozeiten: Mo-Fr, 9.30 bis 16.30 Uhr


Hier finden Sie einen Überblick über unsere Veranstaltungen, live vor Ort und/oder digital.
Wir freuen uns, Sie zu sehen!


November

2021


Überall auf der Welt kämpfen Menschen für ihre Rechte. Woher kommen eigentlich Menschenrechte? Was haben sie mit meinem Alltag zu tun?

Workshop-Angebot verlängert bis Dezember 2021!

Unser Workshop für Jugendliche geht in die letzte Runde: noch bis Dezember könnt ihr einfach einen Termin mit uns vereinbaren und wir kommen zu euch. Vier Stunden nehmen wir uns Zeit, um gemeinsam mit euch anzuschauen, welche Bedeutung Menschenrechte für unser Zusammenleben haben, wo sie herkommen und wie wir uns für das Einhalten der Menschenrechte einsetzen können.

Wir bieten auch offene Termine an:

Mo, 8. November, 15 – 19 Uhr.

Meldet euch an und kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!

Anmeldung & Kontakt kassel-info-at-bs-anne-frank.de

Zum Flyer    


Dezember

2021


Ein Abend zu Katarina Taikon mit Lawen Mohtadi
Vortrag mit Filmausschnitten und Gespräch in englischer Sprache

Lawen Mohtadi ist Autorin des Buches „The Day I Am Free“ und Co-Regisseurin des Dokumentarfilms „Taikon“ über die charismatische schwedische Rom*nja-Bürgerrechts-Aktivistin und Kinderbuchautorin Katarina Taikon, die in den 1960er Jahren bessere Lebensbedingungen für Rom*nja in Schweden erkämpfte. Die Veranstaltung moderiert Radmila Mladenova. Sie forscht in der Forschungsstelle Antiziganismus der
Universität Heidelberg zu Antiziganismus und Film.

In Kooperation mit AKE DIKHEA Romafilmfest Berlin.

Zum Livestream auf dem YouTube-Kanal der Bildungsstätte Anne Frank

Das Event findet im Rahmen der feministischen Veranstaltungreihe "Aschunen I Dikhen – hört und schaut hin" statt, die das Frauenreferat an verschiedenen Orten in Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Kinothek Asta Nielsen e.V. veranstaltet. "Aschunen I Dikhen" bedeutet in Romanes "Hört und schaut hin". Zudem zeigt die Bildungsstätte 2022 eine Ausstellung zu Perspektiven von Rom*nja und Sinti*zze in Hessen.

Im Fokus der Veranstaltungsreihe stehen die Themen Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze, Defintionsmacht, Empowerment und künstlerische Praxen. Die Beteiligten zeigen ihre Perspektiven, auf Körper, Alltag und Politik in Form von Filmen, Musik, Worten und Performances. Aktuelle Herausforderungen im Kontext sozialer Ungleichheit,rechter Gewalt sowie antifeministischer und antiziganistischer Mobilisierung werden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit feministischer Bündnisse. Die Veranstaltungen zeigen und bestärken die Perspektiven von Frauen* und ihre künstlerischen und politischen Interventionen und Aktionen.

Die Veranstaltungsreihe knüpft an die Film- und Diskussionsreihe „Revision. Rom*nja-Bürgerrechtsbewegung und Kämpfe gegen Antiziganismus“ der Kinothek Asta Nielsen an und ist Bestandteil der Kampagne „Klischeefreie Zone Frankfurt“.

"Ashunen I Dikhen" wird kuratiert von Ursula Schmidt Pallmer und Linda Kagerbauer.

