Newsletter
INFORMATIONEN IM SEPTEMBER 2018
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind beunruhigt. Es waren erschütternde Bilder, die wir vergangene Woche in Chemnitz gesehen haben: Rechtsradikale jagen People of Colour, Migrant*innen und Journalist*innen durch die Straßen, es werden Hitlergrüße gezeigt, rechtsextremistische Parolen gegrölt. Die Polizei wirkt überfordert, die Gegendemonstrant*innen sind in der Unterzahl. Viele Kommentator*innen vergleichen die aufgeheizte Stimmung mit jener zur Zeit der Pogrome der frühen 1990er Jahre. 

Und dann setzt der Vorsitzende des Kuratoriums der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung die öffentliche Kritik an den gewaltsamen Angriffen mit der Verfolgung Andersdenkender während des Nationalsozialismus gleich. Anlass, zusammen mit Wissenschaftler*innen und Vertreter*innen namhafter Einrichtungen und Gedenkstätten, Bundesinnenminister Horst Seehofer in einem offenen Brief dazu aufzufordern, das Bildungsprogramm der Stiftung fachlich zu prüfen, um zu verhindern, dass ein solches Geschichtsbild aus Steuergeldern finanziert wird. Sie können dieser Forderung mit Ihrer Unterschrift Nachdruck verleihen: 

bit.do/OffenerBrief

In den kommenden Wochen werden wir in der Bildungsstätte noch einiges mehr dafür tun, um Toleranz, Wertschätzung und gegenseitiges Verständnis zu fördern: mit Veranstaltungen, Workshops und einem neuen Fortbildungsangebot gegen rechte Ideologien, das wir speziell für den beruflichen Kontext entwickelt haben.

All das und noch mehr finden Sie in diesem Newsletter.

Herzliche Grüße,
Ihr Meron Mendel und das Team der Bildungsstätte Anne Frank

Ihre Unterschrift gegen Geschichtsrevisionismus!

Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung muss ihr Programm im Bereich historisch-politische Bildung einer fachlichen Überprüfung durch unabhängige Expert*innen unterziehen - das fordern auf Initiative der Bildungsstätte Anne Frank zahlreiche Wissenschaftler*innen und Expert*innen in einem offenen Brief an Bundesinnenminister Horst Seehofer. 

Anlass ist ein aktueller Vorfall: Vergangene Woche verglich Max Otte, Vorsitzender des Kuratoriums der Desiderius-Erasmus-Stiftung, auf Twitter die "Vorfälle von Chemnitz" mit dem Reichstagsbrand vom Februar 1933.

Wir wehren uns entschieden dagegen, dass aus Steuergeldern eine Stiftung finanziert wird, die ein Geschichtsbild proklamiert, das NS-Verbrechen verharmlost. Falls die Stiftung ihr Programm nicht selbst prüfen lässt, muss das Innenministerium handeln, so unsere Forderung.

Erstunterzeichner*innen des Offenen Briefs:
Dr. Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank (Initiator)
Dr. Reiner Becker, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. M. Brumlik, Goethe Universität Frankfurt sowie Selma Stern Zentrum für jüdische Studien, Berlin/Brandenburg 
Dr. Andreas Eberhardt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung, Zukunft" 
Dr. Detlef Garbe, Direktor der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Christoph Heubner, Exekutiv Vizepräsident Internationales Auschwitz Komitee
Dr. habil. Klaus Holz, Generalsekretär der Evangelischen Akademien in Deutschland
Dr. Hans-Christian Jasch, Direktor der Gedenk- und Bildungsstätte, Haus der Wannsee-Konferenz 
Sanem Kleff, Vorstandsvorsitzende von Aktion Courage e.V.
Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung
Prof. Dr. Doron Kiesel, Wissenschaftlicher Direktor der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden in Deutschland
Prof. Dr. Beate Küpper, Hochschule Niederrhein
Dr. Thomas Lutz, Stiftung Topographie des Terrors
Ruediger Mahlo, Repräsentant der Claims Conference in Deutschland
Prof. Dr. Paul Mecheril, Center for Migration, Education and Cultural Studies, Universität Oldenburg
Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Bergische Universität Wuppertal
Prof. Dr. Benjamin Ortmeyer, ehem. Leiter der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt/Main
Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma
Dr. Miriam Rürup, Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden
Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Leiterin des Fritz-Bauer-Instituts und Inhaberin des Lehrstuhls zur Erforschung der Geschichte und Wirkung des Holocaust am Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Dr. Jens-Christian Wagner, Geschäftsführer Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
Jutta Weduwen, Geschäftsführerin Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.
Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt

Unterstützen Sie die Initiative online mit Ihrer Unterschrift:
bit.do/OffenerBrief

Wie stehst Du zu Diskriminierung, Hessen?

