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Kontakt

Sie haben Interesse an unserem Bildungsangebot für Erwachsene? Fortbildungen oder Webinare? Bitte schreiben Sie uns eine Email mit einer kurzen Beschreibung Ihres Anliegens und wir melden uns bei Ihnen schnellstmöglich zurück:

erwachsenenbildung@bs-anne-frank.de

 

 

Unser digitales Programm im Juli

Unser Projekt "Ab ins #netz - digitale Formate für die politische Bildung" wird unterstützt von:

 

 

Vorträge zu unseren Themen

Zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung bieten wir viele unterschiedliche Vorträge für Vereine, Sozialverbände und Institutionen an.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Saba-Nur Cheema: scheema@bs-anne-frank.de

Erwachsenenbildung

Politische Bildung in Zeiten der Pandemie - unsere digitalen Angebote

Die Fortbildungen der Bildungsstätte Anne Frank gibt es jetzt auch digital. Mit unserem neuen Online-Seminar-Programm sorgen wir dafür, dass auch während der Corona-Krise andere wichtige Themen nicht aus dem Blick geraten. Die rassismus- und antisemitismuskritischen Angebote der historisch-politischen Bildung richten sich an Jugendliche, an pädagogische Fachkräfte oder andere interessierte Erwachsene. Neben unseren erfahrenen Bildungsreferent*innen laden wir regelmäßig externe Expert*innen als Gastredner*innen ein. Gruppen können digitale Fortbildungen zu ausgewählten Schwerpunktthemen buchen.

Erwachsenenbildung

Bilder von brennenden Israelflaggen in Berlin, Begriffe wie "Kopftuchmädchen" oder "Dönermorde" sowie die Verunglimpfung von inklusiver Sexualerziehung als "Frühsexualisierung" - alle diese medialen Phänomene beinflussen pädagogische Orte und pädagogisches Arbeiten. Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen und andere pädagogische Fachkräfte sind gefordert, einen kompetenten Umgang mit diskriminierenden Aussagen und Handlungen im pädagogischen Raum zu finden.

In den Fortbildungen für Fachkräfte erarbeiten Sie sich mit unseren Trainer*innen einen qualifizierten Umgang mit Schwerpunktthemen, die wir auf Grundlage unserer langjährigen Erfahrungen entwickelt haben und gerne auf Ihre spezifischen Wünsche und Bedürfnisse anpassen:


Neben diesen Fortbildungen umfasst unser Bildungsangebot für Erwachsene auch Zeitzeug*innengesprächehistorische Stadtrundgänge und politische Bildung im Betrieb.

Die Fortbildungen setzen sich aus drei Aspekten zusammen:

  • Wissen Zunächst wird Ihr Wissen zum Thema aufgefrischt oder vertieft.
  • Haltung Es geht stets auch um die kritische Reflexion der eigenen Haltung zum Thema. Kaum jemand ist frei von Vorurteilen.
  • Handlung Dann werden wir Ihnen Methoden und mögliche Handlungsoptionen für Ihre praktische Arbeit vorstellen und mit Ihnen diskutieren. Schließlich beraten wir Sie, wie Sie diese Konzepte in Ihrem Berufsalltag praktisch anwenden können.

Fortbildungen & Online-Seminare

Online-Seminare

Unsere Online-Seminare laufen über die Plattform Zoom und sind kostenfrei.

Interessierte können sich bequem online anmelden. Daraufhin erhalten Sie ihre Zugangsdaten.
Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wie Sie, sich maximal für zwei Online-Seminare pro Person anzumelden. Wir bauen unser Angebot derzeit ständig aus und können bald neue Termine anbieten!