Tickets, Informationen und aktuelle Hygieneauflagen finden Sie auf den Seiten der Veranstalter*innen und auf klischee-freie-zone-ffm.de

Das gesamte Programm finden Sie in unserem Flyer

Lese- und Diskussionsforum für Schüler*innen (ab 14 Jahren) und Lehrkräfte an Schulgemeinden des Netzwerks "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" sowie alle politisch-gesellschaftlich interessierten Menschen

Montag, 06.12.2021 von 17 bis 18:30 Uhr
(per Zoom)

Junge Geflüchtete kommen nach Deutschland. Wie erleben sie dieses Land? Wie sehen Jugendliche, die hier in Deutschland aufgewachsen sind, die Integration von Geflüchteten? Was bedeutet Heimat für sie? Ist ihre Stadt ihr Zuhause, ihre Heimat? Wie geht Integration – auch innerhalb ihrer Schulklasse?

Wir lesen aktiv Texte von Geflüchteten und Auszüge aus Jugendromanen in verteilten Rollen und diskutieren über die Frage Heimat Deutschland, Integration und die Zukunftsvorstellungen der Jugendlichen.

Mit Ercan Altun, Schauspieler und Regisseur und Frank Sommer, Lese- und Literaturvermittler sowie Moderator.

Weitere Infos zur Veranstaltung und zu Ercan Altun finden Sie auf der Webseite "Eventilator"

Zu Informationen über die Initiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

Um uns in einer angenehmen Atmosphäre miteinander austauschen zu können, ist das Vorhandensein einer Kamera und eines Mikrofons/Headsets erforderlich.

Anmeldungen und Rückfragen bitte bis zum 03.12.2021 (14 Uhr) an:

Sabrina Becker
Landeskoordinatorin
Schule ohne Rassismus –Schule mit Courage in Hessen
E-Mail: sbecker@bs-anne-frank.de
Telefon: 069 / 560 002 56

Bitte bei der Anmeldung Funktion (z.B. Lehrkraft/Schüler*in) und ggf. die Schulgemeinde angeben.

Zum Veranstaltungshinweis als PDF-Dokument 


Januar

2022


„Das falsche Wort“  von Melanie Spitta und Katrin Seybold
BRD 1987, 85 Minuten
Film und Gespräch

Der Film „Das falsche Wort“ zeigte 1987 zum ersten Mal in der Geschichte der BRD zusammenhängend die Verfolgung der deutschen Sinti im Nationalsozialismus aus der Sicht von Sinti*zze erzählt. Die Bürgerrechtlerin und Filmemacherin Melanie Spitta war selbst Kind von Überlebenden.

Im Anschluss spricht Isidora Randjelović vom feministischen Rom*nja Archiv RomaniPhen e.V. mit Carmen Spitta, der Tochter von Melanie Spitta.

Anmeldung/Tickets über die Webseite des Deutschen Filmmuseums, Frankfurt.

Das Event findet im Rahmen der feministischen Veranstaltungsreihe "Aschunen I Dikhen – hört und schaut hin" statt, die das Frauenreferat an verschiedenen Orten in Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Kinothek Asta Nielsen e.V. veranstaltet. "Aschunen I Dikhen" bedeutet in Romanes "Hört und schaut hin". Zudem zeigt die Bildungsstätte 2022 eine Ausstellung zu Perspektiven von Rom*nja und Sinti*zze in Hessen.

Im Fokus der Veranstaltungsreihe stehen die Themen Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze, Defintionsmacht, Empowerment und künstlerische Praxen. Die Beteiligten zeigen ihre Perspektiven, auf Körper, Alltag und Politik in Form von Filmen, Musik, Worten und Performances. Aktuelle Herausforderungen im Kontext sozialer Ungleichheit,rechter Gewalt sowie antifeministischer und antiziganistischer Mobilisierung werden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit feministischer Bündnisse. Die Veranstaltungen zeigen und bestärken die Perspektiven von Frauen* und ihre künstlerischen und politischen Interventionen und Aktionen.

Die Veranstaltungsreihe knüpft an die Film- und Diskussionsreihe „Revision. Rom*nja-Bürgerrechtsbewegung und Kämpfe gegen Antiziganismus“ der Kinothek Asta Nielsen an und ist Bestandteil der Kampagne „Klischeefreie Zone Frankfurt“.

