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Bildungsstätte Anne Frank e.V.

T 069 / 56 000 20
F 069 / 56 000 250

events-at-bs-anne-frank.de
Bürozeiten: Mo-Fr, 9.30 bis 16.30 Uhr


Hier finden Sie einen Überblick über unsere Veranstaltungen, live vor Ort und/oder digital.
Wir freuen uns, Sie zu sehen!


Mai

2024


Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur Anmeldung


Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.


Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 2: Islamistische Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 3+4
- Vertiefung zu den Themen antimuslimischer Rassismus und islamistische Radikalisierung


Weitere Termine:
08.März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
26. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
10. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
7. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
21. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
5. Juli 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr

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15:00 bis 19:00 Uhr 

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte in Schulen, Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.

Anmeldung per E-Mail an die Projektleiterin Muniba Kahlon (mkahlon-at-bs-anne-frank.de) mit Angabe des Workshoptitels.
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. 

Die Fortbildung wird im Rahmen des Projektes „Frankfurter Schulen schauen hin!“ veranstaltet. Weitere Termine finden Sie auf der Projektseite.

In unserem interaktiven, vierstündigen Online-Workshop bieten wir Schulsozialarbeiter*innen, UBUS-Kräften und pädagogischem Fachpersonal an Schulen die Möglichkeit, sich vertieft mit den Mechanismen von Rassismus auseinanderzusetzen. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die Erfahrungen von Betroffenen zu entwickeln und notwendige Methodenkompetenzen der rassismuskritischen Pädagogik zu erlangen. Gemeinsam erarbeiten wir Strategien, um im pädagogischen Raum handlungsfähiger zu werden und einen wirksamen Beitrag zur Bekämpfung von Rassismus zu leisten. 

„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.

   

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Juni

2024


Fachtag

15:00 – 21:00 Uhr

Mit einem Vortrag von Dr. Deborah Schnabel:
Antisemitismus gegen Israel: vom Netz ins Klassenzimmer?

Anmeldung und Kosten:
Der Tagungsbeitrag für das Nachmittagsprogramm inklusive Verpflegung beträgt 20,00 €, ermäßigt 10,00 €.

Zur Anmeldung für das Nachmittagsprogramm
Für die Öffentliche Podiumsdiskussion am Abend ist keine Anmeldung erforderlich.  

Unter dem Deckmantel der Kritik an der israelischen Regierung verbirgt sich oft nur folgendes: purer Antisemitismus.

Wo liegen die Grenzen zwischen legitimer Kritik und Judenfeindschaft?
Welche aktuellen Formen und Hintergründe, insbesondere seit dem Terror der Hamas gegen Israel am 7. Oktober 2023, prägen den Diskurs und wie lassen sich diese in den verschiedenen gesellschaftlichen und politischen Spektren verorten?
Welche vor allem medialen Strategien werden verwendet, um Vorurteile, Fake News etc. zu verbreiten?
Wie gehen etablierte Print- und Online-Medien damit um?
Wie wirkt sich dies an Schulen aus?

Diesen Fragen wollen wir uns am 4. Juni widmen und aus Inputs, Workshops und Diskussionen Lehren für eine antisemitismuskritische Praxis in Schule, Kirche und Gesellschaft ziehen.

Programm:

Nachmittag (Anmeldung erforderlich; kostenpflichtig):
15:00
    Begrüßung
15:15     Vortrag von Dr. Deborah Schnabel: Antisemitismus gegen Israel: vom Netz ins Klassenzimmer
16.00     Kaffeepause
16.15     Workshops:
Dr. Z. Ece Kaya: Antisemitismusaufklärung in Schulen
Antje Thul, M.A.: Antisemitismus in Schulbüchern
Dr. Matthias J. Becker & Pia Haupeltshofer: Antisemitismus in sozialen Medien
18.00     Abendessen

Abendprogramm (keine Anmeldung erforderlich; kostenlos):
19.30
     Öffentliche Podiumsdiskussion mit Dr. Matthias J. Becker, Dr. Z. Ece Kaya, Stefan Lauer und Antje Thul, M.A.
21.00     Ende

Anmeldung und Kosten

Der Tagungsbeitrag für das Nachmittagsprogramm inklusive Verpflegung beträgt 20,00 €, ermäßigt 10,00 €.
Zur Anmeldung für das Nachmittagsprogramm
Für die Öffentliche Podiumsdiskussion am Abend ist keine Anmeldung erforderlich.