Informationen zum technischen Ablauf

Diskriminierung

Diskriminierung und Zuschreibungen sind Bestandteile unseres Alltags, die das Zusammenleben in der Gesellschaft beeinflussen. Doch wo fängt Diskriminierung an und wie kann ich sie erkennen? Und welche Rolle spielen eigene Vorurteile und Stereotype in diesem Zusammenhang? Im Online-Seminar beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichen Erscheinungsformen und Mechanismen von Diskriminierung. Wir arbeiten zur eigenen Haltung und sensibilisieren für die Perspektiven von Betroffenen. Dieses Online-Angebot ist eine dreistündige Einführung in das Thema Diskriminierung.

Donnerstag, 9. Juli 2020, 16–19 Uhr

Anti-Schwarzer Rassismus

In den vergangenen fünf Jahren wurde jede zweite Schwarze Person in Deutschland rassistisch beleidigt oder angegriffen. Dabei muss es nicht immer körperlich gewaltvoll zugehen: Häufig sind es Alltagssituationen, die Schwarzen Menschen täglich widerfahren. Das interaktive Online-Seminar bietet die Möglichkeit für Auseinandersetzung und Austausch. Es sensibilisiert dafür, unterschiedliche Formen und Mechanismen von anti-schwarzem Rassismus zu erkennen, eine selbstreflexive Haltung zu entwickeln und die Perspektiven von Betroffenen ernst zu nehmen.

Donnerstag, 16. Juli 2020, 16-18 Uhr

Was tun gegen Rechts?

Nicht erst die Anschläge in Hanau und Halle haben klar gemacht, dass wir hierzulande ein großes Problem mit Rechtsextremismus haben. Rechte Positionen begegnen uns am Arbeitsplatz, in den sozialen Medien, den Parlamenten oder im eigenen Bekanntenkreis. Im zweiteiligen Online-Seminar möchten wir uns mit rechter Ideologie, ihren Akteur*innen und Strategien beschäftigen sowie mit unseren eigenen Haltungen. Davon ausgehend entwickeln wir gemeinsam Gegenpositionen und Handlungsstrategien gegen rechts und für eine menschenrechtsbasierte Gesellschaft.

In Modul 1 setzen wir uns anhand von konkreten Beispielen mit Elementen rechter Ideologien auseinander und analysieren rechtsextreme Strategien zur Veränderung der Gesellschaft, um rechte Positionen besser zu erkennen und erste Ideen für Gegenstrategien zu entwickeln. In Modul 2 schauen wir auf unsere eigenen Grundhaltungen: Wir erarbeiten gemeinsam, wie wir ausgehend davon ganz konkrete Handlungsansätze im Umgang mit rechten Haltungen, Positionen und Parolen finden und wie wir uns für eine menschenrechtsbasierte Gesellschaft engagieren können.

Das Online-Seminar zu rechter Ideologie und Handlungsstrategien besteht aus zwei zusammengehörenden Modulen von jeweils drei Stunden.

Modul 1: Montag, 13. Juli 2020, 15-18 Uhr
Modul 2: Montag, 20. Juli 2020, 15-18 Uhr

Antisemitismus und Gender

In der Berichterstattung über rassistische und antisemitische Attentate wird immer wieder auch der Frauen*hass der Täter diskutiert. Wie hängen Antifeminismus und Antisemitismus, Sexismus und Judenfeindschaft, Gender und Verschwörungstheorien zusammen – historisch und aktuell? Ziel des Online-Seminars ist es, die Verschränkungen dieser Phänomene in den Blick zu nehmen und ihren antiemanzipatorischen Charakter herauszuarbeiten.

Dienstag, 21. Juli 2020, 16-18 Uhr

Pädagogik & Krankenmorde im Nationalsozialismus

Welche kolonialen Ideen fanden sich in nationalsozialistischer Pädagogik? Welche Rolle spielten Hilfsschulen im Rahmen von Krankenmorden? Was geschah in den Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, einem der größten Sozialbetriebe in Europa, in der NS-Zeit? Wie ist die Steigerung der Sterblichkeit im dortigen Kinderkrankenhaus „Sonnenschein“ von 7 Prozent 1933 auf über 20 Prozent in den Jahren 1940, 1944 und 1945 zu erklären? Forschungen zu diesen Fragen werden vorgestellt und diskutiert.