"Ashunen I Dikhen" wird kuratiert von Ursula Schmidt Pallmer und Linda Kagerbauer.

Tickets, Informationen und aktuelle Hygieneauflagen finden Sie auf den Seiten der Veranstalter*innen und auf klischee-freie-zone-ffm.de

Das gesamte Programm finden Sie im Flyer.  


Februar

2022


„Weil wir Romnja sind?!“
D 2019, 85 Minuten
Film und Gespräch

Dragiza, Anita und Alina sind Rom*nja aus Frankfurt mit rumänischem Hintergrund.Die drei unterschiedlichen Freundinnen kämpfen gegen Diskriminierung und für ein besseres Leben.

Der Film begleitet sie über vier Jahre bei ihren alltäglichen Kämpfen und Begegnungen mit anderen Romnja. Im Anschluss spricht Linda Kagerbauer mit den Regisseurinnen Dragiza Pasara Caldaras, Anita Adam, Alina Preda und Ursula Schmidt Pallmer.

Anmeldung/Tickets über die Webseite der Harmonie Kinos, Frankfurt am Main.

Das Event findet im Rahmen der feministischen Veranstaltungsreihe "Aschunen I Dikhen – hört und schaut hin" statt, die das Frauenreferat an verschiedenen Orten in Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Kinothek Asta Nielsen e.V. veranstaltet. "Aschunen I Dikhen" bedeutet in Romanes "Hört und schaut hin". Zudem zeigt die Bildungsstätte 2022 eine Ausstellung zu Perspektiven von Rom*nja und Sinti*zze in Hessen.

Im Fokus der Veranstaltungsreihe stehen die Themen Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze, Defintionsmacht, Empowerment und künstlerische Praxen. Die Beteiligten zeigen ihre Perspektiven, auf Körper, Alltag und Politik in Form von Filmen, Musik, Worten und Performances. Aktuelle Herausforderungen im Kontext sozialer Ungleichheit,rechter Gewalt sowie antifeministischer und antiziganistischer Mobilisierung werden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit feministischer Bündnisse. Die Veranstaltungen zeigen und bestärken die Perspektiven von Frauen* und ihre künstlerischen und politischen Interventionen und Aktionen.

Die Veranstaltungsreihe knüpft an die Film- und Diskussionsreihe „Revision. Rom*nja-Bürgerrechtsbewegung und Kämpfe gegen Antiziganismus“ der Kinothek Asta Nielsen an und ist Bestandteil der Kampagne „Klischeefreie Zone Frankfurt“.

"Ashunen I Dikhen" wird kuratiert von Ursula Schmidt Pallmer und Linda Kagerbauer.

Tickets, Informationen und aktuelle Hygieneauflagen finden Sie auf den Seiten der Veranstalter*innen und auf klischee-freie-zone-ffm.de

Das gesamte Programm finden Sie im Flyer.  


März

2022


Perspektiven
Frankfurter Sintizze und Romnja
Vortrag und Gespräch

Es berichten Carmen Spitta, die Tochter der Frankfurter Filmemacherin und Bürgerrechtsaktivistin Melanie Spitta, Sonja Böttcher, sie lebt und arbeitet in Frankfurt und Patrizia Siwak, sie arbeitet im Berufsbildungsprojekt des Fördervereins Roma e.V. Gemeinsam sprechen sie über ihre Familiengeschichten und Erfahrungen als Angehörige der Minderheiten.

Anmeldung/Tickets über die Webseite des Historischen Museums, Frankfurt

Das Event findet im Rahmen der feministischen Veranstaltungsreihe "Aschunen I Dikhen – hört und schaut hin" statt, die das Frauenreferat an verschiedenen Orten in Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Kinothek Asta Nielsen e.V. veranstaltet. "Aschunen I Dikhen" bedeutet in Romanes "Hört und schaut hin". Zudem zeigt die Bildungsstätte 2022 eine Ausstellung zu Perspektiven von Rom*nja und Sinti*zze in Hessen.