Für Lehrer*innen:
Die Veranstaltung ist unter der LA-Angebots-Nr. 02411432 als Fortbildung nach dem Hessischen Lehrerbildungsgesetz akkreditiert.

Der Fachtag findet statt in Kooperation dieser Einrichtungen:
Deutscher Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit; Haus am Dom – Katholische Akademie Rabanus Maurus; Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN; Zentrum Oekumene der EKHN und EKKW.    

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Uhrzeit: 13:00 bis 17:00 Uhr

Der Workshop ist bereits ausgebucht! 
Die Warteliste ist geschlossen. 

Der Workshop findet auf deutscher Lautsprache als Zoom-Meeting statt. Um Hinweise für eine barrierefreie Teilnahme wird bei der Anmeldung gebeten.

Zielgruppe: Mitarbeitende in Kunst- und Kulturbetrieben, selbstständig tätige Künstler*innen, Berater*innen oder Aktivist*innen

Maximale Teilnehmendenzahl: 30 Personen

Die Teilnahme ist kostenfrei und nur möglich, wenn Sie am gesamten Workshop teilnehmen.


Mit Impulsvorträgen aus der Arbeitspraxis von Golschan Ahmad Haschemi, Carolin Alff und Josephine Apraku.

Workshop-Leitung: Deborah Krieg und Sarah Wiederhold, Bildungsstätte Anne Frank

Immer mehr Kunst- und Kulturbetriebe möchten diversitätssensibel und diskriminierungskritisch arbeiten. Zur Reflexion der eigenen künstlerischen oder kuratorischen Tätigkeit und der Kommunikation mit Besuchenden werden daher verstärkt externe Beratende hinzugezogen, um zum Beispiel als „Critical Friends“ ihre diskriminierungskritische Expertise bei der Sichtung von Stücken oder Ausstellungskonzepten zu teilen. Dies kann im Idealfall Arbeitsstrukturen und Narrative nachhaltig verändern, aber auch zu Frustration und Verletzungen führen. In unserem Workshop beschäftigen wir uns u.a. daher mit den Fragen:

- Welche Arbeitsweisen tragen zu wirkungsvollen Prozessen in der projektbezogenen Zusammenarbeit bei?

- Welcher Umgang mit diskriminierungskritischem Feedback und den Personen, die dieses geben, ist konstruktiv und vermeidet z.B. Tokenism?

-  Was ist bei der Einladung von „Critical Friends“ zu bedenken?

- Welche gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen machen „Critical Friends“ in rassismus- und antisemitismuskritischen Fragen überhaupt notwendig?

Golschan Ahmad Haschemi, Carolin Alff und Josephine Apraku eröffnen mit drei Impulsen aus der Arbeitspraxis den Workshop als Reflexions- und Austauschraum zu Motivationen, Herausforderungen und Gelingensbedingungen bei der Zusammenarbeit zwischen externen Expert*innen und Mitarbeitenden aus Theatern- und Museen in der diskriminierungskritischen, künstlerischen Programmgestaltung.

Der Workshop richtet sich an Personen, die bereits Erfahrung in der Zusammenarbeit mit externen Beratenden zu diskriminierungskritischem Arbeiten in künstlerischen Prozessen haben sowie an diejenigen, die dies beabsichtigen und vorab ihre Motivationen und Möglichkeiten reflektieren möchten. Menschen, die selbst als Beratende oder Critical Friends im Bereich Theater, Museum oder Musikveranstaltungen tätig sind, sind ebenfalls herzlich eingeladen.