Online-Seminar in Kooperation mit der Forschungsstelle NS-Pädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt und Forschungsgruppe Bethel im Nationalsozialismus an der FH Bielefeld

Mittwoch, 22. Juli 2020 11-14 Uhr

Über Verschwörungsmythen und Pädagogische Handlungsstrategien

Wie erkennen wir Verschwörungsmythen und was macht sie so attraktiv? Welche Zusammenhänge existieren zwischen Verschwörungsdenken und Antisemitismus? Wie kann im pädagogischen Raum ein Umgang damit gefunden werden? Das Online-Seminar beleuchtet verschiedene Verschwörungsmythen und thematisiert ihre Merkmale, Motive, Mechanismen und Funktionen. Es bietet Austauschmöglichkeiten und sensibilisiert dafür, unterschiedliche (darunter auch antisemitische) Verschwörungsmythen zu erkennen. Ziel ist es, eine selbstreflexive Haltung im Blick auf die Thematik zu entwickeln. Darauf aufbauend werden pädagogische Handlungsperspektiven diskutiert und Methoden für die pädagogische Praxis gemeinsam erprobt.

Das Online-Seminar besteht aus zwei zusammengehörenden Modulen von jeweils zwei Stunden.

Modul 1: Mittwoch, 29. Juli 2020, 16-18 Uhr
Modul 2: Dienstag, 4. August 2020, 16-18 Uhr

Empowerment-Workshop für Schwarze, Afrikanische und Afro-Diasporische Menschen

Sich gegen rassistische Diskriminierung zu wehren kostet Kraft. Worte für Erlebtes zu finden, sich (gegenseitig) zu bestärken, und gemeinsam Ideen zu entwickeln – all das steckt im Ansatz von Empowerment. Der virtuelle Workshop bietet Schwarzen Menschen einen geschützteren Raum, um miteinander ins Gespräch zu kommen und konkrete Fragen zu bearbeiten. Die Veranstaltung wird gefördert von der bpb und findet im Rahmen des Projektes "Telling (Hi)Story. Geschichten. Migration. Empowerment" statt.

Durchgeführt von KARFI – Schwarzes Bildungskollektiv.

Samstag, 1. August 2020, 10-14 Uhr

Digitale Angebote von response und ADiBe Netzwerk Hessen zum Aktionstag gegen antimuslimischen Rassismus

Insta-Talk mit Zuher Jazmati

Was bedeutet antimuslimischer Rassismus? Wie wirkt er sich auf Betroffene aus? Welche Rolle kommt hierbei den Beratungsstellen zu? Wann und warum ist es wichtig über spezifische Formen von Rassismus zu sprechen? Wie sollten diese Diskurse geführt werden? Über diese und weitere Fragen diskutieren wir im Webtalk auf Instagram mit Zuher Jazmati, Historiker, Orient- und Politikwissenschaftler und Mitarbeiter der Geschäftsstelle des Dachverbands der Beratungsstellen für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG).

Mittwoch, 1. Juli 2020, 18 Uhr

Audio-Podcast über antimuslimischen Rassismus mit response-Beratungsnehmerin

A.H. (Name geändert) hat sich im Mai 2020 an response, Beratungsstelle für Betroffene von rechter, rassistischer und antisemischer Gewalt gewendet. Im Interview mit response-Beraterin Nillufar Hossaini spricht sie über die Auswirkungen von rassistischen Erfahrungen auf ihr Leben und wie unsere Beratung ihr helfen konnte. Der Podcast wird im Laufe des Aktionstages am 1. Juli über die Social-Media-Kanäle der Bildungsstätte Anne Frank beworben und ist dann dauerhaft online abrufbar auf diversen Streaming-Diensten, z.B. Mixcloud

Ab Mittwoch, 1. Juli 2020

Tuesday Talk - Webinare mit externen Gästen

Wie lässt sich Antisemitismus an Schulen besser begegnen? Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Situation von Rom*nja aus? Und lässt sich – wie von Donald Trump gefordert – „die Antifa“ verbieten? Zu diesen und weiteren Themen laden wir einmal wöchentlich Expert*innen zum Gespräch, geführt von wechselnden Moderator*innen.

