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Fortbildungen und Beratung gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung
Rassistische, antisemitische und diskriminierende Äußerungen unter Schüler*innen gehören zum Alltag im pädagogischen Raum.
Besonders pädagogische Fachkräfte sind hierbei gefragt, die Schüler*innen für rassistische und antisemitische Aussagen und Handlungen zu sensibilisieren und damit solchen Feindbildern entgegenzuwirken.
Als Multiplikator*innen sind die Fachkräfte für die Prävention dieser unterschiedlichen Formen der Menschenfeindlichkeit unerlässlich.
Hier setzt das Projekt „Frankfurter Schulen schauen hin!“ an: Mit Fortbildungen, Beratungsangeboten und Vorträgen bieten wir insbesondere Fachkräften der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowohl die Qualifikation für anti-rassistische Bildungsarbeit als auch die Möglichkeit für die Ausweitung ihrer Kompetenzen sowie den Austausch mit weiteren Fachkräften und Expert*innen.

Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfeangebote an Schulen.

Ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank im Rahmen des „Aktionsplans gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ der Stadt Frankfurt.