Diskussion mit Kandidat*innen für die hessische Landtagswahl

Wo genau fängt Diskriminierung an? Was kann auf politischer Ebene gegen Diskriminierung getan werden? Und welche Antworten und Konzepte haben die jeweiligen Parteien des Hessischen Landtags im Hinblick auf Diskriminierungsschutz, Gleichberechtigung und Teilhabe?
Diese Fragen wollen wir mit Vertreter*innen der hessischen Landtagsparteien diskutieren.

Mit Kai Klose (Grüne), Stefan Müller (FDP), Janine Wissler (Linke), N. N. (SPD) und N. N. (CDU)
Moderation: Pitt von Bebenburg (Frankfurter Rundschau)

Donnerstag, 27. September, 18.30 Uhr
Bildungsstätte Anne Frank

Zum Flyer

Wahlkompass Antidiskriminierung

Bei der Podiumsdiskussion soll auch der Wahlkompass Antidiskriminierung vorgestellt werden, den die Bildungsstätte gemeinsam mit Kooperationspartnern wie dem Antidiskriminierungsverband Deutschland entwickelt hat und der Wähler*innen, denen Antidiskriminierung ein besonderes Anliegen ist, bei der Wahlentscheidung unterstützen soll.

Zum Wahlkompass

Bündnis gegen AfD im Landtag

Demo zum Wahlkampfauftakt 

Anlässlich des Wahlkampfauftaktes der AfD hatte das Bündnis "AfD im Landtag - Wir sagen Nein!" im August zu einer Demonstation in Wiesbaden eingeladen. Neben anderen Vertreter*innen von Gewerkschaften, politischen Parteien und Organisationen, hielt auch Meron Mendel vor den 1500 Teilnehmer*innen der Demo eine Rede.

Frankfurter Neue Presse, 20. August 2018
"Breites Bündnis gegen die AfD: 1500 Demonstranten in Wiesbaden"
Artikel lesen

taz, 19. August 2018
"Ungewohnt einträchtig"
Artikel lesen

Fuldainfo, 17. August 2018
"Protest stärkt nicht die AfD sondern die Zivilgesellschaft"
Artikel lesen 

Zur Homepage des Bündnisses

"Anne Frank. Morgen mehr."

Besuchen Sie das Lernlabor!

Am diesjährigen Anne-Frank-Tag haben wir unser interaktives, multimediales Lernlabor "Anne Frank. Morgen mehr." eröffnet. Hier machen wir Jugendliche mit Leben und Werk Anne Franks vertraut und laden sie zur Auseinandersetzung mit Fragen von Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung ein. 
Aber auch für Einzelbesucher*innen ist das Lernlabor ein Erlebnis!

Neu: online anmelden!

Für das Lernlabor und für unsere anderen Angebote der Jugendbildung können Sie sich ab sofort bequem online anmelden: 

Zur Anmeldung

Geöffnet ist die Ausstellung für Gruppen von Mo-Fr, für Einzelbesucher*innen Sa&So von 12 bis 18 Uhr.

Zum Flyer

Zur Homepage

Beitrag im Deutschlandfunk über das Lernlabor:
"Interaktives Lernen mit Anne Frank"

Zum gesamten Pressespiegel

Demokratiekonferenz der Partnerschaft für Demokratie Frankfurt

"Zusammen ist man weniger allein"

Die Partnerschaft für Demokratie Frankfurt bietet unkomplizierte finanzielle Förderung für Initiativen und Einzelpersonen, die sich für ein demokratisches Miteinander im Stadtteil engagieren.
Zur Demokratiekonferenz laden wir alle Engagierten ein, sich zu vernetzen, Erfahrungen zu sammeln und Ideen zu tauschen.

Mit Input-Vorträgen von Boris Nieswand (Uni Tübingen) und Silja Polzin (LAG Soziale Brennpunkte in Hessen).