Über die Referent*innen:

Golschan Ahmad Haschemi
ist Kulturwissenschaftlerin, Performerin und Dozentin. Sie arbeitet an Schnittstellen künstlerischer, politischer und wissenschaftlicher Theorie und Praxis. Ihr Fokus liegt auf Theater und Performance als Instrument zur Untersuchung von und Ausdrucksmittel für Diskurse um intersektionalen Queerfeminismus, Rassismus- und Antisemitismuskritik sowie Empowerment. Sie schreibt, performt und forscht zu hegemonialen und counter-hegemonialen Praxen.

Josephine Apraku ist Afrikawissenschaftler*in, Autor*in und Antirassismus-Trainer*in. Als Kolumnist*in hat Josephine u.a. für EDITION F, das Missy Magazine und den Tagesspiegel geschrieben. 2022 erschien „Kluft und Liebe“ (Eden Books); darin untersucht Josephine Apraku Unterdrückung in Liebesbeziehungen. „Mein Workbook zu Rassismus“ und das interaktive Karten-Set „Lasst uns über Rassismus reden!“ (2023, Familiar Faces) laden Menschen mit Rassismuserfahrung und weiße Menschen zur Selbstreflexion ein.

Carolin Alff ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Europäischen Hansemuseum in Lübeck. Sie war Kuratorin des Projekts „Schlösser Preußen Kolonial“ in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Carolin Alff ist Kunsthistorikerin und promoviert zum Thema „Repräsentation und Realität: die Afrikabilder in Nürnberg und Augsburg im 16. Jahrhundert“.

Der Workshop findet im Rahmen des Programms „(K)ein Kunststück – Diversität im Kulturbetrieb fördern“ statt und richtet sich an individuelle Mitarbeitende und Selbstständige aus dem Kunst- und Kulturbetrieb, die nicht bereits mit ihren Institutionen am Projekt teilnehmen.

Gefördert durch die Robert Bosch Stiftung.

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Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.


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Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.

Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 1: Rechte Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 1+2
- Vertiefung zum Thema rechtsextreme Radikalisierung


Weitere Termine:
06. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
20. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
24. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
8. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
19. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
3. Juli 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr

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Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur Anmeldung


Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.


Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 2: Islamistische Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 3+4
- Vertiefung zu den Themen antimuslimischer Rassismus und islamistische Radikalisierung


Weitere Termine:
08.März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
26. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
10. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
24. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
21. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
5. Juli 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr

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„Warum können die Menschen nicht friedlich miteinander leben?“
(Mittwoch, 3. Mai 1944)

Zum Programm für den Anne Frank Tag 2024

Im Mai 1944 schreibt Anne Frank in ihr Tagebuch: „Warum können die Menschen nicht friedlich miteinander leben?“ Sie beschreibt die Verzweiflung im Angesicht des tobenden Krieges, die sie, ihre Familie und weitere Menschen in ihrem Versteck vor den Nazis in einem Amsterdamer Hinterhaus erleben. Ebenso schreibt sie von Hoffnung auf Veränderung.

Nachdem das Hinterhausversteck im August 1944 entdeckt wurde, kam Anne Frank über verschiedene Stationen ins Konzentrationslager Bergen-Belsen und starb dort Anfang 1945. Das Ende der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und ein in Frieden vereintes Europa hat sie nicht mehr erlebt. Erst einige Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und Anne Franks Tod, bekennen sich europäische Länder 1949 im Zuge der Gründung des Europarats gemeinsam zu Demokratie, Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit. 1952 findet schließlich das erste Treffen der Europäischen Parlamentarischen Versammlung – der Vorläuferin des heutigen Europäischen Parlaments – statt.

Am 12. Juni 2024 wäre Anne Frank 95 Jahre alt geworden. Ihren halbrunden Geburtstag begehen wir in diesem Jahr mit einer ganzen Woche voller Veranstaltungen zu ihren Ehren. Mit Blick auf das aktuelle Weltgeschehen, andauernde Kriege und Konflikte, setzen wir im Europawahljahr 2024 unsere Hoffnung in den Frieden und eine demokratische Gemeinschaft, die ihre Werte aktiv gegen Hass und Menschenfeindlichkeit verteidigt.

