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Do

19 Uhr

Düsseldorfer Schauspielhaus
Kleines Haus
Gustaf Gründgens Platz 1,
40211 Düsseldorf

Meron Mendel und Saba-Nur Cheema – Positionen und Perspektiven

— Gesprächsreihe ab Januar 2024


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Im Januar eröffnet das Düsseldorfer Schauspielhaus mit Meron Mendel, dem Direktor der Bildungsstätte Anne Frank und Autor, sowie der Politologin, Publizistin und Antirassismus-Trainerin Saba-Nur Cheema eine neue Gesprächsreihe, die der multiperspektivischen Auseinandersetzung gewidmet ist.
In den einzelnen Ausgaben geht es mit wechselnden Schwerpunkten um die aktuelle politische Situation in Israel, Palästina und Deutschland. Dabei wird der Diskurs um Antisemitismuskritik und postkoloniale Rassismuskritik genauso thematisiert wie der Vormarsch der Rechten und Fragen des jüdisch-muslimischen Dialogs.
Dialog soll, ja, muss weiterhin möglich bleiben.
Meron Mendel und Saba-Nur Cheema werben eindringlich darum, wenn sie schreiben:

»Es mag banal klingen, für mehr gegenseitiges Verständnis zu werben. Empathie eignet sich schlecht für Schlagzeilen oder reißerische Social-Media-Postings. Aber nichts ist banaler, als sich immer noch tiefer in seinen Vorurteilen einzugraben – und die eigene Gefühllosigkeit mit Radikalität zu verwechseln.«

Im Januar haben Meron Mendel, Direktor der Bildungsstätte Anne Frank und Autor, sowie Politologin, Publizistin und Antirassismus-Trainerin Saba-Nur Cheema am D’haus eine Gesprächsreihe eröffnet. Die Veranstaltungen beschäftigen sich mit der Frage, welche Auswirkungen der Konflikt im Nahen Osten auf Deutschland und die Migrationsgesellschaft hierzulande hat. Zur zweiten Ausgabe am 16.2. ist der Schriftsteller und habilitierte Orientalist Navid Kermani zu Gast. Am 28.3. ist Nele Pollatschek eingeladen. Sie schreibt u.a. für die Süddeutsche Zeitung und erhielt 2023 die Auszeichnung »Kulturjournalistin des Jahres«