Montag, 10. September, 12.30-17.30 Uhr
Mehrgenerationenhaus, Idsteiner Straße 91, Frankfurt

Zum Flyer

Zur Homepage der Partnerschaft für Demokratie

"Diskriminierung. Das geht uns alle an?!"

Workshop mit response-Berater*innen

Im Rahmen der Interkulturellen Wochen Kassel bieten Angélica Reyes Reyes und Justyna Staszczak von unserer Beratungsstelle response für Betroffene von rechter und rassistischer Gewalt einen Workshop zum Thema Diskriminierung an. 

Mittwoch, 19. September, 16-19 Uhr
Kanzlerpalais, Raum 108, Unterm Heilig Kreuz 1, Kassel

Zum Programm

Plakatwettbewerb "Wir suchen Streit!"

Preisverleihung und Ausstellung

Mehr als 200 junge Künstler*innen haben uns beim diesjährigen Plakatwettbewerb gezeigt, für welche Ideale sie streiten und was sie verteidigen wollen.
Die Jury aus u. a. Philipp Mohr von unserem Hauptsponsor William Blair & Company, Farah Bouamar vom Youtubekanal "Datteltäter", der Logo!-Moderatorin Jennifer Sieglar und dem Künstler Wolfgang Tillmanns haben die besten Arbeiten ausgewählt.

Am Freitag, 21. September, findet die Siegerehrung in der Bildungsstätte Anne Frank statt. Danach sind die Arbeiten bis Sonntag, 21. Oktober als Sonderausstellung in der Bildungsstätte zu sehen.

Zur Seite des Plakatwettbewerbs

Musikalische Lesung: Glückl von Hameln

Das Werk von Glikl Bas Juda Leib

Gemeinsam mit der Stiftung Maecenia Frankfurt für Frauen in Wissenschaft und Kunst laden wir zu einer musikalischen Lesung des Lebenswerks von Glikl bas Juda Leib ein: Die Hamburger Kauffrau verfasste im 17. Jahrhundert eine Autobiografie, die an dem Abend mit jüdischer Barockmusik aus dieser Zeit ergänzt wird.

Mit Gabriele Steinfeld (Barockvioline) und Anke Dennert (Cembalo)

Mittwoch, 26. September, 19 Uhr
Bildungsstätte Anne Frank

Zum Flyer 

Fortbildung für Pädagog*innen

Diskriminierung und Radikalisierung: Gegenstrategien!

Woran Pädagog*innen religiöse Radikalisierung bei Jugendlichen erkennen können und welche Rolle dabei Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung spielen, ist Thema der beiden Fortbildungen, zu denen der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) in die Bildungsstätte Anne Frank einlädt.

Freitag, 28. September, 10-16 Uhr
und
Freitag, 5. Oktober, jeweils 10-16 Uhr
Bildungsstätte Anne Frank

Zur Einladung

Diskussion zur Buchmesse

Wie Sarrazin die Debatte kapert - und was es dagegen zu tun gibt

Zum Auftakt der Buchmesse in Frankfurt diskutiert Saba-Nur Cheema mit dem Wiener Psychoanalytiker Sama Maani über die Debatte um Thilo Sarrazins Buch „Feindliche Übernahme- Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht".

Montag, 8.Oktober, 19 Uhr
Haus am Dom, Frankfurt

Mit weiteren Infos kommen wir zeitnah auf Sie zu!

Frankfurter Buchmesse 2018

Besuchen Sie uns am Stand!

Auch dieses Jahr sind wir mit einem Stand auf der Buchmesse vertreten. Sie finden uns in Die endgültige Halle 3.1, Gang K sein - die endgültige Standnummer und unser Programm teilen wir Ihnen zeitnah mit!

Mittwoch, 10. bis Sonntag, 14. Oktober
Frankfurter Buchmesse, Halle 3.1, Gang K

Wirksam gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz

Fortbildung für Fachanleiter*innen und Pädagog*innen

Unsere Kollegin Annette Lorenz bietet in dieser Fortbildung der LAG Arbeit Hessen Fallanalysen und Handlungsempfehlungen bei Fällen von Diskriminierung im beruflichen Kontext an.

Donnerstag, 18. Oktober, 9.30-17 Uhr
Faprik, Frankfurt

Mehr Infos

"Radikal jüdisch"

Filmabend mit Max Czollek und Moritz Richard Schmidt

Ein Filmabend über jüdische Selbstverortung, Haltungen und Labels für eine 3. Generation, über Provokation und  Humor.