Im Fokus der Veranstaltungsreihe stehen die Themen Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze, Defintionsmacht, Empowerment und künstlerische Praxen. Die Beteiligten zeigen ihre Perspektiven, auf Körper, Alltag und Politik in Form von Filmen, Musik, Worten und Performances. Aktuelle Herausforderungen im Kontext sozialer Ungleichheit,rechter Gewalt sowie antifeministischer und antiziganistischer Mobilisierung werden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit feministischer Bündnisse. Die Veranstaltungen zeigen und bestärken die Perspektiven von Frauen* und ihre künstlerischen und politischen Interventionen und Aktionen.

Die Veranstaltungsreihe knüpft an die Film- und Diskussionsreihe „Revision. Rom*nja-Bürgerrechtsbewegung und Kämpfe gegen Antiziganismus“ der Kinothek Asta Nielsen an und ist Bestandteil der Kampagne „Klischeefreie Zone Frankfurt“.

"Ashunen I Dikhen" wird kuratiert von Ursula Schmidt Pallmer und Linda Kagerbauer.

Tickets, Informationen und aktuelle Hygieneauflagen finden Sie auf den Seiten der Veranstalter*innen und auf klischee-freie-zone-ffm.de

Das gesamte Programm finden Sie im Flyer.  


April

2022


Mindj Panther –
Sandra und Simonida Selimovi'c
Gespräch und Konzert

Der Name des feministischen Rap Duos Mindj Panther leitet sich von dem Romani Wort Mindj ab, ein Ausdruck für Vagina. Der Panther erinnert an die Black Panther Bewegung. Die beiden Schwestern sind feministische Aktivits*innen und Schauspieler*innen in Film, Fernsehen und Theater – unter anderem in „Roma Armee“ am Maxim Gorki Theater in Berlin. Gemeinsam gründeten sie 2010 den ersten feministischen Romatheaterverein Romano Svato.

Anmeldung/Tickets über die Webseite des Mousonturm, Frankfurt am Main

Das Event findet im Rahmen der feministischen Veranstaltungsreihe "Aschunen I Dikhen – hört und schaut hin" statt, die das Frauenreferat an verschiedenen Orten in Frankfurt in Kooperation mit der Bildungsstätte Anne Frank und der Kinothek Asta Nielsen e.V. veranstaltet. "Aschunen I Dikhen" bedeutet in Romanes "Hört und schaut hin". Zudem zeigt die Bildungsstätte 2022 eine Ausstellung zu Perspektiven von Rom*nja und Sinti*zze in Hessen.

Im Fokus der Veranstaltungsreihe stehen die Themen Rassismus gegen Rom*nja und Sinti*zze, Defintionsmacht, Empowerment und künstlerische Praxen. Die Beteiligten zeigen ihre Perspektiven, auf Körper, Alltag und Politik in Form von Filmen, Musik, Worten und Performances. Aktuelle Herausforderungen im Kontext sozialer Ungleichheit,rechter Gewalt sowie antifeministischer und antiziganistischer Mobilisierung werden ebenso diskutiert wie die Notwendigkeit feministischer Bündnisse. Die Veranstaltungen zeigen und bestärken die Perspektiven von Frauen* und ihre künstlerischen und politischen Interventionen und Aktionen.

Die Veranstaltungsreihe knüpft an die Film- und Diskussionsreihe „Revision. Rom*nja-Bürgerrechtsbewegung und Kämpfe gegen Antiziganismus“ der Kinothek Asta Nielsen an und ist Bestandteil der Kampagne „Klischeefreie Zone Frankfurt“.

"Ashunen I Dikhen" wird kuratiert von Ursula Schmidt Pallmer und Linda Kagerbauer.

Tickets, Informationen und aktuelle Hygieneauflagen finden Sie auf den Seiten der Veranstalter*innen und auf klischee-freie-zone-ffm.de

Das gesamte Programm finden Sie im Flyer.