Projekte
#Nahostkonflikt
Kontakt
Sebastian Schneider
Projektleitung
(er/ihm– he/his)
069 / 56000 256
sschneider-at-bs-anne-frank.de
Laufzeit des Projektes: Januar 2026 bis Dezember 2027
Gefördert von:


Das Projekt wird durch das Bundesministerium des Inneren im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz gefördert.
#Nahostkonflikt
Mit dem Projekt „#Nahostkonflikt – Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit im Netz bekämpfen“ möchten wir dieser Problemlage wirksam und nachhaltig entgegenwirken. Dafür produzieren wir hochwertige Kurzvideos für Social Media, mit denen wir insbesondere muslimische und muslimisch gelesene Jugendliche und junge Erwachsene für Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus sensibilisieren und im Umgang mit demokratiegefährdenden Narrativen und Fake News stärken möchten. Darüber hinaus unterstützen wir muslimische oder muslimisch gelesene Creator*innen, die sich für demokratische Werte engagieren, durch Wissensvermittlung und Sensibilisierung in diesem Themenkomplex.
- muslimische bzw. muslimisch gelesene Jugendliche und junge Erwachsene, die sich noch nicht vertieft mit Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus auseinandergesetzt haben
- muslimische bzw. muslimisch gelesene Influencer*innen/Creator*innen
- Follower und Abonnent*innen der Kanäle der Bildungsstätte Anne Frank auf TikTok, Instagram & YouTube
- Konzeption und Produktion von Kurzvideos für Social Media (TikToks, Reels für Instagram und YouTube-Shorts), die aufklären und Wissen vermitteln zu Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus im Kontext des Nahostkonflikts und über die Social-Media-Kanäle der Bildungsstätte ausgespielt werden
- antisemitismus- und rassismuskritische Sensibilisierung, Kompetenzaufbau und Austausch für muslimische und muslimisch gelesene Creator*innen/Influencer*innen (z.B. durch Austauschtreffen)
- Dialog-Format zwischen muslimischen und jüdischen Creator*innen/Influencer*innen zum Erfahrungs- und Perspektivenaustausch