Mehr Informationen finden Sie auf der Projektseite.
Zum Programm für den Anne Frank Tag 2024  

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18:00 - 19:30 Uhr 

Eintritt: frei

Eine Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank, Prof. Dr. Reinhard Wolf, Professur für Internationale Beziehungen, Goethe Universität, Jouanna Hassoun, Transaidency /Trialog-Projekt Israel-Palästina

Moderation: PD Dr. Tobias Freimüller, Stv. Direktor Fritz Bauer Institut,  
Begrüßung: Sylvia Weber, Dezernentin für Bildung, Immobilien und Neues Bauen


Die Veranstaltung findet im Rahmen des Anne Frank Tags 2024 (10.-16. Juni 2024) der Stadt Frankfurt statt. 
Zum Programmflyer 

Die Veranstaltung rückt die Frage nach den Chancen der israelisch-palästinensischen Annäherung und politischen Ansätzen der Konfliktlösung in den Blick. Neben Informationen über die Situation des Konflikts und seiner Geschichte bringen die Podiumsgäste ihre Expertise in der Friedens- und Konfliktforschung, der politischen Bildung sowie palästinensische und israelische Perspektiven auf den Konflikt und die Frage nach Deeskalationschancen ein.

Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Frankfurt am Main, des Fritz Bauer Instituts und der Bildungsstätte Anne Frank.  

Anmeldung erforderlich mit der Kursnummer 0108-50
Zur Anmeldung

     

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14:00 - 17:00 Uhr 

Das Angebot richtet sich an Mitglieder der „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“-Netzwerkschulen.

Anmeldung bis zum 01. Juni 2024 möglich
Zur Anmeldung

Titel: „Wie reden über die Terroranschläge in Israel und den Krieg in Gaza? Pädagogische Hinweise zum Umgang mit Reaktionen im Klassenzimmer“

Die dreistündigen Online-Workshops zielen darauf ab, Pädagog*innen einen Raum für Austausch zu ermöglichen und eigene Handlungsstrategien zu reflektieren. Sie enthalten pädagogische Anregungen und kleine Impulse dafür, die Reaktionen auf den Nahostkonflikt von Kindern und Jugendlichen im pädagogischen Raum zu besprechen und besprechbar zu machen.

Mehr erfahren

 

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Beginn: 19 Uhr 
Eintritt: frei

Mit Nele Holdack, Marje Schuetze-Coburn und Michaela Ullmann (Herausgeberinnen von „Lion Feuchtwanger: ,Bin ich deutscher oder jüdischer Schriftsteller?‘“)

Anschließendes Podiumsgespräch mit den Autor*innen Lana Lux und Yevgeniy Breyger.

Moderation: Shelly Kupferberg

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Anne Frank Tags 2024 der Stadt Frankfurt statt.
Zum Programmflyer

 

„Bin ich deutscher oder jüdischer Schriftsteller?“, fragte Lion Feuchtwanger 1933 in einem Essay, während der frühen Phase seines Exils und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland. In einer Zeit, in der die Nazis begannen, ihre Macht zu konsolidieren und ihre antisemitische Ideologie aktiv umzusetzen, wurde Feuchtwanger, ein prominenter Schriftsteller der Weimarer Republik, zur Zielscheibe. Seine Werke wurden verbrannt, er wurde seines Hauses und Eigentums enteignet. Er selbst kam nie mehr nach Deutschland zurück.

Feuchtwangers Reflexion über seine Identität und Zugehörigkeit als deutscher Schriftsteller jüdischer Herkunft wirft ein Licht auf die damaligen gesellschaftlichen Bedingungen, unter denen das Judentum als unvereinbar mit der deutschen Identität angesehen wurde. Trotz Verfolgung und Exil behauptete er sich als deutscher Kosmopolit, dessen Herz jüdisch schlug und dessen Denken der Welt gehörte.

In einer Podiumsdiskussion mit herausragenden Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur, die sich in ihren Werken und öffentlichen Auftritten intensiv mit Themen rund um Identität und Herkunft, Krieg und Frieden, Antisemitismus und das jüdische Leben in der Gegenwart auseinandersetzen, sollen Feuchtwangers Überlegungen auf ihre anhaltende Relevanz untersucht werden.

Die Diskussion soll tiefer gehende Fragen ansprechen: Wie beeinflusst Identität kreatives Schaffen und inwiefern formen gesellschaftliche Krisen – speziell der manifeste Antisemitismus – das individuelle und kollektive Selbstverständnis? Indem sie die Schnittstellen zwischen jüdischer und deutscher Identität auslotet, öffnet die Diskussion Raum, um die dynamische Beziehung zwischen Identität, Zugehörigkeit und kreativem Ausdruck neu zu erfassen.

Teilnehmer*innen:

Herausgeberinnen des Bandes:

Nele Holdack, seit diesem Jahr Co-Herausgeberin der „Anderen Bibliothek” im Aufbau Verlag. Sie gab unter anderem Werke von Brigitte Reimann und Tillie Olsen, von Hans Fallada, Victor Klemperer und Mark Twain heraus. Marje Schuetze-Coburn, Bibliothekarin der Feuchtwanger Memorial Library an der University of Southern California. Michaela Ullmann, lange Jahre Bibliothekarin der Exile Studies Libraries, zahlreiche Publikationen zu den Themen Exil und Exilsammlungen.

Moderation:

Shelly Kupferberg wurde 1974 in Tel-Aviv geboren, wuchs in West-Berlin auf. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit fast 30 Jahren Kultur-, Literatur und Gesellschaftsmagazine (DLF Kultur und rbbKultur). Neben ihren regelmäßigen Live-Radiosendungen moderiert sie Konzerte, Lesungen und Tagungen, sowie Veranstaltungen für Kultureinrichtungen und Festivals. Im Herbst 2022 erschien ihr literarisches Debüt „Isidor“ bei Diogenes und stand auf der SPIEGEL-Bestsellerliste. Shelly Kupferberg lebt in Berlin.

Gesprächsteilnehmer*innen:

Yevgeniy Breyger wurde 1989 in Charkiw, Ukraine, geboren und zog 1999 mit seiner Familie nach Deutschland. 2016 veröffentlichte er seinen Debütband „flüchtige monde“ bei kookbooks. Breyger erhielt den Leonce-und-Lena-Preis 2019 der Stadt Darmstadt und den Lyrikpreis München 2021. 2020 kam sein zweiter Gedichtband „Gestohlene Luft“ heraus, und 2023 erschien „Frieden ohne Krieg“, für das er unter anderem den Christine Lavant Preis und den Klopstock-Preis erhielt. Yevgeniy Breyger lebt und arbeitet in Wien.

Lana Lux, 1986 in Dnipro geboren, ist eine deutschsprachige Schriftstellerin, Illustratorin und Moderatorin ukrainisch-jüdischer Herkunft. Im Alter von zehn Jahren wanderte sie mit ihren Eltern als Kontingentflüchtling ins Ruhrgebiet aus. Nach ihrem vielbeachteten Debütroman „Kukolka“ (2017), und „Jägerin und Sammlerin“ (2020), beide im Aufbau Verlag erschienen, erschien im Frühjahr ihr neuester Roman „Geordnete Verhältnisse“ bei Hanser Berlin. Lana Lux lebt und arbeitet in Berlin.

Eine Veranstaltungskooperation von Bildungsstätte Anne Frank e. V. und Villa Aurora & Thomas Mann House e. V.

Gefördert mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.  

