Projekte
Frankfurter Schulen schauen hin!
Kontakt
Hanif Aroji
(er/ihm - he/him)
Tel.: 069 / 56 000 270
E-Mail: haroji-at-bs-anne-frank.de
Im Rahmen des Projektes bieten wir für Gruppen auch Fortbildungen nach Terminvereinbarung an. Kontaktieren Sie hierfür die Projektleitung Hanif Aroji per E-Mail.

Frankfurter Schulen schauen hin!
Bildungsangebote gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung
Rassistische, antisemitische und diskriminierende Äußerungen unter Schüler*innen gehören zum Alltag im pädagogischen Raum. Besonders pädagogische Fachkräfte sind hierbei gefragt, die Schüler*innen für rassistische und antisemitische Aussagen und Handlungen zu sensibilisieren und damit solchen Feindbildern entgegenzuwirken. Als Multiplikator*innen sind sie für die Prävention dieser unterschiedlichen Formen der Menschenfeindlichkeit unerlässlich.
Hier setzt das Projekt „Frankfurter Schulen schauen hin!“ an: Mit Fortbildungen, Beratungsangeboten und Vorträgen bieten wir Pädagog*innen, die in Schulen tätig sind, sowohl die Qualifikationen für antidiskriminierende Bildungsarbeit als auch die Möglichkeit für die Ausweitung ihrer Kompetenzen sowie den Austausch mit weiteren Pädagog*innen und Expert*innen.
Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte in Schulen und Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.
„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.
Hier setzt das Projekt „Frankfurter Schulen schauen hin!“ an: Mit Fortbildungen, Beratungsangeboten und Vorträgen bieten wir Pädagog*innen, die in Schulen tätig sind, sowohl die Qualifikationen für antidiskriminierende Bildungsarbeit als auch die Möglichkeit für die Ausweitung ihrer Kompetenzen sowie den Austausch mit weiteren Pädagog*innen und Expert*innen.
Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte in Schulen und Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.
„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.
Der Nahostkonflikt polarisiert die Gesellschaft und wird auch in Schulen kontrovers diskutiert. Besorgniserregend ist auch der drastische Anstieg von Antisemitismus und antimuslimischem Rassismus in unserer Gesellschaft seit dem 7. Oktober 2023 und dem Krieg in Gaza, der sich auch im Schulalltag widerspiegelt.
Im Rahmen unseres Fachtags möchten wir Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammen denken. Denn unterschiedliche Erfahrungen, Betroffenheiten und Deutungen können nebeneinander existieren, ohne sich gegenseitig aufzuheben.
Besonders im pädagogischen Raum ist es essenziell, die Vielfältigkeit von Lebensrealitäten, Verletzungen und Verlusten anzuerkennen und besprechen zu können. Nur so kann Schule ihrem Anspruch gerecht werden, ein Ort demokratischer und pluraler Bildung zu sein. Ein wichtiger Aspekt dabei ist auch die kritische Selbstreflexion seitens der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in Hinblick auf oft unbewusst verinnerlichte eigene rassistische und/oder antisemitische Vorstellungen und Bilder.
Neben einer Keynote von Prof. Dr. Karim Fereidooni (Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum) bietet der Fachtag praxisnahe Workshops, die konkrete Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag und einen tieferen Einblick in den Themenkomplex ermöglichen.
Donnerstag, 27. August 2026
9:30 bis 16:15 Uhr
Haus am Dom
Domplatz 3, Frankfurt am Main
Jetzt anmelden!
Zum Programmflyer
Die Teilnahme ist kostenfrei, inklusive Mittagessen & Getränken.
Anmeldeschluss: 20. August 2026
An wen richtet sich der Fachtag?
Im Rahmen unseres Fachtags möchten wir Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus zusammen denken. Denn unterschiedliche Erfahrungen, Betroffenheiten und Deutungen können nebeneinander existieren, ohne sich gegenseitig aufzuheben.
Besonders im pädagogischen Raum ist es essenziell, die Vielfältigkeit von Lebensrealitäten, Verletzungen und Verlusten anzuerkennen und besprechen zu können. Nur so kann Schule ihrem Anspruch gerecht werden, ein Ort demokratischer und pluraler Bildung zu sein. Ein wichtiger Aspekt dabei ist auch die kritische Selbstreflexion seitens der pädagogischen Fach- und Lehrkräfte in Hinblick auf oft unbewusst verinnerlichte eigene rassistische und/oder antisemitische Vorstellungen und Bilder.
Neben einer Keynote von Prof. Dr. Karim Fereidooni (Professor für Didaktik der sozialwissenschaftlichen Bildung an der Ruhr-Universität Bochum) bietet der Fachtag praxisnahe Workshops, die konkrete Handlungsempfehlungen für den pädagogischen Alltag und einen tieferen Einblick in den Themenkomplex ermöglichen.
Donnerstag, 27. August 2026
9:30 bis 16:15 Uhr
Haus am Dom
Domplatz 3, Frankfurt am Main
Jetzt anmelden!
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Die Teilnahme ist kostenfrei, inklusive Mittagessen & Getränken.
Anmeldeschluss: 20. August 2026
An wen richtet sich der Fachtag?
- pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung,
- Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie
- an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt am Main
Pädagogische Fachkräfte sind in der Schule immer stärker gefordert, auf rassistische, antisemitische und diskriminierende Äußerungen, Handlungen oder Haltungen zu reagieren. Oft entstehen temporäre, manchmal sogar dauerhafte Konflikte, die ein konstruktives Miteinander erschweren. Mit unserem Beratungsangebot bieten wir Unterstützung beim Finden von Strategien und Lösungen, die den Interessen und Ressourcen der Beteiligten gerecht werden und die zudem (potenziell) Betroffene schützen und (zivile) Kräfte im Umfeld stärken.
Die Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung.
Bitte schreiben Sie hierfür eine E-Mail an:
Hanif Aroji: haroji-at-bs-anne-frank.de
Die Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung.
Bitte schreiben Sie hierfür eine E-Mail an:
Hanif Aroji: haroji-at-bs-anne-frank.de
Antimuslimischer Rassismus ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und das nicht erst seit dem 7. Oktober. Bei unserer vierstündigen Fortbildung „Antimuslimischen Rassismus erkennen und entgegenwirken – Methoden für den pädagogischen Raum“, die am 8. Dezember 2025 stattfand, sensibilisierten wir pädagogisches Personal für die Erscheinungsformen und Mechanismen von antimuslimischem Rassismus.
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Das Angebot richtete sich insbesondere an pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung, Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt am Main.
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Das Angebot richtete sich insbesondere an pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung, Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt am Main.
Am 27. November 2025 fand im Haus am Dom in Frankfurt der Fachtag „Demokratie und Menschenrechte in Gefahr? Antidemokratischen Tendenzen entgegenwirken“ statt.
Bei der Veranstaltung stand die Frage im Zentrum, wie Demokratie- und Menschenrechtsbildung im Schulalltag gelingen kann – und wie wir antidemokratischen Tendenzen in Schule und Gesellschaft effektiv begegnen können.
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Das Angebot richtete sich insbesondere an pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung, Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt.
Demokratien sind nicht frei von Fehlern und verlangen Kompromisse – sie sichern jedoch zentrale Prinzipien wie Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz und Mitbestimmung.
Doch sowohl in Deutschland als auch weltweit ist eine besorgniserregende Entwicklung zu beobachten: In Zeiten globaler Krisen, Kriege und wachsender Ungleichheit gerät das demokratische System unter Druck. Rechtsextreme Kräfte nutzen Ängste und Unsicherheiten, um antidemokratische Narrative zu verbreiten, Hass zu schüren und Tendenzen der Demokratiefeindlichkeit zu verstärken.
Der Umgang damit ist eine zentrale Aufgabe jeder Demokratie. Schulen spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie vermitteln nicht nur Wissen, sondern auch Werte, fördern Streitkultur und befähigen junge Menschen, demokratisch mitzuwirken. Politische Bildung ist damit ein entscheidendes Mittel gegen Populismus und Extremismus.
Bei der Veranstaltung stand die Frage im Zentrum, wie Demokratie- und Menschenrechtsbildung im Schulalltag gelingen kann – und wie wir antidemokratischen Tendenzen in Schule und Gesellschaft effektiv begegnen können.
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Das Angebot richtete sich insbesondere an pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung, Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt.
Demokratien sind nicht frei von Fehlern und verlangen Kompromisse – sie sichern jedoch zentrale Prinzipien wie Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz und Mitbestimmung.
Doch sowohl in Deutschland als auch weltweit ist eine besorgniserregende Entwicklung zu beobachten: In Zeiten globaler Krisen, Kriege und wachsender Ungleichheit gerät das demokratische System unter Druck. Rechtsextreme Kräfte nutzen Ängste und Unsicherheiten, um antidemokratische Narrative zu verbreiten, Hass zu schüren und Tendenzen der Demokratiefeindlichkeit zu verstärken.
Der Umgang damit ist eine zentrale Aufgabe jeder Demokratie. Schulen spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie vermitteln nicht nur Wissen, sondern auch Werte, fördern Streitkultur und befähigen junge Menschen, demokratisch mitzuwirken. Politische Bildung ist damit ein entscheidendes Mittel gegen Populismus und Extremismus.

