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Biografie von Meron Mendel

Biografie

- Geboren 1976 in Ramat Gan

- Jugend im Kibbuz Mashabe Sade

- Wehrdienst

- Engagement in zahlreichen Friedensinitiativen, u.a. im Freundeskreis von Givat Haviva

- 2000 Bachelor Geschichte und Erziehungswissenschaften, Universität Haifa

- 2001 Studium in Deutschland an der Universität München

- 2002 Master Jüdische Geschichte, Universität Haifa

- 2010 Promotion im Fach Erziehungswissenschaften, Universität Frankfurt: "Lebenswelten von jüdischen Jugendlichen in Deutschland"

- seit 2010: Direktor der Bildungsstätte Anne Frank

Publikationen (Auswahl)

(mit Saba-Nur Cheema und Eva Berendsen) Trigger-Warnung. Fallstricke zwischen Identität, Betroffenheit und Meinungsfreiheit. Berlin (Verbrecher-Verlag) 2018 (in Vorb.)

 

"Ethnischer Nationalismus – eine pädagogische Herausforderung" In: Floris Biskamp, Saba-Nur Cheema, Sanem Kleff, Meron Mendel und Eberhard Seidel „Transnationaler Extremismus“, 2018 Bausteine, Berlin Seite 41-61   


"Raus mit der Sprache. Hatslokhe u brokhe: Ab wann ich mich im Deutschen zu Hause fühlen kann"

In: Vorländer "Sehnsuchtsort Heimat", 2018 Edition Chrismon, Leipzig. S. 162-167.


Als Hg. (mit Katharina Kunter und Oliver Fassing): 100 Jahre Leugnung. Der Völkermord an den Armeniern.


(mit Astrid Messerschmidt): Fragiler Konsens. Antisemitismuskritische Bildung in der Migrationsgesellschaft.


(mit Gottfried Kößler) "Historische und aktuelle Bezüge in der politischen Bildungsarbeit" in Broden, Hößl und Meier, "Antisemitismus, Rassismus und das Lernen aus Geschichte(n)" (Hg.), 2017 Beltz Juventa, Weinheim Basel, S. 57-76.  


"Ist die Geschichte des Nationalsozialismus ein perfektes Lehrstück?"
, In: Zeichen Nr. 3/ Winter 2016, S. 6- 7. 


"Das Kind beim Namen nennen? Rassismussensible Sprache in der Bildungsarbeit"
, in: Außerschulische Bildung. Zeitschrift der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung 3/2015, S. 12-17 


Menschenrechtspädagogik
(mit Micha Brumlik); S. 357-367; in: Hafeneger, Benno ( Hg.) Handbuch Außerschulischer Jugendbildung. Grundlagen-Handlungsfelder-Akteure; Wochenschau Verlag Schwalbach/ Ts. 2011.  


Jüdische Jugendliche in Deutschland: Eine biographisch-narrative Analyse zur Identitätsfindung
, Frankfurt am Main 2010.  


Mind the Gap: Über Bilder und Realität russischer Juden in Deutschland
, In: Miriam Gillis-Carlebach und Barbara Vogel (Hg.), Becoming visible, Jüdisches Leben in Deutschland seit 1990 / Die Achte Joseph Carlebach-Konferenz, Hamburg 2010.  


"Man muss einmal ausgewandert sein, damit man versteht, was das heißt": Migration aus der Perspektive junger russischer Juden in Deutschland
, In: Dmitrij Belkin und Raphael Gross, Ausgerechnet Deutschland. Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik, Frankfurt am Main 2010, 115-117.  


Perspektiven für jüdische Jugendarbeit in einer heterogenen Gemeinschaft
, In: Y. Michal Bodemann und Micha Brumlik, "Denk ich an Deutschland…" Jüdische Perspektiven in Deutschland, Göttingen 2010.  


Aufgewachsen zwischen zwei Welten – Zur Identität der zweiten Generation jüdischer Jugendlicher im Nachkriegsdeutschland
, Trumah 17 (2007), 79-90   The Policy for the Past in West Germany and Israel: The Case of Jewish Remigration, Leo Baeck Institute Year Book 2004, 121-137.