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16:00 – 17:30 Uhr,

Moderation: Laura Paloma  

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Anne Frank Tags 2024 (10.-16. Juni 2024) der Stadt Frankfurt statt.  
Zum Programmflyer       

Seit 2014 richtet die Bildungsstätte Anne Frank jährlich einen bundesweiten Kunstwettbewerb für junge Menschen aus.

Unter dem Motto „Der Rede wert“ wurden Jugendliche in diesem Jahr dazu ermutigt, eine Rede zu einem Thema ihrer Wahl einzureichen. Ob Politisches, Gesellschaftliches oder Privates: was beschäftigt junge Menschen und ist ihnen buchstäblich „der Rede wert“?

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung präsentieren die Gewinner*innen ihre Reden erstmals vor Publikum.

Eine Veranstaltung der Bildungsstätte Anne Frank mit Unterstützung von William Blair International.    

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Zeitzeugengespräch

Eintritt: frei

Mit Albrecht Weinberg, Shoah-Überlebender
Nicolas Büchse, Journalist und Autor von Weinbergs Biografie,
Gerda Dänekas, persönliche Vertraute und Mitbewohnerin von Albrecht Weinberg

Moderation: Noam Petri, Vizepräsident Jüdische Studierendenunion und Awa Yavari, Demokratietrainerin der Bildungsstätte Anne Frank

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Anne Frank Tags 2024 (10.-16. Juni 2024) der Stadt Frankfurt statt.  
Zum Programmflyer

Anmeldung bis zum 10. Juni unter: events@bs-anne-frank.de   

Albrecht Weinberg, 1925 in Ostfriesland geboren, hat das Vernichtungslager Auschwitz und weitere KZ überlebt. Ab 1947 lebte er mit seiner Schwester in New York, ehe beide 2012 nach Leer in Ostfriesland zurückkehrten, wo Friedel Weinberg wenig später starb. Erst mit ihrer Altenpflegerin Gerda Dänekas begann Albrecht Weinberg im hohen Alter über das Erlebte zu sprechen – seither erzählt er immer wieder als Zeitzeuge, vor allem das Gespräch mit jungen Menschen ist ihm ein Anliegen. Mit dem Journalisten Nicolas Büchse hat er seine Lebensgeschichte veröffentlicht unter dem Titel „Damit die Erinnerung nicht verblasst wie die Nummer auf meinem Arm“.

Eine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und der Bildungsstätte Anne Frank.

       

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Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.


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Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.

Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 1: Rechte Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 1+2
- Vertiefung zum Thema rechtsextreme Radikalisierung


Weitere Termine:
06. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
20. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
24. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
8. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
5. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
3. Juli 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr

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15:00 bis 19:00 Uhr 

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte in Schulen, Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.

Anmeldung per E-Mail an die Projektleiterin Muniba Kahlon (mkahlon-at-bs-anne-frank.de) mit Angabe des Workshoptitels.
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. 

Die Fortbildung wird im Rahmen des Projektes „Frankfurter Schulen schauen hin!“ veranstaltet. Weitere Termine finden Sie auf der Projektseite.

Unsere vierstündige Online-Fortbildung ist darauf ausgerichtet, pädagogischen Fachkräften eine umfassende Schulung zu bieten, um Antisemitismus effektiv zu identifizieren und angemessen darauf zu reagieren. Neben der Sensibilisierung und Vermittlung von Wissen, liegt der Schwerpunkt auf praktischen Handlungsansätzen und Strategien sowie präventiven und intervenierenden Maßnahmen, um Antisemitismus wirksam zu begegnen. Durch interaktive Lehrmethoden werden die Teilnehmenden ermutigt, sich aktiv mit den erlernten Konzepten auseinanderzusetzen. Dies schließt die Diskussion und gemeinsame Reflexion über die individuelle Verantwortung sowie kollektive Handlungsmöglichkeiten ein.

„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.
   

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Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur Anmeldung


Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.


Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 2: Islamistische Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 3+4
- Vertiefung zu den Themen antimuslimischer Rassismus und islamistische Radikalisierung


Weitere Termine:
08.März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
26. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
10. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
24. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
7. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
5. Juli 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr

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15:00 bis 19:00 Uhr 

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte in Schulen, Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.

