Startseite > Projekte > respekt! Frankfurt gegen Diskriminierung

respekt! Frankfurt gegen Diskriminierung

Ein Projekt des Bildungsdezernats der Stadt Frankfurt und der Bildungsstätte Anne Frank


In Kooperation mit: Amt für multikulturelle Angelegenheiten Frankfurt, SchLAu Frankfurt, Frauenreferat der Stadt Frankfurt & FeM Mädchenhaus, Bildungskollektiv Bleiberecht, Förderverein Roma e.V.

Viele Schülerinnen und Schüler machen Erfahrungen mit Diskriminierung – sei es auf Grund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Religionszugehörigkeit oder anderer Zuschreibungen. Auch in Frankfurt.

Zugleich ist die Schule natürlich auch ein Ort, wo das Thema – ob im Unterricht oder im Kollegium – kritisch verhandelt wird. Dabei möchten wir Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler unterstützen.

Zusammen mit verschiedenen (Selbst-)Organisationen und Initiativen haben wir ein umfassendes pädagogisches Programm entwickelt, das sowohl eine grundsätzliche als auch spezifische Beschäftigung mit der Thematik ermöglicht – und sich für gegenseitigen respekt! in der pluralen Gesellschaft einsetzt.

Seit September 2015 haben mehr als 1.000 Frankfurter Schüler*innen an Workshops teilgenommen, in denen sie sich mit unterschiedlichen Formen von Diskriminierung auseinandersetzen konnten. Etwa vierzig Lehrkräfte nahmen an Fortbildungen teil.

Angesichts dieser positiven Bilanz und weil der Bedarf an einer präventiven und professionellen Auseinandersetzung mit verschiedenen Formen von Diskriminierung weiterhin hoch ist, geht das Projekt "Respekt! Frankfurt gegen Diskriminierung" mit Unterstützung des Bildungsdezernats der Stadt Frankfurt im Schuljahr 2016/17 in die zweite Runde.

Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenfrei.

Mit freundlicher Unterstützung von

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration