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Kontakt

Nabeela Khan
(sie/ihr – she/her)
nkhan-at-bs-anne-frank.de

 

Im Rahmen des Projektes bieten wir für Gruppen auch Fortbildungen nach Terminvereinbarung an.
Kontaktieren Sie hierfür die Projektleiterin Nabeela Khan per E-Mail. 


Allgemeiner Flyer zum Projekt „Frankfurter Schulen schauen hin!“




Bildungsangebote gegen Rassismus, Antisemitismus und Diskriminierung
Rassistische, antisemitische und diskriminierende Äußerungen unter Schüler*innen gehören zum Alltag im pädagogischen Raum. Besonders pädagogische Fachkräfte sind hierbei gefragt, die Schüler*innen für rassistische und antisemitische Aussagen und Handlungen zu sensibilisieren und damit solchen Feindbildern entgegenzuwirken. Als Multiplikator*innen sind sie für die Prävention dieser unterschiedlichen Formen der Menschenfeindlichkeit unerlässlich.

Hier setzt das Projekt „Frankfurter Schulen schauen hin!“ an: Mit Fortbildungen, Beratungsangeboten und Vorträgen bieten wir Pädagog*innen, die in Schulen tätig sind, sowohl die Qualifikationen für antidiskriminierende Bildungsarbeit als auch die Möglichkeit für die Ausweitung ihrer Kompetenzen sowie den Austausch mit weiteren Pädagog*innen und Expert*innen.

Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich insbesondere an pädagogische Fachkräfte in Schulen und Ganztags- und Jugendhilfeangeboten in Frankfurt am Main.

„Frankfurter Schulen schauen hin!“ ist ein Projekt der Bildungsstätte Anne Frank, gefördert durch das Stadtschulamt Frankfurt am Main.
Fortbildung „Antimuslimischen Rassismus erkennen und entgegenwirken – Methoden für den pädagogischen Raum“ 

Bei dieser vierstündigen Fortbildung am 08. Dezember 2025 erfolgte eine Sensibilisierung für die Erscheinungsformen und Mechanismen von antimuslimischem Rassismus, eine Analyse der Diskurse und Ebenen von Rassismus sowie der Fokus auf die Betroffenenperspektive und Wirkungsebene.

Zum Flyer 

Das Angebot richtete sich insbesondere an pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung, Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie  an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt am Main.

Antimuslimischer Rassismus ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet – und das nicht erst seit dem 7. Oktober. In unserer interaktiven Fortbildung wollten wir pädagogische Fachkräfte in Frankfurt am Main dabei unterstützen, die Erscheinungsformen und Funktionsweisen von antimuslimischem Rassismus zu erkennen und aktiv dagegen vorzugehen.
Am 27. November 2025 fand im Haus am Dom in Frankfurt der Fachtag „Demokratie und Menschenrechte in Gefahr? Antidemokratischen Tendenzen entgegenwirken“ statt.

Bei der Veranstaltung stand die Frage im Zentrum, wie Demokratie- und Menschenrechtsbildung im Schulalltag gelingen kann – und wie wir antidemokratischen Tendenzen in Schule und Gesellschaft effektiv begegnen können. 

Zum Programmflyer

Das Angebot richtete sich insbesondere an pädagogisches Personal in der Ganztagsbetreuung, Fachkräfte der Sozialpädagogischen Förderung und Jugendhilfe in der Schule sowie  an UBUS-Fachkräfte in Frankfurt.

Demokratien sind nicht frei von Fehlern und verlangen Kompromisse – sie sichern jedoch zentrale Prinzipien wie Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz und Mitbestimmung. 

Doch sowohl in Deutschland als auch weltweit ist eine besorgniserregende Entwicklung zu beobachten: In Zeiten globaler Krisen, Kriege und wachsender Ungleichheit gerät das demokratische System unter Druck. Rechtsextreme Kräfte nutzen Ängste und Unsicherheiten, um antidemokratische Narrative zu verbreiten, Hass zu schüren und Tendenzen der Demokratiefeindlichkeit zu verstärken.

Der Umgang damit ist eine zentrale Aufgabe jeder Demokratie. Schulen spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie vermitteln nicht nur Wissen, sondern auch Werte, fördern Streitkultur und befähigen junge Menschen, demokratisch mitzuwirken. Politische Bildung ist damit ein entscheidendes Mittel gegen Populismus und Extremismus.   
Pädagogische Fachkräfte sind in der Schule immer stärker gefordert, auf rassistische, antisemitische und diskriminierende Äußerungen, Handlungen oder Haltungen zu reagieren. Oft entstehen temporäre, manchmal sogar dauerhafte Konflikte, die ein konstruktives Miteinander erschweren. Mit unserem Beratungsangebot bieten wir Unterstützung beim Finden von Strategien und Lösungen, die den Interessen und Ressourcen der Beteiligten gerecht werden und die zudem (potenziell) Betroffene schützen und (zivile) Kräfte im Umfeld stärken.

Die Beratung erfolgt nach Terminvereinbarung.

Bitte schreiben Sie hierfür eine E-Mail an:
Nabeela Khan: nkhan-at-bs-anne-frank.de