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ganztägig

Bitte halten Sie sich den Termin bei Interesse am Thema schon einmal frei – nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit folgen in Kürze. 

Unser zukünftiges Leben soll von der Künstlichen Intelligenz revolutioniert werden. Aber wer profitiert von der gewonnenen Effizienz und für wen wird Künstliche Intelligenz zu einer echten Gefahr? Welche Konsequenzen wird es für die Demokratie und die offene, vielfältige Gesellschaft geben? Und wird KI künftig auch für jene von Nutzen sein, die heute von Diskriminierung, menschenfeindlicher Gewalt und gesellschaftlichen Ausschlüssen betroffen sind?

Diesen Fragen widmet sich „Code & Vorurteil. Über Künstliche Intelligenz, Rassismus und Antisemitismus“, der vierte Band der Edition Bildungsstätte Anne Frank, der in Kürze im Verbrecher Verlag erscheint. Begleitend zur Buchveröffentlichung laden wir für den 19. April zu einer ganztägigen Fachveranstaltung für u.a. (Medien-)Pädagog*innen und Lehrkräfte, politische Bildner*innen, Medienschaffende und weitere Interessierte in Frankfurt am Main ein.

Als Beitragende mit dabei sind u.a. Josephine Ballon (Geschäftsführerin / CEO von Hate Aid), Dr. Jonas Fegert (Abteilungsleiter am FZI Forschungszentrum Informatik und Leitung das House of Participation zu Fragen Digitaler Demokratie), Said Haider (Managing Director yana bot, einem AI-Bot, der bei Diskriminierungserfahrungen unterstützt), Prof. Ulrike Klinger (Professorin für Digitale Demokratie an der European New School for Digital Studies an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder, Leiterin des Digital Campaigns and Elections Lab und Assoziierte Forscherin am Weizenbaum Institut für die Vernetzte Gesellschaft), Juri Schnöller (Entrepreneur und Autor im Bereich Civic Tech & AI Democracy & Innovation), Dr. Deborah Schnabel (Direktorin Bildungsstätte Anne Frank und digitale Bildungsexpertin) und Jessica Wulf (Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer IAO – Center for Responsible Research and Innovation)