Anmeldung per E-Mail an die Projektleiterin Muniba Kahlon (mkahlon-at-bs-anne-frank.de) mit Angabe des Workshoptitels.
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. 

Die Fortbildung wird im Rahmen des Projektes „Frankfurter Schulen schauen hin!“ veranstaltet. Weitere Termine finden Sie auf der Projektseite.

Unsere dreistündige Online-Fortbildung konzentriert sich auf den pädagogischen Kontext und richtet sich an Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte an Schulen. Sie zielt darauf ab, Pädagog*innen einen Raum für Austausch zu ermöglichen und eigene Handlungsstrategien zu reflektieren. Sie enthält pädagogische Anregungen und kleine Impulse dafür, die Reaktionen auf den Nahostkonflikt von Kindern und Jugendlichen im pädagogischen Raum zu besprechen und besprechbar zu machen. 

„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.  

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Juli

2024


Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.


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Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.

Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 1: Rechte Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 1+2
- Vertiefung zum Thema rechtsextreme Radikalisierung


Weitere Termine:
06. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
20. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
24. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
8. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
5. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
19. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
 

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Von März bis Juli 2024 finden erneut Fortbildungen zu „Hidden Codes“ für Lehrer*innen und pädagogische Fachkräfte statt.

Wir empfehlen die Teilnahme an beiden Schulungen. Sie bauen jedoch nicht aufeinander auf, rücken unterschiedliche Themenschwerpunkte des Spiels in den Fokus und können daher auch problemlos unabhängig voneinander besucht werden.

Die Fortbildung findet digital via Zoom statt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

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Die Bildungsstätte Anne Frank hat 2021 mit dem Serious Game „Hidden Codes“ ein Novum in der politischen Bildungsarbeit eingeführt: ein digitales Lernspiel, das Jugendlichen dabei hilft, Anzeichen von rechtsextremer und islamistischer Radikalisierung im Netz zu erkennen und adäquat darauf zu reagieren.


Hidden Codes-Fortbildung
Themenschwerpunkt 2: Islamistische Radikalisierung im Netz


- Allgemeine Einführung in das Spiel und dessen Einsatz im Unterricht
- Einführung in Episode 3+4
- Vertiefung zu den Themen antimuslimischer Rassismus und islamistische Radikalisierung


Weitere Termine:
08.März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
22. März 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
26. April 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
10. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
24. Mai 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
7. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
21. Juni 2024, 16:00 bis 18:00 Uhr
 

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15:00 bis 19:00 Uhr 

Zielgruppe: pädagogische Fachkräfte in Schulen, Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.

Anmeldung per E-Mail an die Projektleiterin Muniba Kahlon (mkahlon-at-bs-anne-frank.de) mit Angabe des Workshoptitels.
Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. 

Die Fortbildung wird im Rahmen des Projektes „Frankfurter Schulen schauen hin!“ veranstaltet. Weitere Termine finden Sie auf der Projektseite.

Unsere vierstündige Online-Fortbildung fokussiert sich darauf, rassistische Aussagen, Positionen und Handlungen zu identifizieren und aktiv dagegen anzugehen. Wir nehmen wahr, dass antimuslimischer Rassismus immer noch traurige Realität ist, oft begleitet von Hass, Beleidigungen und Gewalt. Trotzdem werden die Erfahrungen der Betroffenen häufig übersehen. In unserer Fortbildung zeigen wir auf, wie Rassismus wirkt und welche Rolle die Medien dabei spielen. Die Teilnehmenden lernen, Medieninhalte kritisch zu analysieren und Vorurteile zu erkennen, um schließlich konkrete Maßnahmen gegen antimuslimischen Rassismus im Alltag zu entwickeln. Wir vermitteln praxisorientierte Strategien, um einen rassismuskritischen pädagogischen Raum zu schaffen, der von Respekt und Inklusion geprägt ist. 

„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.  

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