Interessierte können den Talk anmeldefrei im YouTube-Stream verfolgen und im Live-Chat kommentieren. 

Termine im Juli, jeweils dienstags von 17 bis 18.30 Uhr:

Dienstag, 7. Juli: LinksextremismusPola Sarah Nathusius im Gespräch mit der „Ende Gelände“-Aktivistin Ronja Weil

Dienstag, 14. Juli: AntifaAdrian Oeser im Gespräch mit dem Politikwissenschaftler und Historiker Ismail Küpeli

Dienstag, 21. Juli: Die Annexion: wie jüdisch ist das Westjordanland?Pola Sarah Nathusius im Gespräch mit dem Journalisten Richard C. Schneider 

Angebote für Gruppen

Schulen, Vereine, Unternehmen und andere Institutionen oder Gruppen können digitale Fortbildungen zu den Themen Antisemitismus, Rassismus, Diskriminierung und Rechte Ideologie buchen.

Interessierte Gruppen wenden sich bitte mit einer kurzen Erläuterung ihres Anliegens an Birthe Pater unter erwachsenenbildung@bs-anne-frank.de

Fortbildungen

Religiöse Vielfalt

Religiöse Vielfalt gehört Alltag an Schulen. Doch zunehmend berichten Pädagog*innen von problematischen Fällen im Zusammenhang mit Religion und Religiösität - nicht zuletzt, weil sie von öffentlichen Debatten, medialen Bildern und juristischen Auseinandersetzungen irritiert sind.
Wir unterstützen Pädagog*innen bei der Auseinandersetzung mit Religion in ihrem Berufsalltag. Neben der Vertiefung von Kenntnissen zu den Themen religiöse Vielfalt, Demokratie und Menschenrechte fragen wir danach, welche Formen der Diskriminierung von Religion(en) es gibt - und wie sie im Schulalltag bewältigt werden können.

Antisemitismus

Wie zeigen sich antisemitische Einstellungen bei Jugendlichen heute – und warum? Welche pädagogischen Handlungsstrategien gibt es?
Die Fortbildung unterstützt Sie und Ihr Kollegium bei der Entwicklung von Handlungsstrategien gegen Antisemitismus im pädagogischen Raum.
Folgende Schwerpunkte sind möglich: 

  • Antisemitismus nach 1945
  • Antisemitismus im Kontext des Nahostkonflikts
  • Islamistischer Antisemitismus
  • Antisemitismus im Kontext von Globalisierungs- und Kapitalismuskritik

Für Fachkräfte aus dem Bereich Schule findet die Die Fortbildung im Rahmen des Projekts "Antisemi-was? Umgang mit Antisemitismus an der Schule" in Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium statt.
  
Zum Projektflyer

Rassismus

Nicht erst seit Pegida und Co. sind offene Rassismen Teil unserer Gesellschaft und prägen das Leben vieler Betroffener. Auch zahlreiche alltägliche Begriffe und Bilder entstammen kolonialrassistischen Vorstellungen oder basieren auf Ideologien der Ungleichwertigkeit.
Die Fortbildung sensibilisiert dafür, unterschiedliche Formen von Rassismus zu erkennen und die Perspektiven von Betroffenen ernst zu nehmen. Außerdem wird diskutiert, wie Empowerment in der pädagogischen Arbeit möglich sein kann.

