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Kontakt

Astrid Kasperek 
Projektleitung 
(sie/ihr – she/her)

Tel.: 069 / 56 000 253
akasperek-at-bs-anne-frank.de

 


Laufzeit des Projektes: Oktober 2024 bis September 2025


Das Projekt wird durch das Bundesministerium des Inneren im Rahmen der Deutschen Islamkonferenz gefördert.



Antimuslimischer Rassismus ist eine Alltagserfahrung für die meisten Muslim*innen und muslimisch gelesenen Menschen in Deutschland. Sie erleben Diskriminierung und Anfeindungen in nahezu allen gesellschaftlichen Teilbereichen auf insgesamt hohem Niveau. ZU diesem alarmierenden Befund kam der Abschlussbericht des Unabhängigen Expertenkreis Muslimfeindlichkeit (UEM), „Muslimfeindlichkeit. Eine deutsche Bilanz“ im Frühsommer 2023.

Dieser Umstand steht in Wechselwirkung mit einer medialen Berichterstattung, die überproportional häufig konfliktorientiert über den Islam und Muslim*innen berichtet. Gleichzeitig thematisieren jüngere Menschen, dem UEM zufolge, tendenziell häufiger antimuslimisch-rassistische Erfahrungen aus einer Betroffenenperspektive heraus: „Sie scheinen einen höheren Anspruch an gesellschaftliche Teilhabe und eine höhere Sensibilität für Diskriminierung zu haben“. Dies geschieht insbesondere in den sozialen Medien wie Instagram, YouTube oder TikTok.

Gemeinsam mit Creator*innen und Personen aus der muslimischen Community entwickelte die Bildungsstätte Anne Frank eine niedrigschwellige Webvideoserie mit dem Titel „muslimisch & mehr“, die sich an junge Menschen richtet und von den Lebensrealitäten junger Muslim*innen in Deutschland erzählt.

Gemäß dem Titel wird bei den Videos eine intersektionale Perspektive in den Fokus gerückt, die die Vielschichtigkeit muslimischer Lebenswirklichkeiten unterstreicht, bspw. von Personen, die muslimisch und queer oder muslimisch und Schwarz sind.

TikTok-Videos zum muslimischen Leben

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Ergänzend zur Videoreihe wurde im Rahmen des Projektes außerdem ein animiertes Erklärvideo zum Antimuslimischen Rassismus produziert. Es bietet Hintergrundwissen zu den unterschiedlichen Erscheinungsformen dieser Diskriminierungsform sowie Handlungsempfehlungen für diskriminierungskritisches Verhalten im Alltag. 

Zum Erklärvideo