Zum ersten Mal werden an diesem Abend "Jews News Today" (2017) von Max Czollek und "DESINTEGRATIYA" (2016) von Moritz Richard Schmidt zu sehen sein. Zwischen den Filmen gibt es Gespräche mit den Regisseuren.

Donnerstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr
Bildungsstätte Anne Frank

Zum Flyer

Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung

Vortrag und Diskussion mit Meron Mendel

Ausgehend von den Ansätzen des Sammelbandes "Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft" diskutiert Meron Mendel mit den Teilnehmer*innen, wie Bildungsarbeit auf unterschiedliche Ausdrucksformen von Antisemitismus reagieren kann. 

Donnerstag, 25. Oktober, 19 Uhr
Geschäftsstelle des GEW-Landesverbandes, Zimmerweg 12, Frankfurt  

Mehr Infos

Maßstab Menschenrechte

Rassismuskritische Bildungsarbeit im Kontext von Flucht und Asyl

Im Rahmen einer zweitägigen Fortbildung werden Multiplikator*innen darin gestärkt, die Themen Flucht, Asyl und Rassismus fachlich, methodisch und menschenrechtlich fundiert zu bearbeiten.

Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte statt und ist vom Landesschulamt akkreditiert.

26. und 27. Oktober 2018, 10-18 Uhr
Bildungsstätte Anne Frank
Anmeldung per Mail an Aylin Kortel: akortel@bs-anne-frank.de

Hintergrundinfos zum Projekt

Praktikum im Bereich Öffentlichkeitsarbeit

Jetzt bewerben!

Für unseren Bereich Kommunikation und Veranstaltungsmanagement suchen wir ab Anfang November 2018 eine*n Praktikant*in für drei Monate in der Bildungsstätte in Frankfurt.

Zur Ausschreibung

Uwe Becker ist neues Mitglied im Beirat

"Ausgezeichnete Arbeit muss unterstützt werden"

Der Beirat des Vereins der Bildungsstätte bekommt Verstärkung: Vor kurzem ist der Frankfurter Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker dem Beirat beigetreten. Die Entscheidung dazu hatte er nach einem Besuch unseres neuen Lernlabors bekannt gegeben.
Wir freuen uns über die Zusammenarbeit!

Zur Pressemitteilung

"Mensch, Du hast Recht(e)!"

Das Lernlabor in Darmstadt

Unser Mobiles Lernlabor "Mensch, Du hast Recht(e)!" tourt seit 2014 durch Hessen - und darüber hinaus. Derzeit ist im Offenen Haus in Darmstadt zu sehen, wo es bis zum 27. September bleibt.

In diesem Jahr hat das Mobile Lernlabor keine freien Termine mehr - ab 8. April 2019 ist es wieder buchbar. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Anna Blum.

Zur Seite des Mobilen Lernlabors

Pressespiegel

Zu unserer Kritik am Geschichtsrevisionismus der Erasmusstiftung:
Jüdische Allgemeine, 3. September 2018
"Überprüfung gefordert"
Artikel lesen

Interview mit Meron Mendel zum Thema Rechtsruck: 
Choices, 30. August 2018
"Linke Politik hat die soziale Frage vernachlässigt"
Artikel lesen

Interview mit Meron Mendel über jüdisches Leben in Deutschland:
SWR, 26. August 2018
"Jung, jüdisch, deutsch"
Sendung anhören

Zu unserer "Zündstoff"-Veranstaltung:
Frankfurter Neue Presse, 30. August 2018
"So wollen Experten Antisemitismus an Schulen bekämpfen"
Artikel lesen

Gespräch mit Meron Mendel über die BDS-Bewegung: 
HR Info, 9. August 2018
"Die BDS-Bewegung: Sind ihre Boykottaufrufe gegen Israel zulässiger Protest oder sind sie antisemitisch?"
Podcast hören

Über #MeTwo und Alltagsrassismus: 
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. August 2018
"Rassisten sind immer die anderen"
Artikel nur in der Printausgabe, S. 31

Neues aus Berlin

Der September bietet die letzte Gelegenheit, im Anne Frank Zentrum Berlin die Ausstellung "Anne Frank. hier und heute" zu besuchen. Ende September wird die ständige Ausstellung geschlossen und nach einem Komplettumbau Mitte November neu eröffnet. Zur Homepage des Anne Frank Zentrums

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