Diskriminierung

Angefangen bei Schimpfwörtern wie "Du Homo" oder "Du Jude" sowie anderen abwertenden Zuschreibungen, kann Diskriminierung im pädagogischen Alltag in unterschiedlichen Formen auftreten.
Die Fortbildung geht auf die spezifischen Mechanismen und Funktionen unterschiedlicher Diskriminierungsformen wie Rassismus, Antisemitismus und Homosexuellenfeindlichkeit ein und stellt Ansätze vor, wie Pädagog*innen in der Arbeit mit Jugendlichen auf Diskriminierungen kompetent reagieren können.

Rechte Ideologien

Rechte und menschenfeindliche Haltungen bei Jugendlichen können sich auf unterschiedliche Weise äußern. Während sich Szene-Codes und Begriffe ändern können, bleiben Ideologie(n) und Strategie(n) rechter Akteur*innen jedoch meist konstant.
Die Fortbildung schult Pädagog*innen darin, rechte Ideologien bei Schüler*innen frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu intervenieren.

Neues Fortbildungsangebot für Betriebe

Wenn Rechtspopulismus zur Normalität wird

Auch im beruflichen Umfeld sind rechtspopulistische Äußerungen und Akteur*innen kein Einzelfall. Betriebsleiter*innen, Ausbilder*innen und andere Verantwortliche müssen darauf reagieren, um ein angstfreies Arbeits- und Aktivitätenumfeld für alle Mitarbeiter*innen zu garantieren.
In der Fortbildung wird ein sicherer Umgang mit rechtspopulistischen Äußerungen und Akteur*innen erarbeitet.

Radikalisierung

Ob Begeisterung für die Teilnahme am so genannten "heiligen Krieg" oder Zustimmungen zu Aussagen und Übergriffen rechter und (neo)nazistischer Akteur*innen: Radikalisierung von Jugendlichen ist eine konkrete Herausforderung für Pädagog*innen.
In der Fortbildung erarbeiten wir, wie Pädagog*innen mit Jugendlichen umgehen können, die andere aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung abwerten und bedrohen. Pädagog*innen erhalten sowohl Unterstützung in akuten Konfliktlagen sowie langfristige Begleitung und Stärkung im pädagogischen Alltag.

Angebote historischer Bildung

Historischer Stadtrundgang

Im Stadtteil Dornbusch wurde Anne Frank geboren. Wie erinnert man sich heute dort an die Zeit, in der sie gelebt hat?Auf einem Stadtrundgang durch den Stadtteil werden beispielhaft verschiedene Formen der Erinnerung thematisiert und diskutiert, an welchen Orten an Geschichte erinnert wird und auf welche Weise dies jeweils geschieht.

Gespräche mit Zeitzeug*innen

Die Erzählungen von Menschen, die den Nationalsozialismus er- und überlebt haben, bieten einen lebendigen, einzigartigen Zugang zu Geschichte. Zeitzeug*innengespräche sind generationenübergreifende Begegnungen und eine ganz besondere Möglichkeit zum Dialog.
Die Gespräche finden am späten Vormittag statt und dauern etwa zwei Stunden. Die Moderation übernimmt die Bildungsstätte Anne Frank.

Projekte für junge Erwachsene

Was unternehmen!

In der Global City Frankfurt sowie im Rhein-Main-Gebiet ist Vielfalt in der Arbeitswelt längst Realität. Anerkennung, Respekt und gegenseitiges Verständnis gehören zu den Kernkompetenzen in der heutigen Arbeitswelt.
Im Rahmen von Workshops und Konfliktberatungen unterstützen wir Unternehmen und Betriebe, Vielfalt als Chance zu nutzen und ein demokratisches Miteinander am Arbeitsplatz zu sichern.

Die Workshops richten sich an Gruppen von Auszubildenden, Ausbilder*innen sowie andere Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen und können mit zwei Schwerpunkten gebucht werden:

  • Diversity als Herausforderung und Chance

  • Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen im Team

Beratungen können je nach Bedarf einmalige Termine oder längerfristige Prozessbegleitung von Einzelnen oder Teams sein.

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