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Yanni Fischer


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Bundeskoordination

Hier geht es zur Bundeskoordination in Berlin, der zentralen Koordinierungsstelle des Netzwerks

Protest gegen die antisemitischen Plakate der Partei "Die Rechte"

Die Plakate der „Rechten“ hätten einen klaren Bezug zum Dritten Reich, um nicht volksverhetzend zu gelten, seien sie bewusst umschreibend, sagt Christoph Willing, Mitglied der jüdisch-liberalen Gemeinde in Felsberg.

Diese Tabubrüche wollen die Schüler nicht länger hinnehmen: Solche Plakate gehörten sich einfach nicht, sagen sie. Kurzerhand haben sich vier Schüler der Homberger Theodor-Heuss-Schule (THS) zusammengesetzt und angeleitet von Lehrer Thomas Schattner ein Gegenplakat entworfen. An der Aktion beteiligten sich die THS, die Homberger Erich-Kästner-Schule, die Carl-Bantzer-Schule in Ziegenhain, die Melanchthon-Schule Steinatal und die Steinwaldschule in Neukirchen. Der Landkreis unterstützte finanziell. 800 Plakate wurden gedruckt.

 

Zeitungsartikel:

 

"Rechtsextremismus ist unser Unglück´": Schüler protestieren gegen antisemitische Hetze

 

Aktion zur rechten Wahlwerbung: Schüler hängen selbst Plakate gegen Rechtsextremismus in Homberg und Neukirchen auf

 

Schüler der Steinwaldschule in Neukirchen hängen Plakate gegen die der Partei "Die Rechte" auf

 

Kommentar zu antisemitischen Wahlplakaten: Es braucht mehr Reaktionen auf die offene Fremdenfeindlichkeit

 

 

Publikationen

Hier finden Sie das Online-Magazin Q-Rage für Schüler*innen, Handreichungen für Pädagog*innen, die Newsletter der Landeskoordination und andere Lektürempfehlungen.

Zu den Publikationen

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage Hessen wird unterstützt von:

 

 

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist ein Projekt von und für Schüler*innen. Es bietet ihnen die Möglichkeit, das Klima an ihrer Schule aktiv mitzugestalten und zivilgesellschaftliches Engagement zu entwickeln. Das Projekt ist das größte Schulnetzwerk Deutschlands, dem mehr als 2700 Schulen angehören.

Seit seiner Gründung gilt: "Die Diskriminierung von Menschen wegen ihres Glaubens, des Geschlechts und der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe und Herkunft, der Behinderung, der Schulart, der Nationalität und was auch immer, lehnen wir ab." 

Der Titel Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage ist dabei kein Preis und keine Auszeichnung für bereits geleistete Arbeit, sondern eine Selbstverpflichtung für die Gegenwart und Zukunft. Es gibt keine Schulen ohne Rassismus, aber Courage-Schulen sagen: Wir übernehmen Verantwortung für das Klima an unserer Schule indem wir uns bewusst gegen jede Form von Diskriminierung und Gewalt wenden. 

Als Bildungsstätte Anne Frank sind wir damit beauftragt, künftig die Courage-Schulen in Hessen dabei zu begleiten, sie zu vernetzen und bei der Umsetzung von Courage-Projekten zu unterstützen.


Landestreffen: "Lasst mich ich selbst sein"

Rund 170 Aktive nahmen am diesjährigen Landestreffen im Haus am Dom und an einem der 11 unterschiedlichen Workshops teil. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde an der Streitbar über die Friday For Future Bewegung „gestritten“.

Der Weg ins Netzwerk

Sie wollen sich aktiv gegen Gewalt und Diskriminierung einsetzen und haben sich entschlossen, unserem Courage-Netzwerk beizutreten?

Das Antragsformular für den Beitritt zum Netzwerk wird derzeit überarbeitet und wird in Kürze hier zu finden sein.